Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit.
Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
- Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
- ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
- dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
- deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
#215 - So wird das letzte Quartal 2024 ein voller Erfolg!
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Kaum zu glauben, aber wirklich wahr - wir befinden uns bald im letzten Quartal des Jahres 2024.
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ntdecke, wie du dich von überwältigenden To-Do-Listen befreien und Klarheit in deiner unternehmerischen Reise finden kannst.
Lerne aus den Erfolgsgeschichten renommierter Unternehmen wie MAN Truck & Bus SE und Commerzbank und wende diese Erkenntnisse auf dein eigenes Geschäft an.
Egal ob du Unternehmer oder Führungskraft bist, dieses Video wird dich mit der richtigen Denkweise und den Techniken ausstatten, um das Jahr erfolgreich abzuschließen. Jetzt ansehen und das letzte Quartal in einen Triumph verwandeln!
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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Umsetzungstempion. Kaum zu glauben, aber zwei Drittel des Jahres sind schon wieder vorbei. Und ich erlebe es immer wieder, dass Menschen sagen: Mensch, wo ist die Zeit geblieben? Also erstmal muss man erwähnen und einfach mal sagen, nein, die Zeit läuft nicht schneller. Und auch dieses Jahr, ja, haben die ersten acht Monate genauso lange gedauert wie letztes Jahr, wie die letzten fünf Jahre, wie die letzten zehn Jahre, so wie es immer war. Aber, und das ist jetzt der Punkt, über den wir reden wollen in diesem Podcast oder ich mit dir drüber reden will. A, was ist die ersten zwei, drei Monate, wollte ich schon sagen, die ersten zwei Drittel des Jahres passiert. Aber noch viel, viel wichtiger, wir haben noch vier Monate vor uns. Also noch ein Drittel des Jahres liegt vor uns. Und die große Frage ist ja, hey, wie können wir diese Zeit nutzen? Was machst du mit dieser Zeit? Also im ersten Schritt, und ich möchte dich daran erinnern, gerade wenn du schon mehrere Podcasts hier gehört hast, nicht einen Fehler zu machen, den ich immer wieder erlebe in Coachings, dass es gemacht wird und ich ertappe mich selber auch wieder dabei. Und zwar wahrscheinlich bist du ein High Performer, wenn du diesen Podcast hörst. Also was meine ich mit High Performer? Du bist tendenziell ein Mensch, der was erreichen will, der was umsetzt, der ein Macher ist, ein Umsetzer ist, irgendwas in die Richtung. Auch wenn du jetzt vielleicht sagst, ey Timo, nee, das ist gar nicht so. Und wenn du wüsstest, was ich alles wieder nicht geschafft habe, also wenn du diese Gedanken hast, herzlichen Glückwunsch, du bist ein Umsetzer. Also du bist ein Umsetzungchampion. Weil nur diese Menschen, die Umsetzen und umsetzen wollen, haben dieses Gefühl, etwas nicht geschafft zu haben. Das klingt jetzt vielleicht verwirrend im ersten Moment, aber überleg dir mal, die Menschen, die jetzt aus der Sicht des Umsetzers, bleiben wir mal bei dem Bild, tendenziell zu anderen Menschen sagen, die kriegen ja gar nichts hin oder die sind ja faul oder sonst irgendwas. Das sind Menschen, die total entspannt sind. Weil sie sagen, okay, das, was ich geschafft habe, habe ich geschafft und das, was ich nicht geschafft habe, habe ich nicht geschafft. Unzufrieden und meistens mit sich selber am meisten unzufrieden, sind die ganzen High-Performer, die Umsetzungschampion. Warum? Weil die meistens eine recht lange To-Do-Liste haben, was sie alle schaffen wollen, auch vieles davon schaffen, aber immer den Blick auf den Themen haben, die sie noch