Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit.
Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
- Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
- ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
- dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
- deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
#263 - Tina & Sabine: So führst du dein Business zum Erfolg!
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
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Ein erfolgreiches Business aufbauen – egal, in welcher Branche. 🚀
Tina Simmerle und Sabine Oswald wissen genau, wie man ein Business aufbaut, das wirklich läuft.
Tina hat mit mobilen Massagen über 10.000 € im Monat erwirtschaftet, während Sabine ein Millionenunternehmen im Beautyvertrieb aufgebaut hat.
Zudem haben beide auch im Network Marketing ein großes Team aufgebaut – die beiden wissen wie es geht. Bald gibt’s sogar ein Buch dazu 💪
In diesem exklusiven Interview teilen die beiden ihre wertvollsten Insights und Strategien für den erfolgreichen Businessaufbau, den du sofort umsetzen kannst.
Neugierig, wie du deine eigene Erfolgsstory schreiben kannst? Dann hör unbedingt rein – es wird dir zeigen, wie du mit dem richtigen Know-how, einer klaren Strategie und der richtigen Umsetzung dein Business auf die nächste Stufe bringst!
.Ein "Golden Business" mit Wimpern und Massagen, dass 10.000€ im Monat mit Massagen und sogar 6-Stellig mit Wimpern abwirft?
Klingt verrückt?
Tina Simmerle und Sabine Oswald haben genau das geschafft.
Wie auch du ihr Geheimnis für dich nutzen kannst verraten sie im Interview.
Schau unbedingt rein!
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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Umsetzungsschampion. Ja, heute habe ich eine absolute Premiere. Normalerweise führe ich ja immer Podcasts durch mit einer Person. Heute habe ich aber zwei bezaubernde Frauen im Podcast, nämlich einmal die Tina Simmerler und Sabine Oswald. Und zwar haben sie ein Business aufgebaut, das nennt sich Your Golden Business. Was das ist, da werden wir drüber sprechen und wir werden vor allen Dingen auch über Corona sprechen. Das liegt zwar schon einige Zeit zurück, aber wir müssen ja drüber reden, wie man 10.000 Euro im Monat verdienen kann, wenn man nämlich Massage durchführt. Und wir müssen drüber reden, wie es ist, wenn man sechsstellige Monatsumsätze mit Wimpern macht und durch Corona dann einfach mal auf Null fällt. Also Tina Sabine, herzlich willkommen. Ich freue mich riesig auf unser Gespräch.
SPEAKER_02Hallo Timo, danke, dass wir hier sein dürfen. Vielen Dank für dein Ladung.
SPEAKER_00Ja, Tina, lass uns gleich mal reingehen. Du bist diejenige, die es geschafft hat, Corona zu nutzen und dein Massage-Business, wo andere gerne null geschrieben haben, auf 10.000 Euro hochzuschrauben. Nimm uns mal mit, wie hast du das geschafft und wie bist du überhaupt auf die Idee gekommen?
SPEAKER_02Also tatsächlich wollte ich mich nicht abhalten lassen von Corona. Natürlich muss man sich an die Regeln halten, anders in der Durf. Also gerade the last three months were when it's too gemacht. Ich war damals online unterwegs anders, die natürlich to the Corona online unterwegs were kennengelernt über social media. I have contacted geknüpft and this tatsuki soon can be a coach. Hey, okay, give me help or what can I do? And we are on the idea, okay. And that was tatsu that the men are often that we to them to be. Ich habe mir gesagt, hey, when you mind Massagen, then mache ich das für euch, then fahre ich da auch hin. But we said, no more, which it was, for all. But that habe ich mir wirklich this business so krass aufgebaut. Ich war 17 years angestellt, war da wirklich die Termine gemacht, alles coordinated, and then hey, and why machst dub it for dich selber, Tina? Hey, warum machst du dich nicht selbstständig? And habe ich da dann tatsächlich wirklich krass was aufbaut zur Corona-Zeit, ja.
SPEAKER_00Wow, also herzlichen Glückwunsch. Gab's so für dich so eine Lektion oder Erkenntnis aus dieser Phase vom Mindset her, weil ich meine, das war ja eine Phase, wo viele Leute Amok gelaufen sind, in Anführungszeichen, und sich gar nichts getraut haben und ich sage mal so ein bisschen in diese Opfermentalität vielleicht gegangen sind. Und du hast ja das Gegenteil gemacht. Was war für dich da vielleicht der Auslöser oder Erkenntnis dazu?
SPEAKER_02Aufgeben ist keine Option. Und ich bin der Mensch, ich glaube, ich drehe durch, wenn ich zu Hause sitze und nichts tue den ganzen Tag. Und dieses Connect mit den Menschen, wo man halt einfach nichts anderes machen durfte, war für mich total cool, weil man konnte Zoom machen, es gab ja dann Zoom, man konnte telefonieren miteinander. Das war für mich eine richtig coole Zeit, weil ich liebe, es mit Menschen zusammenzuarbeiten. Und für mich war das einfach so, okay. Du hast mal probiert, irgendwo anders zu arbeiten. Ich habe mich nämlich wirklich zur Corona-Zeit anstellen lassen und habe gemerkt, oh Gott, okay, Tina, this funktioniert überhaupt nicht für dich. Wenn man 17 years so einen Weltbereich unter sich hat andem sagt, was er to do hat, and then angestellt er ist, oh mein Gott, das war für mich die Erkenntnis. Nein, Tina, du hast das auch wirklich wieder selber. And yeah, ich glaube, es war einfach dieses Will nicht nichts tun. Für mich ist das eine Katastrophe, wenn ich zu Hause sitze und einfach nichts tun. Und im Mindset natürlich. Man musste vielen. Es gab viele, die natürlich dagegen gesprochen haben und ganz viele verschiedene Eindrücke, gerade zu diesem Thema. Aber ich glaube, wenn man da selber zu sich gestanden ist, dann hat das super gut funktioniert.
SPEAKER_00Klasse, klasse. Sabine, bei dir hatte Corona ja irgendwie eine andere Himmelsrichtung für dich vor. Jetzt nehmen wir uns mal ganz kurz mit. Du hast ein Kosmetikstudio gehabt, aber nicht nur so ein Studio, sondern du hast dann deine eigene Linie entwickelt. Also ich sag mal, ich habe es eben gelernt, alles rund um Wimpern, also in dem Business, wo ich mich gar nicht auskenne. Also was hast du da gemacht, aufgebaut, ja, was richtig Tolles und dann kam der Absturz.
