Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit

#274 - Cashflow statt Hamsterrad: Wie du dein Einkommen neu erfindest - Interview mit Danny Mittenzwey

Timo Pommer

Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.

0:00 | 54:19

Schick mir hier Fragen oder Feedback!

Finanzielle Freiheit klingt für viele wie ein unerreichbarer Traum – doch Danny Mittenzwey zeigt im Interview, wie echter Cashflow funktioniert und warum es höchste Zeit ist, sich vom klassischen 9-to-5-Mindset zu verabschieden.

Erfahre in diesem ehrlichen und praxisnahen Talk:
✅ Wie du dir ein nachhaltiges, monatliches Einkommen aufbaust
✅ Welche Denkfehler dich am Vermögensaufbau hindern
✅ Warum Cashflow wichtiger ist als Vermögen auf dem Papier
✅ Welche Cashflow-Quellen für Anfänger wirklich funktionieren
✅ Wie du die Kontrolle über dein Geld und deine Zeit zurückgewinnst

Dieses Interview ist Pflicht für alle, die nicht mehr für Geld arbeiten wollen – sondern wollen, dass Geld für sie arbeitet.

🔔 Jetzt abonnieren für mehr Content rund um Leadership, Team und Unternehmertum!

Mehr zu Danny:
https://danny-mittenzwey.com/termin-sichern
https://www.instagram.com/danny_mittenzwey/
https://workshop.danny-mittenzwey.com/kostenfrei-dabei-sein

Über mich:
Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/timopommer  
Meine Website: https://timopommer.de/
Buch dir dein kostenfreies Klarheitsgespräch: https://calendly.com/pommer/klarheitsgespraech
Lade dir den Umsetzungs-Champion Report kostenfrei runter:
https://auswege.timopommer.de/mehrzeitfuerunternehmer

#Führungskraft #LeadershipTipps #Zeitmanagement #FührenMitSystem #NewWork #EffizienteFührung #LeadershipMindset #Produktivität #TimoPommer #ModerneFührung

Nutze die Chance:

Kostenloser Engpass-Check: In 45 Minuten finden wir deinen größten Engpass und die nächsten 2–3 Schritte, die dich sofort entlasten. Kein Verkauf, nur Klartext.

👉https://calendly.com/pommer/kostenloses-engpass-gespraech

Kontakt zu Timo Pommer:

Mail für Feedback und Fragen:
podcast@timopommer.de

Webseite:
https://timopommer.de


Linkedin:
https://www.linkedin.com/in/timo-pommer-33941037/
Instergram:
https://www.instagram.com/timopommer/
Facebook:
https://www.facebook.com/Timo.Pommer






SPEAKER_00

Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Umsetzungsschampion. Ja, herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes heute mit einem ganz speziellen Gast, auf den ich mich riesig gefreut habe und vor allem auch auf das Thema mich total freue, weil wir werden heute über Geld reden. Denn ich habe den Danny, ich sage immer, der Experte für Cashflow heute hier im Podcast eingeladen. Danny, es freut mich riesig, dass du da bist und wir richtig über Geld reden können.

SPEAKER_01

Hallo Timo, freut mich hier sein zu können. Ich freue mich auch schon mega drauf.

SPEAKER_00

Ich weiß, dein großes Thema ist Cashflow. Ich habe jetzt eine Idee, was damit auf sich hat. Aber vielleicht für alle, die jetzt noch nicht genau wissen, Geld, Cashflow, was ist das? Um was geht es da? Schieß uns mal in den Film rein, was das ist und warum es eigentlich jeder braucht, also zumindest mal aus meiner Sicht.

SPEAKER_01

Ja, sehr gute Frage. Cashflow ist ja sowas, was eigentlich ja eine Unternehmenskenntgröße ist. Genau das ist auch das, wie es oft, sag ich mal, schnell auch verstanden wird, gerade wenn man natürlich mit Unternehmern und Unternehmerinnen in Kontakt is oder im Austausch is. Ich sag immer Privatpersonen, die verstehen da oft auch ein bisschen was anderes drunter. Und deswegen is es eigentlich so, when we über Cashflow sprechen, dann geht es am Ende darum, okay, wie kann ich denn nachhaltig Vermögen aufbauen? Wie kann ich das richtig investiert halten? And when ich natürlich richtig investiere, dann wird das Vermögen natürlich auch Gewinne abwerfen. Und die Gewinne, das können natürlich Wertsteigerungen sein, das können aber auch wie zum Beispiel bei Aktien Dividendenzahlungen sein. Und am Ende geht es darum, dass wir gewisse Gewinne auf unser Vermögen erzielen. Und wenn wir diese jetzt so strukturieren, dass wir uns diese auszahlen, dann erreichen wir damit ein Cashflow. Im besten Fall sogar einen passiven Cashflow, der uns ein Zusatzeinkommen generiert und uns einfach mal finanziell, ja, ich sag mal, unabhängiger macht oder ab einem gewissen Punkt natürlich auch finanziell frei.

