Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit.
Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
- Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
- ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
- dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
- deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
#264 - Wie nutzt du deine 36 Millionen dieses Jahr?
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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Umsetzungstempchen. So, eine neue Podcast-Folge mit einem super wichtigen Thema. Und zwar das Thema heißt 36 Millionen. Was meine ich mit 36 Millionen? Du wirst ungefähr im Jahr 2025 36 Millionen Herzschläge haben. Ja, und ich weiß, das Jahr ist jetzt ja schon wieder ein paar Tage alt. Also es sind nicht mehr ganze 36 Millionen, aber wir bleiben mal bei der Zahl. Ja, du hast ungefähr 36 Millionen Herzschläge dieses Jahr. Meine Frage lautet an dich: Wofür willst du sie einsetzen? Ja, wofür willst du sie einsetzen? Und ich halte das für so eine super wichtige Frage, weil ich erlebe es tagtäglich bei meinen Kunden, bei meinem Umfeld zum Teil, bei den Menschen, die ich im Supermarkt beim Bäcker treffe oder die ich treffe, wenn ich meinen Sohn von der Schule abhole. Die Menschen sind im Hamsterrad des Alltages gefangen. Sie hetzen irgendwie durchs Leben, sie sind ja vom Leben vereinnahmt. Man könnte schon fast sagen, sie sitzen in so einem Boot und fahren so einen wilden Fluss runter und haben so ein bisschen die Kontrolle verloren. Und ja, das kann man machen. So kann man den Lebensfluss runterfahren und auch 2025 verleben. Kann man machen. Ich weiß nur nicht, ob das günstig ist, weil ich erlebe es immer wieder, dass dann, und das ist ja gar nicht so lange her, dieser Jahreswechsel, dass ich viele Menschen irgendwie dann treffe, die sagen: Oh, das Jahr ging aber schnell rum. Oh, wieder ein weiteres Jahr. Nächstes Jahr soll es aber besser werden, weil irgendwie das letzte Jahr, das ist so an mir vorbeigerauscht. Beziehungsweise die Leute erzählen einem dann, was alles passiert ist. Und das kommt mir wirklich dann wieder wie so ein reißender Lebensfluss da, wo die Leute irgendwie in ihrem Bötchen sitzen und vom Fluss flussabwärts bewegt werden. Von links nach rechts irgendwie geschüttelt werden, mal irgendwo gegen ein paar Steine klatschen, mal schwappt da eine Welle irgendwie Wasser ins Boot rein, dann werden sie nass und so weiter. Also, was will ich damit sagen? Dass viele Menschen einfach gefühlt Schicksal ihres Lebens sind. Und dann, wenn dieser Jahreswechsel ist, und das ist ja nun mal so die Zeit jetzt hier bei uns in der westlichen Welt, wo so ein bisschen die Welt stillsteht, dann gucken sie so zurück und sagen, oh, das Jahr ist A schnell rumgegangen, B war es irgendwie durchschnittlich oder was ich auch dieses Jahr wieder gehört habe, oh, war total stressig. Und wenn ich dann immer frage, ja, und was waren deine Highlights, dann wird es bei vielen Menschen dünn. Und ich glaube, dass unser Leben zu kurz ist, dass man so leben sollte. Also ich meine, klar, jeder kann das selbst für sich entscheiden, aber diese Folge Podcast habe ich aufgenommen, um dich so ein bisschen wachzurütteln. Und deswegen auch diese Metapher, ja, wir haben 36 Millionen Herzschläger. Und verdammt nochmal, die kommen nicht wieder. Die haben wir nur einmal. Und die Frage ist, was machen wir damit? Und das Traurige ist, dass so viele Menschen darauf keine Antwort haben. Was heißt das, wenn ich keine Antwort darauf habe? Ich lebe einfach so dahin. Also ich bin Opfer meines Lebens, um es mal so auszudrücken. Ich bin Opfer dieses Lebensflusses, auf dem ich irgendwie bergab fahre, bis er irgendwann zu Ende ist. Aber ich bestimme nicht, wo ich diesen Fluss langfahre und ob ich mal ins Ufer fahre, weil es da gerade schön ist und mal ein Picknick mache oder mal Stopp mache oder eine ruhige Stelle mal fahre oder weil ich sportlich haben will, vielleicht die schnellere Strecke fahren will oder was auch immer. Oder wenn sich der Fluss teilt, irgendwo mal einen Abstecher mache, um es jetzt einfach mal so in der Metapher darzustellen. Also was wollen wir? Was wollen wir mit diesen 36 Millionen