SPEAKER_03Ja, genau, richtig. Also zum einen habe ich ein Kosmetikstudio gehabt mit mehreren Mitarbeitern, mehreren Angestellten, wo du natürlich auch für die verantwortlich warst, die ja von heute auf morgen keinen Job mehr hatten, war alles nicht ganz so einfach. Umsätze waren natürlich keine mehr da, die Kunden konnten alle innerhalb von zwei Tagen abgesagt werden. Aber für mich das viel Treffendere und viel Schlimmere war tatsächlich mein Wimpernvertrieb, also mein Vertrieb im Wimpernverlängerungsbereich, wo wir sechsstellige Monatsumsätze gefahren haben, aber eben nur Kosmetikstudios, Friseure und so weiter, also nur Gewerbekunden beliefert haben, die alle zu hatten. Das heißt, es hat von heute auf morgen einfach keiner mehr bei uns bestellt. And that was schon hard, and there's trotzdem viele laufende Kosten, die weiterlaufen, wo auch wenn jemand von Förderungen träumt, that gets gar nichts, oder du musst das Elia zurückbezahlen. Also das war nicht ganz einfach.
SPEAKER_00Also ich stelle mir das extrem kompliziert vor. Also da läuft ja so der ein oder andere Horrorfilm, glaube ich, durch den Kopf. Also wie bist du damit umgegangen oder wie hast du da, sag ich mal, wieder die Kurve nach oben gekriegt?
SPEAKER_03Ja, ich denke, das war wahrscheinlich ähnlich. Der Satz, den Tina gesagt hat, mit diesem Aufgeben ist keine Option. Auch bei mir war Aufgeben nie eine Option. Und ich war relativ schnell so gefasst, dass ich mir gedacht habe, okay, welche Möglichkeit gibt es jetzt? Was kann ich jetzt online machen? Wir hatten ja viele Wimpfbahn-Verlängerungsschulungen schon teilweise in der Konserve, die man gesagt hat, hey, welchen Bereich kann man online machen? Und dann kam eben auch, ich habe im Cosmetikstudio ein Produkt sehr, sehr gut vertrieben on my cosmetikkunden in Nahrungsergänzungs- und Cosmeticsbereich, wo ein Network dahinter stand. And ich, the allergested, also I have this product show three, four years before verka, hat sich dann plötzlich mal Gedanken gemacht or sich die Zeit genommen, was denn so ein Network Marketing überhaupt? Und is it wirklich so unethisch? Is it vielleicht nicht doch eine Möglichkeit jetzt zu überleben, muss man ja fast sagen.
SPEAKER_00Ja, also ich genau. Also ich glaube, dann erfinderisch zu sein. Also ich glaube, gerade dann auch in diesen Modus reinzukommen, okay, nicht der Maikäfer zu sein, der auf dem Rücken liegt und sagt, oh, ich bin das Opfer, die Welt hat so schlecht mit mir. Sondern das, was ihr beide gerade gesagt habt, also diese Kreativität zu entwickeln und sagen, okay, ich finde einen Weg. Aufgeben ist keine Option. Wo ist der Weg? Und genau, also dann seid ihr beide irgendwie ins Network gekommen. Nehmt mich mal mit. Also wie kam es? Und da habt ihr euch ja auch irgendwie dann kennengelernt.
SPEAKER_02Genau. Also wir haben uns im Network kennengelernt. Ich glaube auf einer Veranstaltung das erste Mal Sabine, wo wir beide so, aha, ja, das ist Sabine, aha, ja, das ist Tina, so aha, eigentlich wollen wir gar nichts miteinander zu tun haben. Da lache ich immer wieder drüber, weil meistens aus solchen Situationen entstehen ja nachher die besten Kooperationen. Da haben wir uns tatsächlich kennengelernt im Network Marketing oder auf einer Veranstaltung und haben beide eben gemerkt, okay, Sabine eher im Network Marketing, wow, krass, was sich da online alles aufbauen lässt. Und bei mir hauptsächlich bei den Massagen, weil da ist ja wirklich Online-Aufbau der Hintergrund, dass das überhaupt so funktioniert hat. Und ja, da haben wir uns kennengelernt. Es war wirklich eine tolle Fügung. Wir sind dann auch so in einer Challenge, auch eh zur Corona-Zeit bin ich in eine Challenge gebracht worden, wo wir viel dann wirklich online gemacht haben. Da sind wir tatsächlich sehr gechallenged worden von einem Coach, mit so und so vielen Anrufen am Tag und so weiter und so fort.
SPEAKER_00Erzähl mal, jetzt hast du mich neugierig gemacht, aber wie sahen die Challenges aus?
SPEAKER_02Also tatsächlich war es wirklich viel mit Telefonieren, weil der persönliche Kontakt ja wichtig ist. Aber obwohl wir gern mit Menschen zu tun haben, merken wir einfach immer wieder, telefonieren ist eine krasse Herausforderung, so natürlich auch bei uns anfangs, weil ob ich jetzt mit jemandem schreibe oder ob ich mit jemandem telefoniere, es sind natürlich zwei Paar schuld, gell? Man darf, also da haben wir gemacht, wir haben viel gelernt, wie man auf Facebook arbeitet, wir haben viel gelernt auch zusätzlich noch, wie man live macht, was man alles machen kann. Wir haben dann teilweise Themen vorgesagt gekriegt, über das macht die jetzt live the next five minutes. Ah, okay. So lernt man einfach auch sprechen und auch über Dinge to sprechen, wo man sich vielleicht nicht so gut auskennt. Und das waren so die Challenges.
SPEAKER_03Was war für die Challenge, Sabine, so das krasseste? Für mich persönlich war ja echt das Telefonieren das Allerschlimmste. Weil was man nicht glaubt mag, ich habe im Vertrieb ständig telefoniert. Ich habe mich ständig verkauft und ich kann gut verkaufen. Der Unterschied war, die Kunden haben mich meistens angerufen, ich habe sie beraten, sie wollten was, ich habe was dazu verkauft.
SPEAKER_01Easy.
SPEAKER_03Aber jetzt jemanden von mir aus anzurufen und zu sagen, hallo, hier bin ich, das war für mich echt schwierig. Und da habe ich mich lang gewunden und irgendwann gesagt, okay, ich beiße den sauren Apfel, ich gehe raus aus der Komfortzone und ich mache jetzt diese 100 Telefonate. Also die Vorgabe war einfach, hey, mach 100 Telefonate, wie lange du dafür brauchst, ist deine Sache. Machst du halt zwei Jahre. Du kannst es aber auch jetzt in drei Monaten durchziehen. Und seit ich das durchgezogen habe, muss man echt sagen, telefonieren.