nicht geschafft haben, die sie noch nicht umgesetzt haben. Und wenn wir jetzt mal auf die ersten acht Monate dieses Jahres blicken, überleg dir mal nicht, was hast du jetzt nicht geschafft oder was hätte noch besser laufen können, sondern überleg dir mal deine drei super Highlights. Was hast du denn dieses Jahr schon alles hingekriegt? Und ich bin mir sicher, das wird einiges sein. Du wirst einiges geschafft haben, auch wenn wir jetzt hier nicht im persönlichen Gespräch sind oder ich dich vielleicht persönlich gar nicht kenne, weiß ich, und ich wette da sofort 1000 Euro drauf, gar kein Problem, dass du dieses Jahr einiges geschafft hast. So, Punkt. Wenn dir da jetzt hoffentlich ein paar Dinge einfallen, darfst du dir auf die Schulter klopfen. Vorsicht, wenn du gerade am Autofahren bist, ist das vielleicht ungünstig. Aber vielleicht kannst du mit einer Hand lenken, mit der anderen Hand kannst du klopfen. Ja, du hast das hingekriegt, du hast das geschafft. Und ich betone es nochmal, ja, ich weiß, du hast vieles nicht hingekriegt. In Klammern, mir geht es genauso. Ich weiß, ich habe viele Dinge hingekriegt und gleichzeitig kann ich dir natürlich ganz viele Dinge nennen, die ich nicht hingekriegt habe, beziehungsweise die noch offen sind. Ist das ein Problem? Nein, ist es nicht. Weil, und ich verrate jetzt mal mein Geheimnis, ich habe immer Punkte auf meiner sogenannten To-Do-Liste. Die ist nie wirklich leer, weil ich viel zu viele Ideen habe, viel zu viele Projekte habe. Da gibt es immer was zu tun. Von daher müssen wir uns mal von diesem Gedanken trennen, eine leere To-Do-Liste zu haben. Beziehungsweise, es gibt sogar ein Video von mir, wie du eine leere To-Do Liste kriegst, aber da verweise ich drauf. Ist jetzt auf YouTube, kannst du dir angucken. So, der Punkt ist aber, also der entscheidende Punkt ist, du überlegst dir, okay, was habe ich geschafft? So, und jetzt blicken wir nach vorne. Warum blicken wir nach vorne? Weil wir natürlich die Vergangenheit nicht mehr beeinflussen können, sondern wir können aus der Vergangenheit nur lernen und unsere Lehren ziehen. So, und wenn wir jetzt nach vorne blicken auf die nächsten vier Monate, was nimmst du dir vor? Was kannst du schaffen? Was willst du schaffen? Was sind jetzt vielleicht, und ich bin ein großer Freund von einem Dreiklang, was sind die drei großen Themen, die du nach vorne bringen willst? Ja, was sind die drei großen Themen, die du nach vorne bringen willst? Und ich verrate dir noch ein Geheimnis. Ich rede von vier Monaten, aber in meiner Rechnung geht es um maximal dreieinhalb Monate, tendenziell drei Monate. Nämlich du hast nur drei Monate netto. Warum drei Monate netto? Also ich ziehe schon mal die Hälfte bzw. drei Viertel des Dezers ab. Weil Dezember, ja, was passiert denn da? Da ist der Weihnachtswahnsinn am Toben. Also es arbeitet eh nur jeder bis zum 23., 24. Und wenn man jetzt nochmal überlegt, dass zum Jahresende irgendwelche Weihnachtsfeiern oder sonstige Aktivitäten noch stattfinden, beziehungsweise man irgendwelche Themen erledigen muss, die zum Jahresende gemacht werden müssen, dann geht so viel Zeit dabei drauf, dass der Dezember sich eh auflöst. Plus, je nachdem, ich rede jetzt mal von mir, schulpflichtiges Kind, da gibt es sowas noch wie Weihnachten wie Herbstferien, da sind schon wieder eine Woche, die ich sag mal, eingeschränkt nutzbar sind. Also wir reden eigentlich netto von drei Monaten. So, und für diese netto drei Monaten überlegst du dir jetzt optimalerweise mal, was sind da die zwei bis drei Themen, die du wirklich umsetzen willst. Also ich kann dir zum Beispiel von mir sagen, ein Riesenprojekt, ja, ist, dass ich ein neues Buch herausbringen werde. Wahrscheinlich im Oktober. So, und