SPEAKER_00

Das klingt fantastisch. Also ist das sowas wie ein, ich sag mal, ein zweites Gehalt oder so, kann man das so sagen?

SPEAKER_01

Ja, ist einfach nochmal ein weiterer Einkommensstrom, den man sich aufbaut, unabhängig, und das ist ja genau das Wichtige, einfach unabhängig von dem, was man aktiv tut. Egal, ob man aktiv einen Job hat, wo man ja quasi im besten Fall fünf Tage die Woche hingeht und damit halt sein Geld verdient. Am Ende des Monats gibt es ein Gehalt und wenn alles passt, ist es auch in Zukunft so. Und anderes ist es natürlich für die, die halt unternehmerisch aktiv sind, bei denen ist es halt so, na klar, die haben ihre unternehmerischen Aktivitäten, machen Umsätze mit ihrer Firma und zahlen sich dann einen gewissen Anteil von ihrem Gewinn, den sie erwirtschaften, halt in ihrem privaten Bereich aus. Und jetzt kommt hier halt eine zusätzliche Möglichkeit hinzu, dass man sich halt durch das, was man sich aufbaut, durch das Vermögen, hier eben nochmal ein Zusatzgehalt generieren kann, einfach um unabhängig zu sein von der eigenen Firma oder vom eigenen Arbeitgeber.

SPEAKER_00

Klingt gut. Jetzt lass es mal konkret werden. Also, für jemanden, der jetzt hier zuhört und sagt, Mensch, ein zweites Gehalt, sagen wir mal, klingt fantastisch, hätte ich Lust drauf. Jetzt kennen die meisten, du hast eben schon erwähnte Aktien, Dividenden etc. Da sagt der ein oder andere schon, das ist eine unsichere Sache. Was gibt es denn da alles? Also, wie produzierst du denn und womit überall Cashflow?

SPEAKER_01

Ja, sehr geile Frage. Also, unsichere Sache, da möchte ich ganz kurz drauf eingehen, weil das ist natürlich eine spannende Perspektive und die ist bei jedem anders. Und die Perspektive ändert sich, sobald man verstanden hat, was man tut. Und deswegen sage ich immer, wenn du weißt, wie die Einflussfaktoren sind und deine Chancen und Risiken, dann wird ganz oft aus diesen unsicheren Sachen sicherere Dinge. Und das ist natürlich wichtig. Und deswegen geht es bei uns auch ganz stark darum, finanzielle Bildung aufzubauen. Das heißt, wir haben nichts mit klassischer Finanzdienstleistung zu tun oder Versicherungen oder sonstiges. Auch hier muss man verstanden haben, Versicherungen sind da, um Risiken abzusichern, aber sicherlich nicht um Vermögen aufzubauen. Und genau das ist auch schon die Gruppe, warum einfach Riester-Renten, Lebensversicherungen und klassische private Rentenversicherungen einfach nicht mehr funktionieren und eigentlich noch nie richtig gut funktioniert haben. And when we just über Cashflow sprechen, Vermögensaufbau, ja, was kann man denn machen? Und da gibt es tatsächlich, ich sag mal, diesen bright Blumstrauß. Das heißt, hier ist es wichtig, wirklich, and ich sag mal, wer bereits streut, rutscht nicht aus, sagt man so schön. Und das ist beim Investieren natürlich ein ganz, ganz wichtiger Punkt. Denn hier is it so, and it's one of the anlageklassen. Und jetzt bin ich hier mal ganz offen and transparent. Jede Anlageklasse has Vorteile anders auch Nachteile. That is einfach so, weil was anderes sagt, der erzählt bullshit. And jetzt ist die Kunst, dass man angepasst auf die individuelle Ausgangssituation, in der sich eine Person befindet, die Strategie so anpasst, dass man die Vorteile quasi bündelt und die Nachteile reduziert bzw. teilweise sogar egalisiert. Und das schafft man eben durch eine Multi-Asset-Strategie. Das heißt, man geht hin und baut das Ganze so auf, dass man natürlich einen Teil Aktien im Portfolio hat. Das können Einzelwerte sein, es kann ein gewisser Teil auch an ETFs sein. Gleichzeitig macht es Sinn, auch in den Bereich der Sachwerte reinzugehen. Das heißt hier wirklich auch Thema Real Estate, also Immobilien. Und da ist natürlich nicht das Eigenheim gemeint, sondern die fremdvermiedete Kapitalanlage, Immobilie. Auch hier gibt es natürlich verschiedene Konzepte. Dann geht man, wenn man jetzt in dem Bereich abgedeckt hat, quasi Aktien, das ist ja eine Form der Beteiligungen, wenn man Immobilien hat, dann macht es definitiv Sinn, sich mit dem Thema Rohstoffe, Edelmetalle zu beschäftigen. Ich komme ursprünglich aus der Branche, habe dann ein sehr, sehr gutes, tiefgehendes Verständnis, auch gerade was Edelmetalle angeht, Rohstoffstoffe, Technologiemetalle. Das ist ein super spannendes Feld, wo man natürlich auch hier über physische Investments sehr, sehr gut nachhaltigvermögen aufbauen kann. Und dann kommen wir in den Bereich der alternativen Anlageklassen. Und alternative Investments, das können zum Beispiel Dinge sein wie physische Diamanten, wie Kunst als Investment. Und hier ist nicht van Gogh oder so klassische Picasso-Gemälde gemeint, weil die eignen sich gar nicht so gut, sondern hier geht es eher so in die Richtung, wir sprechen so von Contemporary Art, also zeitgenössische Kunst. Und die ist super spannend, um hier natürlich auch, ja, können wir später nochmal drauf eingehen, aber einfach auch Vermögenssicherung zu betreiben. Diamanten, Kunst, hier gibt es einfach keine negative Volatilität. Und das ist so diese eierlegende Wollmilch-Stau, die sich eigentlich jeder wünscht, aber viele halt nicht kennen. Und so kann halt alternative Anlageklassen wie physisch Diamanten, Kunst oder auch Spirituosen, also auch Whisky super spannend werden, um Vermögen aufzubauen. Und natürlich, auch heute nicht mehr wegzudenken aus einem Portfolio, ist digitale Assets. Also auch hier Kryptowährungen, natürlich mit dem richtigen Risikomanagement, um einfach mal so ein paar verschiedene Anlageklassen zu benennen.