SPEAKER_00Jetzt easy, jetzt easy. But jetzt nehme ich nochmal mit, weil es gibt ja viele Menschen, die genau die gleichen Gefühle haben wie ihr jetzt. Okay, yeah, telefonieren macht irgendwie Sinn. Also wenn ich angerufen werde und ich gehe ran, ja easy, und dann noch zu sagen, okay, hier Produkt B ergänzt sich super zu Produkt A. Ich habe auch noch einen super Preis heute für dich. Einfach, genau. Und jetzt, wie habt ihr es geschafft? Also, klar, wenn du jetzt 100 Gespräche geführt hast, dann bist du in Anführungszeichen abgehärtet, trainiert, hast alles erlebt, hast deinen inneren Schweinehund überwunden, etc. Hast gemerkt, du stirbst nicht when du anrufst und jemand auflegst. But wie habt ihr das hingekriegt? Also gab es da irgendwie so ein Trick, oder when uns jetzt jemand zuhört, was würdet ihr da empfehlen? Wie ich auch 100 Telefonate?
SPEAKER_03Yeah, also I can trick for that and this is what the witch is this upsixlose network and contacts. Also by these 100 telephonets not in the coffee to have, hey, I will just for my business, hey, I will just product. Nein. So really 100 Telefonate with men who online can learn, which I said, hey, I have to the person learn. But the branche is so I will just say, but the branche is so in directly, that we said, oh, this are these who are thousands and wanna, and the man. This is not an ethical network. Network marketing is to mention to learn with men, to forget, to make, also not friends, it's another. But really, to forget, contact to knives and interest. And when I then say, hey, I have this for them, what they bring, what it can, what them Mehr Wert bietet, yeah, then can I verkaufen? Then is that verkaufen auch nichts schlechtes? But I do erstmal herausfinden, what braucht derjenige denn? Deswegen als Tipp, diese Telefonate einfach absichtslos zu machen.
SPEAKER_00Was würdet ihr denn beide sagen, weil du gerade gesagt hast, Verkaufen ist ja nichts Schlechtes. Ich habe gehört, es gibt ja Menschen, die haben da so andere Glaubenssätze im Kopf, wenn es um Verkaufen geht. Was ist denn da so euer Tipp? Was würdet ihr denn da sagen? Für jemanden, der sagt, oh, also verkaufen, also klar, wenn mich jetzt jemand fragt, dann gebe ich dem was, aber beim Verkaufen merke ich schon, in einer Magen-Gegend zieht sich was zusammen. Habt ihr da so einen Quick-Tipp oder zwei Quick-Tipps oder von jedem einen Tipp? Wenn ich schon zwei Damen hier habe.
SPEAKER_02Also ich kann dir tatsächlich nur sagen, es haben ganz viele ein Problem mit Verkaufen. Also das sind nicht nur ein paar, sondern es haben viele ein Problem mit verkaufen. Und im Gegenüber haben viele ein Problem, dass dir was verkauft wird. Also da kommen ja zwei Ebenen aufeinander. Die, die eigentlich gar nicht verkaufen wollen, aber sollten, und dann diejenigen, die sich nichts verkaufen lassen wollen. Ganz ehrlich, verkauf ist richtig genial. Denn du verkaufst ja was, was der gegenüber braucht. Und deswegen immer erst eine Analyse machen. Braucht er überhaupt, was ich so anzubieten habe? Und da kommen wir wieder zurück, was Sabine gesagt hat, total absichtslos telefonieren, schauen, wie geht es dem, was hat er so, und so weiter und so fort. Manchmal spucken sie direkt raus, was du anzubieten hast. Manchmal telefoniert man zwei, dreimal. Ich glaube, das ist das Netzwerken. Aber verkaufen siehst nicht als negativen Glaubenssatz. Ich glaube, dieser Glaubenssatz darf einfach überschrieben werden, das verkaufen, was Schlechtes ist, sondern du hast ja was Geiles anzubieten. Also wenn du das anbietest, was du liebst, dann hast du denen ja einen Mehrwert zu geben. Und dann sehe ich das als eher, ich hilf dir, dass du weiterkommst oder ich helfe dir, dass es dir besser geht, als wie ich verkaufe dir jetzt was.
SPEAKER_00Ja, ja. Sabine, was würdest du sagen aus deiner Erfahrung, was sind so die größten Verkaufsblockaden, die Top 3?
SPEAKER_03Oh, die Top 3. Ich glaube, also man ist meistens ja von Kindheit an schon so geprägt. Selbst meine eigene Mutter sagt ja manchmal zu mir, boah, also dein Job ständig verkaufen müssen, ich könnte es nicht.
SPEAKER_00Furchtbar, ja.
SPEAKER_03Wie ständig verkaufen müssen. Also es ist ja schon so geprägt. Und ich glaube, der erste Schritt ist sich wirklich damit zu beschäftigen. Und ich kann ja den Glaubenssatz nicht einfach wegschieben, sondern ich darf ihn ja mit was Positivem überschreiben. Und das ist eigentlich so der erste Step, wo man sagt, hey, ich beschäftige mich mal damit und ich versuche den zu überschreiben. Wie kann ich das vielleicht auch anders formulieren? Wie kann ich es für mich positiv gestalten? And then darf sich jeder mal Gedanken machen, wenn ich jetzt to dir sag, hey, I'm by dirt in the start, habt ihr irgendwie einen coolen Italiener? Dann wirst du sicher sagen, yeah, beim Luigi da drüben, der hat die besten Pizza and geh unbedingt dahin and then bestellst du das und das dazu. Würdest du dir jetzt denken, you have me was verkauft? Nee, this is a genial empfehling. And so verkaufen wir den ganzen Tag. Wir verkaufen unsere Kindern den ganzen Tag. And wer ein Partner zu Hause hat, hat sich ja auch gut verkauft. Warum sitzt der da? Tagtäglich weiter gut verkaufen, dass er auch da bleibt. Also verkaufen ist ja das, was we the time, and this is mega genial. I have violent, they said, Oh, I can either not gut verkaufen. And my mentor had everyone nicht. Bei dir, der hat es so aus meinem Kitschelt. They had not rich, but it's not so raincalled. And it was before, how good I can, what I think dauh had, and this is so self-verstently. Also, this was not what I'm talking about. And I think this is the ship: verkaufen or to verkaufen.
SPEAKER_00Verkaufen or to verkaufen. That heißt, aber this shift or died muss ich in meinem Kopf als erstes dann machen.
SPEAKER_03Der Gedanke ist es A und O.
SPEAKER_00Also wie immer im Leben, das Mindset ist das, was zählt. Und jetzt nehmt mich mal weiter mit auf die Reise. Jetzt habt ihr euch da argwilisch beäugt beim Networking. Und habt dann irgendwie beim zweiten Mal gucken festgestellt, Mensch, da könnte doch eine wunderbare Synergie draus entstehen. Wie ging es weiter in eurer Story?