allein für dieses Buch, ja, also das Buch Schreiben ist das eine, mit dem Verlag klarkommen ist das andere. Aber das große, spannende Thema ist doch dann, was passiert mit dem Buch? Wie schaut es dann mit der Vermarktung des Buches aus? Da gibt es so viel To-Dos, so viel zu tun, unglaublich. Also da brauche ich gar kein anderes Hauptthema mehr mehr vornehmen. Sprich, ich habe nur ein großes Thema. Und darunter oder nebenbei finden sich natürlich viele kleine andere Themen. Nämlich, ja, ich sage mal so, meine Coachings weiterzumachen, Seminare weiterzumachen, Unternehmer zu begleiten und, und, und, also das, sage ich mal, Daily Business oder Tagesgeschäft zu Deutsch muss ja eh getan werden. Also wozu will ich dich hier am Mund jahren? Also weniger ist mehr, weil das Entscheidende auch für unser Wohlbefinden, für unseren Selbstwert ist, dass wir uns selber die Voraussetzung schaffen zu gewinnen. Was meine ich damit? Wenn du dir 28 Dinge vornimmst und ich habe diese Fehler alle gemacht, und dann irgendwann drauf schaust, dann kommst du dir immer wie ein Verlierer vor, weil du von diesen 28 Dingen vielleicht drei umgesetzt hast. Diese drei Dinge waren aber riesengroß, waren genial, waren toll und war ein riesiger Erfolg. Aber weil du halt 28 Dinge auf deine Liste geschrieben hast, hast du 25 Themen nicht gemacht. Und schon stehst du da und denkst, ah, du hast es wieder nicht gepackt, du hast es wieder nicht hingekriegt. Was bedeutet, dein Selbstwert geht nach unten, du fühlst dich bescheiden und dir geht es nicht gut. Weil du denkst, ich habe es wieder nicht hingekriegt. Aber die Wahrheit ist, dass du doch sehr viel hingekriegt hast. Du hast nur ein schlechtes Management deiner Aufgaben betrieben, nämlich du hast dir zu viel aufgeladen. Das ist genauso, wenn du, oder jetzt nehme ich wieder ein Beispiel von mir, wenn ich in Urlaub fahre und irgendwo in einem schönen Hotel mit einem großen Buffet bin, welchen Fehler mache ich dann jedes Mal am Anfang, gerade an den ersten ein, zwei Tagen. Ich lade mir den Teller so voll und gehe wahrscheinlich zwei, dreimal hin, dass ich Essen in mich reinschaufle. Das würde wahrscheinlich für zwei, drei Tage reichen. Aber ich stehe eben vor dem Buffet und habe dann diesen Heißhunger und denke, du musst dies probieren, das probieren, das schmeckt so gut und alles ist so lecker und alles ist so toll, dass man sich, Entschuldigung, überfrisst. Völlig kontraproduktiv. Da muss ich mich nicht wundern, wenn ich mich danach schlecht fühle und mich nicht bewegen kann. Und das Gleiche ist natürlich, wenn ich mir zu viele Aufgaben auflade, dann muss ich mich nicht wundern, dass es nicht funktioniert. Also von daher, überleg dir, was ist gut gelaufen, was sind deine Erfolge aus den ersten zwei Dritteln des Jahres und überlege dir bitte, was sind die zwei, drei Hauptpunkte dieses Jahres. Du kannst natürlich es genauso wie ich machen, indem du sagst, okay, ich habe nur noch ein Riesenprojekt, weil dieses Projekt ist schon groß genug und füllt genug Zeit aus und braucht genug Zeit. Du kannst ja, für alle, die dann sagen, naja, das ist aber zu wenig, du kannst natürlich jederzeit, wenn du merkst, dass du viel schneller bist, dass du viel effizienter gearbeitet hast, dass du alles geschafft hast, erledigt hast, kannst du natürlich jederzeit sehr, sehr gerne dir noch ein weiteres Projekt aufladen oder noch eine Aufgabe dazunehmen. Aber ich bin der Meinung, weniger ist mehr. Du wirst das dann eher hinkriegen, plus es tut dir gut. In dem Sinne, gutes Plan für die nächsten vier Monate. Wenn du noch Menschen kennst, die diese Folge hören müssten, dann empfehle diesen Podcast gerne weiter oder bewerte ihn. Ansonsten hören wir uns wieder in der nächsten Folge.