Lebens, 36 Millionen Herzschlägenden machen? Und ich glaube, sich da Gedanken mal zu machen, ist so, so wichtig. Und die wenigsten haben diese Klarheit, wenn sie sich damit mal beschäftigen. Sondern natürlich stehen so diese organisatorischen Dinge im Alltag an, ja, ich muss irgendwie Geld verdienen, ich habe mein eigenes Business, ich bin angestellt, was auch immer. Ja, ich habe eine Familie, ja, ich muss meine Kinder nennen. Also diesen ganzen Alltag, den wir ja auch haben, vollkommen klar. Aber ich stelle nochmal die Frage, wofür willst du diese 36 Millionen Herzschläge im Jahr 2025 ausgeben? Ich sage es jetzt mal wirklich, ausgeben. Wofür willst du sie ausgeben? Und darüber mal nachzudenken, da mal tiefer zu gehen, ist, glaube ich, Gold wert. Weil das bedeutet im Umkehrschluss, und das heißt nicht, dass wir das ganze Leben sofort von links nach rechts irgendwie umkrempeln müssen. Nein, überhaupt nicht. Aber unserem Leben mal ein bisschen mehr Orientierung zu geben, um zu sagen, okay, stimmt das denn alles so, wie es jetzt hier gerade abläuft? Also passt das denn so? Und bitte nicht gleich diesen Fehler machen, ja, Timo, wenn du mein Leben kennst, das ist alles so, ich kann gar nichts ändern. Ich bin Opfer. Ich sage es jetzt mal ganz provokant: ja, ich bin Opfer. Nein, ich glaube, dass wir das dürfen und dass es unser Geburtsrecht ist, auch mal anzufangen, zu sagen, passt das denn so für mich? Und wie könnte es denn passen? Was könnte denn mein Leben interessanter, schöner, besser machen? Wie kann ich denn vielleicht ein paar Lagerfeuer-Momente sammeln? Also Lebensmomente, die so emotional positiv sind, dass ich sie vielleicht in fünf Jahren oder zehn Jahren noch am Lagerfeuer erzählen würde und sie mir einfallen. Weil es so ein tolles Erlebnis war. Und ich glaube, es ist die richtige Zeit. Wir sind jetzt noch im Januar und wir sollten uns dieser Frage stellen, wenn wir diese Klarheit nicht haben. Weil, um wirklich ein goldenes Jahr zu kreieren, zu sagen, hey, wie mache ich das beste Jahr? Wie gestalte ich mein bestes Jahr? Oder wie mache ich 2025 zu einem goldenen Jahr? Da ist der erste Schritt und das Fundament dafür, diese Frage zu beantworten. Und dann natürlich drüber zu reden, okay, wie kann man das Ganze auch umsetzen? Also von daher, mach dir Gedanken, 36 Millionen Herzschläge im Jahr 2025. Wofür willst du sie einsetzen? Und je nachdem, wenn du diese Folge hörst, lade ich dich noch ein, am 22.23.01. das Mittwochendonnerstag, und dann am 26.01. das ist ein Sonntag, mache ich ein dreitägiges Webinar genau zu dem Thema. Genau zu dem Thema klarer Zielbahnhof, ja, wie soll 25 sein? Und dann reden wir am zweiten Abend darüber, wie du die Power Christ ein hohes Energielevel hast, damit du auch das, was du dir vorgenommen hast, überhaupt umsetzen kannst. Diesen ganzen Stress, der um uns drumherum ist, wie man sich davon distanzieren kann, wie man sie nicht ständig abgelenkt ist und leer gesaugt wird. Und dann natürlich am dritten Webinartag, das ist dann der Sonntag, 11 Uhr, da reden wir dann drüber, ja, wie kriegen wir die Performance hoch? Also das heißt, wie kommen wir in die Umsetzung? Wie verzetteln wir uns nicht? Wie, das erlebe ich so häufig, wie vermeiden wir uns, dass wir irgendwie 28 Sachen gleichzeitig anfangen? Oder ich habe es gestern erst gehabt bei einer Frau, die jedes Mal gefühlt einen 10.000 Meter Lauf läuft. Und wenn sie dann in der letzten Stadionrunde ist und das Ziel sieht, dann tricht sie ab. Unglaublich. Ja, hat vier Bücher zu Hause rumliegen. Und kriegt das Ding nicht gewuppt. Hat eine App programmiert. Speaker-Geschichte am Laufen. Aber jedes Mal biegt sie ab vom Ziel. Und das muss nicht sein. Das kann man ändern. Den Zahn kann man ziehen. Und genau das besprechen wir im Webinar. Also wenn du da Lust drauf hast, wenn dich das anspricht, wenn du 2025 wirklich zu deinem Goldjahr machen willst, dann sei dabei, irgendwo hier in den Shownotes, Video, whatever, findest einen Link zum Anmelden. Lass uns 2025 zu deinem besten Jahr machen. Wenn du noch Menschen kennst, die diese Folge hören müssten, dann empfehle diesen Podcast gerne weiter oder bewerte ihn. Und ansonsten hören wir uns wieder in der nächsten Folge.