SPEAKER_03Ja, die Story war sehr, sehr lang. Also ich glaube, das würde jetzt echt in Rahmen springen, alles to erzählen, aber so ein bisschen, we have a network marketing gemacht. And in that, we have three other people the egal was, we three have ever been here, the other have been and said, How did it all? We have this. And then he's one set. End of years a veranstaltung. And by the veranstalting there are most 100 guests. And that was so for us an eye. We came off our network firm, but it's an eye. And this is not, but we are here and it's already made. It was a kiss, and it was a crash moment. It is when you're just step for step, and then it's all functional. Yeah, and then we are in Schloss Friedberg in Augsburg, in a wunders, in a wonderful saal, a veranstalting with 95 Teilnehmer.
SPEAKER_00Wow, wow, Glückwunsch. Also jetzt merke ich wie all the who are thinking: okay, I had my form of the beiden fürs Durchziehen. I can also in my life, but by Kunden, or when you want when this one had and had, there is always and easy going. But the wake there gives you many or other stolperstein. And this door, why are you not allowed to? And you have this you have here and other are staying on this wake. Rückblicken vielleicht, what are so the two or three erkennes? Oder what is your formula that you are, not gelaufied.
SPEAKER_02Immer runterziehen zu lassen, weil es gibt oft viel mehr Positives gibt, das man leider nicht zelebriert, sondern immer nur sich von dem Negativen runterziehen lässt. Also mein erster Tipp ist, zelebriere die kleinsten Kleinigkeiten, die dich jetzt weiterbringen. Zelebriere wirklich, hey, okay, du hast deinen ersten Kunden, mega. Hey, du hast deine ersten zehn Telefonate, mega. Hey, also jede Kleinigkeit zelebrieren, das finde ich ganz, ganz, ganz wichtig. Denn die Gesellschaft, unsere Gesellschaft ist leider so geprägt, dass sie sich viel zu viel auf die negativen Sachen beschränken und sich dann runterziehen lassen. Da können 20 positive Sachen passieren und dann passiert eins, was jetzt nicht so unbedingt passt oder was vielleicht ein bisschen zurückzieht. Und die meisten versinken in der Senke anderer. And deswegen fangen an to celebrieren die kleinste Kleinigkeiten. Das ist schon mal der erste Tipp von mir, was ich ganz, ganz wichtig finde. Und ich glaube, das haben wir tatsächlich gelernt. Genau. Und sei dankbar. Sei dankbar für das, was dir alles widerfährt, denn auch alles Negative ist ja nur ein Learning. Also man darf das als Learning nehmen. Man darf, okay, cool, jetzt ist das passiert. Nimm es auseinander. Warum ist das passiert? Warum, auf der einen Seite, warum ist das jetzt so negativ für mich? Weil was für mich negativ ist, kann ja beispielsweise für Sabine oder für dich, Timo, muss ja gar nicht negativ sein. Warum ist das jetzt so negativ für mich? Nimm es auseinander. Und dann, wenn du sagst, okay, das war jetzt wirklich negativ, dann fang was damit an. Schau, was du daraus machen kannst. Hey, okay, I have einen Fehler gemacht. Super. Feier deine Fehler genauso wie die positiven Dinge. Das finde ich ganz wichtig, ja.
SPEAKER_03Ja, vielleicht auch ein ganz wichtiger Punkt, ist auch herauszufinden, warum machst du das Ganze? Und dieses mal wieder träumen zu lernen. Also wir stellen ganz oft fest, dass die Menschen echt vergessen oder ja, vergessen haben zu träumen. Was möchte ich denn erreichen? Was will ich denn eigentlich? Wo will ich hin? Was ist so mein Warum? Und dieses Warum entsteht auch nicht von, weiß ich mal, was mein Warum ist, sondern das darf sich auch herausarbeiten und man darf sich damit echt beschäftigen. Und wenn du dann diesen Antrieb hast und ja genau weißt, warum gehst du die Schritte, wo willst du hin? Dann darfst du dich auch immer, wenn es schwer wird oder wenn es schwierig wird oder die Stolpersteine kommen, wieder dran erinnern und sagen, ja, genau, das war der Grund, warum ich losgegangen bin.
SPEAKER_00Und also ich bin vollkommen bei euch, also total richtig. Und jetzt frage ich mich, auf dem Weg dahin gab es auch mal so Momente des starken oder sehr starken Zweifels, also wo ihr sagt, okay, scheiße, also ich sag's jetzt mal so salopp, warum mache ich das alles? Macht das überhaupt Sinn? Sollte ich nicht vielleicht doch wieder mehr Wimpern verkaufen oder mir da Gedanken machen oder Massagen machen? Das ist ja alles viel einfacher. Also vielleicht, weiß nicht, ob ihr da eine Situation habt oder so, die ihr teilen möchtet, wo ihr da vielleicht wart und was ich jetzt ja spannend finde, weil ich glaube, geht ja vielen anderen auch so. Was habt ihr dann gemacht oder wie seid ihr gerade vielleicht aus diesem Tal der Tränen, der Selbstbemitleidung dann rausgekommen? Also, falls ihr sowas erlebt habt.
SPEAKER_03Also ein Punkt, was mir jetzt so spontan einfällt, was damals schon war, also ich habe es ja vorher kurz erwähnt, die Veranstaltung haben wir zu fünf gemacht, also wir waren fünf, die da sehr eng zusammengearbeitet haben. Und das ist dann auseinandergefallen. Und da war schon der Moment, okay, das trennt sich jetzt, wir schmeißen das alles hin, geht jeder jetzt wieder seiner Wege, macht jeder wieder seinen alten Trott weiter, oder was passiert denn jetzt? Und da waren Tina und ich, ich kann mich gar nicht mal so ganz genau daran erinnern, was so das Ausschlaggebende war, aber wir waren relativ schnell diejenigen, die gesagt haben, hey, wir sind doch losgegangen, wir wollten was verändern und wir gehen den Weg jetzt auch weiter. Aber das war schon so ein Moment, wo du dir überlegt hast, oh Mist, das, was jetzt hier eineinhalb Jahre aufgebaut worden ist, ist einfach von heute auf morgen nichts mehr wert.
SPEAKER_02Also das tatsächlich darf man einfach auch allen da draußen mitgeben, es werden immer wieder Tage kommen, wo man sich denkt, echt jetzt für was mache ich das jetzt eigentlich? Will ich das wirklich weitermachen? Will ich das wirklich, wirklich, wirklich weitermachen? Also ich denke, dass da jeder da draußen, der sagt, nein, sowas gibt es bei mir nicht, nicht ganz ehrlich zu sich selber ist. Denn es gibt immer wieder Tage, wo man sagt, oh Gott, okay, wie soll das jetzt weitergehen? Vor allem bei mir beispielsweise, vor allem wenn es dann so viel wird auf einmal. And manchmal come there not things draw, which is then so krass few and you at the end and you think, My God, this and this habit and this habit geschaffed. I think the next day is then the schlimmstead. So, oh my God. Just ruffe me off and machine or lasse it. It was weniger, meiner Erfahrung nach. Aber anfangs waren da schon auch krasse, gerade auch bei den Massagen beispielsweise, war das genauso. Hey, ich lasse mich wieder anstellen, geh meine ein paar Stunden arbeiten. Und krass, also es gibt sicher krasse Situationen. Es gibt voll krasse Situationen. Es ist mir jetzt nichts so wirklich im Kopf geblieben, warum das so war?
SPEAKER_03Es sind eher so die einzelnen Tage offen, wo man also sagt, ich weiß es eigentlich gar nicht, was es genau ist, aber irgendwie ist halt heute so komische Energie.
SPEAKER_00Ja, habt ihr da irgendwie jetzt für euch, also jetzt seid ihr ja noch einen längeren Weg gegangen, habt ihr da für euch so ein Zaubermittel? Wo ihr sagt, also wenn ich jetzt wieder diese zwei, mich diese Zweifel überkommen, wenn auf einmal alles schwarz ist, alles negativ ist, oder oder oder, wo ihr jetzt sagen wollt, Mensch, das ist so ein Tipp, das tue ich dann oder mache ich dann? Habt ihr da irgendwas?
SPEAKER_03Also es hilft sicher, einfach auch mal dann rauszugehen, was anderes zu machen, was für sich zu machen. Einfach mal sagen, komm, heute der Tag, das bringt jetzt so eh nichts, jetzt nehme ich mir die Zeit für mich oder für meinen Partner, wir gehen in Wellnissen in die Sauna oder einfach mal nur raus in die Natur und einfach mal was anderes sehen. Und das, finde ich, bringt schon ganz, ganz viel, dass man dann zurückkommt und dann merkt, hey, so tragisch ist es gar nicht. Ich glaube, schlimmer ist, wenn man dann da sitzen bleibt und verbissen, versucht, irgendwas zu machen und dann ja auch mit dieser negativen Energie das versucht zu machen, dann funktioniert es gar nicht. And auch wenn die Zeit eng ist oder die Zeit knapp ist, oder man sagt, hey, man hat dann eine Deadline, wenn man merkt, es ist jetzt so ein Tag, dann darf man sich auch mal einen Tag einfach rausnehmen. Und das ist auch der Luxus, den ich mir leisten kann, wenn ich das halt selbstständig mache. In der Arbeit kann ich nicht meinen Chef anrufen und sagen, ich nehme mich heute mal einen Tag raus, ich fühle mich nicht so.
SPEAKER_00Auf andere erlaubte Art und Weise.
SPEAKER_02Ja, genau. Ja, also ich bin da total bei dir, Sobine, einfach mal raus aus dem Kopf. Weil oft ist das ja so, dass man sich selber im Kopf fertig macht. Das sind ja die eigenen Gedanken, die einen da fast ein bisschen zerstören in der Zeit. Raus, raus! Und egal was, jeder darf wirklich wissen, was ihm gut tut. Is this a Spaziergang im Wald? This hören wir von ganz vielen, dass sie rausgehen in the wild. And the einen meditieren, denen reicht es, wenn sie 10 minutes and a half meditieren. Manche brauchen wirklich theoretic, and then bitte nimm dir auch theoretic. And sag, hey, wie Sabini schon hat, in dieser Energie funktioniert heute sowieso nichts. But when I in this energy bin, then wird nichts funktionieren. Außer you say, okay, good, I get a half meditation, then gee it's mirror besser. But gear aus dem Kopf, mach was, was dir gut tut, and dann sieht es am nächsten Tag schon wieder ganz anders aus.
SPEAKER_00Ja, sehr schön. Also glaube ich auch dran. Also ich glaube, Natur ist was extremst Erdenes, Starkes und was sehr, sehr hilft, das Kopfkino so ein bisschen zu beruhigen oder zu beenden sogar. So jetzt habt ihr diese super Veranstaltung geschafft, den Meilenstein oder diesen Berggipfel erkling. Und when or what came it to eurem business? Also that you not nearly and your golden business gegründet. And wieso, what, what?
SPEAKER_02Also it was tatsu that the three gingen aus verschiedensten Gründen und dann waren Sabini und I zu zweit, und dann haben wir wirklich die Entscheidung gehabt, okay, machen wir jetzt zu zweit was, oder lassen wir das einfach wie die anderen drei? Und wir haben gemerkt, wir ergänzen uns unglaublich gut, Sabini und I. Also so ähnlich wir uns manchmal schauen, so unglaublich unterschiedlich sind wir. Weil jeder wirklich seine Stärken hat. Und Zahlen, Daten, Fakten ist absolut Sabinesfach, die ist da richtig, richtig genial, auch gerade was den Business-Aufbau geht, hey, was brauche ich für was, das mache ich so, das mache ich so, was kommt dann und so weiter und so fort. Und ich hole die Menschen so ein bisschen up with den ganzen Mindset-Geschichten. Weil wenn ich natürlich rausge and presentier, sichtbar werde, online arbeite, dann wachsen darf ich tatsächlich wachsen mit dem, wie meine Sichtbarkeit nach draußen wächst. Denn wenn man nach draußen geht, ganz viele Follower has, damit auch Kunden gewinnt, is es natürlich auch so, dass man negative Kommentare kriegt. Es finden ja nicht alle super toll, was du da draußen jetzt machst. Vor allem sind viele, die das einfach nicht gönnen, wenn sie sehen, okay, die werden jetzt erfolgreich oder sie sind jetzt erfolgreich.
SPEAKER_00Das ist ja, glaube ich, ein super spannendes Thema, muss ich gleich einhaken. Also die berühmten Hater, also ich finde das ja immer total faszinierend, dass sich da Menschen dann, weiß ich was nicht, 10 Minuten Video anschauen, sich dann auch die Zeit nehmen und zu sagen, das, was du da erzählst, ist scheiße. Und dann auch da hinschreiben. Also ich finde das immer wieder faszinierend, dass sie so viel Zeit haben und Langeweile haben anscheinend, um das dann zu tun. Trotzdem passiert es natürlich und da sind, also A, macht es mit einem was, mehr oder weniger, oder gibt es natürlich auch Ängste. Also wie geht ihr damit um und was ist so dann auch eure Empfehlung an eure Kunden? Was macht man da am besten?
SPEAKER_03Ja, also man darf tatsächlich lernen, damit umzugehen. Zu unseren Kunden sagen wir immer, hey, das gibt richtig Reichweite, weil wenn dann da sich ein paar austauschen und gegenseitig hochschaukeln, es gibt wenigstens Reichweite, am besten liest du die Kommentare irgendwann gar nicht mehr. China hat immer so ein Reel, wo sie, wo ich einfach sage, hast du das gelesen? Und sie hat dann gesagt, nee, ich lese es schon lange nicht mehr. Dieses Reel hat aber bald über eine Million Aufrufe gehabt. Also es hat richtig Sichtbarkeit gegeben. Jetzt nicht monetär, aber es war schon mal Sichtbarkeit. Und zum anderen darf man sich das immer anschauen. Das sind ja immer Leute that from unten kotzen. Jemand that really erfolgreich is, der sich ein erfolgreiches Business aufgebaut hat, der wise, wie schwer this is and welche Dinge that for notwendig sind, der würde sich nie trauen, selbst wenn er vielleicht das ein oder andere nicht gut findet, dass er drunter schreibt, hey, was erzählst denn du dafür Mist? Das machen die nicht. Also deswegen, schau nach denen, die da schon sind, wo du hin willst, schau da, wie die hingekommen sind. Und die, die die negativen Kommentare schreiben, sind eigentlich sehr, sehr armsewige Menschen.
SPEAKER_00Den Begriff, die kotzen von unten, den habe ich noch nicht gehört. Ja, muss ich mir merken. Aber ist ja was Wahres dran. Ja, jetzt helft mir nochmal. Also klar, also ich habe schon mal was von online gehört, habe auch schon was von Online-Business gehört. Also wann muss ich zu euch kommen oder was zaubert ihr da Schönes mit euren Kunden?
SPEAKER_03Ja, tatsächlich ist ja die Online-Welt eine ganz andere Welt als eine Offline-Welt. Also als Beispiel zum Beispiel, wir hatten vor kurzem eine Heilpraktikerin bei uns im Coaching, die hat echt eine Praxis geführt, die war voll. Die war voll, die war ausgebucht, sie musste nichts tun, sie musste einfach nur die Kunden arbeiten. Ihr war aber wichtig, da rauszukommen, sie wollte nicht den ganzen Tag in der Praxis sitzen, zum einen das einfach zu skalieren, hey, vielleicht kann ich einen Kurs entwickeln, wo ich die Leute uphole. Und wie kann ich eben mal from there or where I am and trot them not gold. And that has online extremely, this offline kunden gewinnen very online. And this to learn, it is fast as a thing. And there begins the men, how they have a online presence, which she then sichtbar macht and then monetär Kunden oder auch Geschäftspartner bringt. Weil es hilft ja auch nichts, nur Sichtbarkeit. Hatten wir auch eine, die wir dachten, was will die bei uns? Sie hatte 15.000 Follower auf Instagram und hat null Euro verdient. Also Sichtbarkeit hatte sie, aber monetär nicht. Also da darf man einfach genauer hinschauen. Das sind so die Dinge, die wir nach wie vor im Einzelcoaching machen, tatsächlich nur noch sehr, sehr wenig, weil für uns ist natürlich auch das Eins zu eins immer Termin gebunden. Wir wollen nicht mehr ins Hamsterrad zurück und trotzdem ist es uns eine Herzensangelegenheit, möglichst viele in dieses Online, also in diesen Online-Aufbau zu begleiten. Es gibt aber auch mittlerweile ein paar coole Online-Kurse. Gerade im Januar werden wir einen neuen Online-Kurs launchen, wo es wirklich so um die Basics geht. Für die Basics, wo ich wirklich nicht jemanden brauche, der mir daneben sitzt oder mir sagt, was ich zu tun habe, sondern wo ich mir den Kurs anschauen kann und wirklich eins zu eins die Dinge ausführe. Eins zu eins mache und nichts überspringe. Und ich sage, ach, das Thema kenne ich schon, mache ich fünf Themen später weiter, sondern wirklich eins zu eins nacheinander das durchführe und mir dann schon mal das Fundament baue und dann einfach auch schaue, wo, an welcher Stelle hakt, wo brauche ich Unterstützung und dafür sind wir dann auch da.
SPEAKER_00Okay, dann gebt mir mal so eine, ich hätte jetzt gesagt ein Preview. Also ihr habt das ja vorhin erzählt, glaube ich, euer Mentor hatte da am Anfang gesagt, Mensch, hier, wie gehst du live? Also live auf Instagram gehen. Wenn jetzt jetzt jemand hier ist, der zuhört und sagt, okay, hört sich gut an, ich überwinde mich und geh mal live. Was sind so die zwei, drei Hacks-Tipps? Also wie mache ich ein gutes Live? Machen wir es mal so. Was würdet ihr da sagen?
SPEAKER_02Schau, dass du unbedingt Internet hast. Und zwar gutes Internet. Das ist mal das Erste, weil ohne Internet funktioniert kein Live. Also schau wirklich, dass du irgendwo bist, wo das Internet stabil is. Wir hatten auch noch Kunden, die war auf dem Berg, da war good, was mega, mega cool. But that had held the internet packed. Also show bitte as all the early that the internet passed. Show that you are where you feel and how you present. Also hock not with a pyjama of the couch when you're a business presentation. Also show a bit that you present will, but you selber. That is the allerwish thing. Nimm vielleicht the light in the nature rause, or a location where you sagst, hey, my couch is super, that should be my stativ in and then get live. Oder schau that duer einer weißen Wand stehst, schau that it hell is and nicht dunkel. Das darf man auch wissen, dunkle Sachen werden schon gar nicht so ausgespielt. Schau, dass du was anhast, wo jetzt kein Werbelogo drauf willst, dass man unbedingt sieht, für was du jetzt da Werbung machen willst, auch kein Nike oder Adidas oder so, wird immer weniger ausgespielt, wenn irgendwo irgendwelche Werbesachen drauf sind. Das wären jetzt so mal diese Tipps. Aber das Wichtigste ist.
SPEAKER_03Vielleicht doch so als Basic, was fast selbsterklärend ist, aber wir ist ganz oft erleben, wie halte ich denn die Kamera? Ja, genau. Manche schauen ja dann so drauf oder wo du dir denkst, oh mein Gott, die kommt mir halber entgegen. Also, das sind so Sachen, die wir da im Kurs auch erklären, in welcher Position, in welcher Höhe ist die Kamera am besten, wie siehst du dann am besten auch für das Gegenüber aus und dass das Gegenüber sich auch wohl fühlt. Weil manchmal close du dir so und dann kommt ein Video und dann denkst du dir, oh mein Gott, das kannst du gar nicht anschauen. Also das sind so ganz einfache Basics und bei manchen Sachen wird sich der ein oder andere denken, okay, das ist mir klar, das weiß ich. Wir sagen es auch ganz am Anfang von den Kursen immer, ich gewöhne dir einen Satz im Kopf ab, das kenne ich schon. Weil du das trotzdem immer lernen. Leg das ab. Manchmal hörst du Sachen zick mal. Also es gibt Bücher, die habe ich schon vier, fünf Mal gelesen, and jedes Mal, wenn ich es lese, denke ich mir, hä? Ich hab das doch schon gelesen. Also wenn du dich selber weiterentwickelst, willst du immer was Neues raushören. When du aber staan, dann wird es halt immer gleich bleiben. We hadten auf einer Veranstaltung letzte Jahr this Thema. We were in the veranstalting one year. And the people who direct for us started, they were all in Jaya Forscher, and they have iron: oh man, hey, this is the gleiche as last year. Hey, this is schon fast the gleiche Wortlaut. And we have the Fokus auf ganz andere Dinge gehabt. And natürlich war es das Gleiche. Aber wir haben so viele geniale neue Sachen erfahren, wo man sagt, okay, die beiden haben sich wohl nicht weiterentwickelt innerhalb von einem Jahr.
SPEAKER_00Ja, das ist ja mal die Frage, wo ist jetzt auch gerade mein Fokus dann drauf? Also kann ich nur bestätigen, dass je nachdem, wo man dann gerade steht und einen Fokus drauf hat, man nimmt halt auch immer wieder ganz andere Dinge von Veranstaltungen, Seminaren, Büchern mit. Und genau wie du sagst, wo man so denkt, hat da jemand jetzt irgendwie drei Seiten zusätzlich ins Buch heimlich reingeschmuggelt? Und dann sieht man vielleicht, dass man schon was unterstrichen hatte, was aber heute völlig belanglos ist, wo man so denkt, warum habe ich nicht den Satz unterstrichen? Das ist doch eigentlich hier der Diamant auf der Seite oder im Buch. Und das hängt immer davon ab, wo stehe ich gerade, ja. Habt ihr noch ein Profi-Live-Hack für Fortgeschrittene zum Thema Sichtbarkeit?
SPEAKER_03Was sehr viel Reichweite bringt, ist, wenn man tatsächlich, man kommt sich aber einfach blöd vor, aber wenn man die Leute so ein bisschen animiert, dass sie Herzchen schicken, gerade jetzt auf Facebook auch, weil das gibt Reichweite. Also wenn die KI merkt, hey, da ist Interaktion, das interessiert die Leute, dann sieht man, wie schnell das Video ausgespielt wird. Und da darf man die Zuschauer einfach darauf hinweisen und auch wenn man sich blöd vorkommt, dass man schon sagt, hey, und schickt sie Herzl raus, weil das ist das, was wirklich Reichweite gibt. Und auch immer so circa fünf bis zehn Sekunden mal zu warten, das ist egal, ob Insta oder Facebook, weil du hast eine extreme Zeitverzögerung. Also man darf da manchmal echt aushalten, wenn man eine Frage stellt und es kommt eine kleine Antwort. Das heißt nicht, dass keiner Antworten will, weil die Verzögerung ist teilweise schon echt richtig lang.
SPEAKER_00Okay, also Herzchen fliegen lassen, ja.
SPEAKER_03Das springt Reichweite, definitiv.
SPEAKER_00So, und jetzt habt ihr eben schon gesagt, okay, jetzt habe ich tausende von Herzchen, unglaubliche Follower, aber jetzt habe ich noch keinen Euro verdient. Ja. Jetzt kann ich das natürlich aus der nächsten Liebe alles machen und weil ich mich da begeistere, aber dafür kriege ich beim Bäcker kein Brötchen. Wie kriegen wir das Brötchen jetzt organisiert?
SPEAKER_02Da darf man jetzt wirklich tatsächlich in Kontakt mit Menschen kommen und das ist das Wichtige, auch online. Was man nicht vergessen darf, ist, dass man online viel mehr Berührungspunkte mit den Menschen braucht, als wie offline. Offline sagt man, sind es so sieben Berührungspunkte oder sieben Kontakte, dass die Menschen was kaufen. Online sagt man sind 36 Berührungspunkte. Also hört nicht auf, mit den Menschen in Kontakt zu bleiben. Das Thema ist, dass es viele Sachen da draußen gibt, dass es viele gleiche Sachen da draußen gibt. Man darf jetzt nicht denken, ah yeah, I am just online and I'm the einzig, then it's wichtig with the Menschen in contact to come, and zwar personally in contact to come. But anfangs, when I start, when I in the middle bin, and then with them, Nachrichten schreiben zuerst, telefonieren, sich unterhalten, and so weiter and so forth. And then not join this angebot rain. Lass mal das Verkaufen weg, sondern dieses Anbieten. Und zwar weil wir wissen, was sie brauchen. Und das ist ganz wichtig. Und dieses dann, das Angebot rausschmeißen, ist wirklich das Wichtigste. Weil manche telefonieren dann stundenweise und sind dann beste Freunde, aber kriegen ihr Angebot halt nicht raus.
SPEAKER_00Was macht er denn ein magisches Angebot für euch aus?
SPEAKER_03Genau abgestimmt auf das, was ich in dem Gespräch rausgehört habe. Ich bringe ein Beispiel, wir hatten vor ein halbes Jahr knapp her, hatten wir so ein interessantes Gespräch, so ein Erstgespräch mit jemandem, und die hatte so viele Baustellen und so viele Sachen, dass wir ihr kein Angebot gemacht haben. And die hat am Ende des Gesprächs dann, yeah, und was bietet ihr mir denn jetzt an? And we were so early and say, Pass off, that dually stehst, was deine struggles, there are kein Angebot for dichotomy. We machen das, das, das, da und da stehen wir. And it wäre für uns, natürlich kann ich dir jetzt einen Online-Kurs verkaufen, habe ich 300 Euro Umsatz gemacht, du kannst nichts damit anfangen. Was willst du danach erzählen? Oh ja, die haben mir irgendwas aufgeschwatzt. Also wir haben ihr nichts verkauft und ist auch ganz klar dann auf ihre Nachfrage so kommuniziert. Ein halbes Jahr später stand sie wieder da und hat was gebucht. Und sich nochmal bedankt, dass wir eben damals nicht verkauft haben, nur um Umsatz zu schreiben, sondern einfach ganz klar gesehen haben, an dem Punkt können wir ihr da nicht weiterhelfen.
SPEAKER_00Ja. Spannend, spannend. Ja, jetzt gehe ich noch einen Schritt weiter. Gucken wir mal in die Zukunft. Also jetzt haben wir uns ja vorgearbeitet. Ich glaube, irgendwie buchtechnisch tut sich auch einiges bei euch. Was gibt es da zu verkünden?
SPEAKER_02Also tatsächlich haben wir unseren eigenen Verlag gegründet. Und ja, da sind wir mächtig stolz drauf. Es ist jetzt das erste Buch schon vorzubestellen. Also wir launchen gerade das erste Buch, und zwar geht es da wirklich um die Networker Visionäre, Geschichten aus erster Hand. Wir haben es geschafft. Verschiedenste Networker aus verschiedene Networks and their Geschichten erzählen and they really aren't. And who malwork marketing to work that this a crash for the branche is, where networks and one project and all the black deal have, and zwar the network marketing branche to revolution. Why? But there is a way, you can 10,000 euros, and then you so and so, and so and so, and in two times 10 partner. And this is einfach not wax. And there are 10 super toll geschichten, wo sich jeder abgeholt fühlt. Jeder von jemand anderem wahrscheinlich, weil es gibt wirklich krasse Geschichten da draußen von der Küchenhilfe zur Network Marketing Queen und so weiter und so fort. Und einfach mal aufzuklären, hey, es ist ein geiles Business, aber auch da muss man Zeit investieren und da darf man arbeiten, dass man wirklich irgendwann so and so viel Geld verdient. Also genau, das ist so das Buch, was jetzt gelauncht wird. Sobine, vielleicht magst du weiterreden.
SPEAKER_03Ja, es war echt mächtig viel Arbeit. Das sieht ja dahinter immer keiner. Also wir sind an dem Buch jetzt ein Jahr ungefähr dran, um auch vor allen Dingen zehn Menschen da unter einen Hut zu bekommen. Und es ist richtig, richtig genial worden. Es lohnt sich definitiv zu lesen, weil jeder sich mit Sicherheit in einer anderen Geschichte auch abgeholt fühlt. Und es sind ganz viele Sachen dabei, die duplizierbar sind, was es so aktuell nicht auf dem Markt gibt. Also es gibt diese typischen Networker-Bücher, wo meistens vom amerikanischen Markt kommen oder sehr veraltet sind, was heute einfach nicht anwendbar ist. Und die sind wirklich alle noch aktiv im Network Marketing von jung bis ich will jetzt nicht alt sagen, aber reifer, fortgeschrittenes Alter, die da wirklich coole Tipps und Tricks mitgeben können, die jeder Einzel dann auch für sich, für sein Business nutzen kann. Also es wird ein mega geniales Buch, mit dem wir auch im März 2025 auf die Buchmesse nach Leipzig gehen. Da werden ziemlich alle Networker mit vor Ort sein, also wer auch Bock hat, die persönlich kennenzulernen, Leipzig auf der Buchmesse. Und für alle, die jetzt im Vorverkauf des Buch kaufen, haben wir für die ersten tausend verkauften Bücher noch einen Special Call mit allen zehn Networkern gemeinsam promoted. Also das wird auch nochmal so ein Highlight sein, wirklich diese zehn, dass man aussieht, hey, die sind unterschiedliche Networks, sie arbeiten trotzdem zusammen, sie agieren zusammen, weil sie einfach das große Ganze verstanden haben. Da freuen wir uns sehr drauf. Und natürlich sind auch noch ein paar andere Sachen in der Pipeline und unser eigenes Buch, was auch schon lange Arbeit ist. Und dann schreibst du mal wieder ein bisschen weniger Zeit und jetzt haben wir gesagt, okay, Buchmesse Leipzig ist so der Moment, da muss auch unser Buch fertig sein. Es ist jetzt fertig geschrieben, jetzt fehlt nur noch das Cover. Und dann wird auch das Buch auf der Messe mit dabei sein.
SPEAKER_00Klasse, klasse. Also wir verlinken den Link hier auch zum Podcast, wo man das dann vorbestellen kann. Wenn jetzt jemand, ich sage es jetzt mal, Blutgeleckt hat, wo findet man euch? Wo kann man euch erreichen?
SPEAKER_03Gerne auch, wenn du was verlinken kannst, unsere Webseite. Ansonsten sind wir auf jeden Fall auf Facebook zu finden, unter unseren persönlichen Profilen und wir haben auch eine Sichtbarkeitsgruppe, wo wir auch präsent sind. Genau. Juge und Best Business suchen und ich bin sicher, wir werden die funden.
SPEAKER_00Ihr seid präsent, ja, bin ich mir auch sicher. Okay, klasse. Ja, dann habe ich noch so zum Abschluss für euch noch jeweils eine Frage. Jetzt weiß ich gar nicht, habt ihr beide Kinder? Wunderbar. Ich meine, unsere Zeit is ja begrenzt and irgendwann müssen wir from this. When you just bothered, you've got the air that you in this life gemacht, you have a botschaft hinterlassen. And all the other things I had, what is the botschaft, where you said, Mensch, die würde ich meinem Kind oder Kindern übermitteln.
SPEAKER_02Also ihr würden meinen Kindern übermitteln. Lasst euch von niemandem einreden, was ihr machen sollt, sondern macht genau das auf das ihr, also macht genau das, was ihr machen wollt, macht das, auf das ihr Bock habt, und lasst euch da von niemandem sagen, hey, du kannst es nicht oder hey, du das ist jetzt gerade nicht die Zeit oder hey, man muss so und so oder das war schon immer so, lasst euch da wirklich nicht reinreden, sondern macht das, was ihr machen wollt.
SPEAKER_01Also auf die Karte.
SPEAKER_03Ich musste jetzt grinsen oder ich musste jetzt lachen, weil das genau das ist, was gerade sehr präsent ist. Ich hätte nämlich gesagt, schwimmen gegen den Strom. Ich erlebe es gerade und das ist das, was ich meiner ältesten Tochter auch gerade wirklich weitergebe. Sie ist Landesschülersprecherin geworden. Es ist ein krasses Amt, es ist Wahnsinn, was da für Möglichkeiten entstehen. Und der Gegenwind ist halt auch echt krass. Und da sage ich immer wieder zu ihr: Hey, du darfst jetzt gegen den Strom schwimmen und irgendwann werden sie alle stehen und sagen, ey, mit der war ich mal in der Klasse. Aber momentan ist es echt hart.
SPEAKER_00Also durchhalten.
SPEAKER_03Durchhalten, absolut.
SPEAKER_00Wunderbar. Tina, Sabine, die Zeit ist verflogen. Wir könnten jetzt noch weiterreden. Aber ich sage ganz, ganz lieben Dank für diese tolle Storys, die ihr erzählt habt. Die Corona sind wir mal gestartet und jetzt komplett im Online-Business unterwegs. Und ja, also die Leipziger Buchmesse, die winkt mit zwei tollen Büchern, kann man dann jetzt schon sagen. Also ganz lieben Dank und ich drücke euch die Daumen und viel Erfolg.
SPEAKER_02Vielen lieben Dank.
SPEAKER_00Dankeschön, dass du noch Menschen kennst, die diese Folge hören müssten, dann empfehle diesen Podcast gerne weiter oder bewerte ihn. Ansonsten hören wir uns wieder in der nächsten Folge.