SPEAKER_00

Also ich habe ja auch gelernt, den hochwertigen Whisky bloß nicht vertrinken, sondern schön lagern und sich freuen, dass er da irgendwo rumsteht, schön aussieht und Rendite bringt.

SPEAKER_01

Absolut, absolut. Und das ist vielleicht schon mal ein schönes Beispiel. Ich möchte das mal ganz kurz am Whiskey erklären. Übrigens eine Anlageklasse, die absolut viele nicht auf dem Schirm haben. Natürlich muss man auch hier sagen, man muss auch die Expertise haben. Und da bin ich auch sehr stolz drauf, dass wir die bei uns haben in der DM Cashflow Invest Group, weil wir einfach hier genau wissen, welche Whiskys eignen sich als Wertanlage. Natürlich sind das Limitierungen, das sind Auflagen, Limited Editions. Und der Zustand muss natürlich stimmen. Und wenn das passt, dann ist so ein Whisky ein mega geiles Investment, weil du hier historisch gesehen immer über 10% Performance pro Jahr erzählst, teilweise deutlich mehr. Und wenn man jetzt mal das Ganze von der steuerlichen Seite anschaut, und das vergessen ja immer viele, gerade wenn man Investitionen miteinander vergleicht, dann muss man sich natürlich anschauen, wie viel Nettoertrag habe ich. Das heißt, wenn ich jetzt einen ETF-Sparplan vergleichen will, der vielleicht, keine Ahnung, 7-8% macht, wie man das von dem MCI World halt auch so kennt, dann ist das ja Vorsteuer. Das heißt, jeder, der natürlich die 1000 Euro Steuerfreiheit ausgenutzt hat, jeder weiterverdiente Euro, der wird erstmal versteuert. So, dann fallen 26,4% Kapitalertragssteuer an, bloß Soli, gegebenenfalls noch Kirchensteuer, dann ist man bei 30%. Dann werden auf einmal aus diesen 7% Bruttorendite nur noch 5, teilweise 4,9% Netto. Und wenn ich das jetzt vergleiche, bleibt man vielleicht bei einem Whisky, der über 10% durchschnittlich macht und das können wir schwarz auf weiß zeigen. Das ist gar kein Problem. Also das ist immer wichtig in der Branche, dass man ja einfach mal ganz transparent ist. Dann habe ich 10% Netto-Performance, weil nach 12 Monaten Haltefrist ist alles komplett steuerfrei. Und Timo, jetzt fragst du dich vielleicht, ja cool, aber Danny, das hat nichts mit Cashflow zu tun.

SPEAKER_00

Erstmal muss ich sagen, dass im wahrsten Sinne des Wortes die 10% Whisky-Rendite wesentlich besser schmeckt, als dann irgendwie noch unserem freundlichen Staat, da so ein paar Prozente abzugeben.

SPEAKER_01

Absolut. Du hast da jetzt auch gerade schon was angesprochen, das ist Anonymität. Das heißt, ein Whisky, der wird nirgendwo erfasst, mit keinem Vermögensregister auch da ist. Seit 2021 laufen Machbarkeitsstudien für ein Vermögensregister. Und viele sagen so, ah, wer weiß, ob das kommt oder nicht. Nee, das ist entschieden, das kommt.

SPEAKER_00

Daddy, jetzt mal vielleicht, also genau, jetzt hast du nochmal so ein kleines Fass aufgemacht. Vermögensregister, weiß ich nicht, das haben die meisten wahrscheinlich noch gar nicht gehört. Und wenn sie es gehört haben, kennen sie, sage ich mal, den Namen. Aber vielleicht schießt du uns da nochmal kurz rein. Was ist das? Und was ist vielleicht die Absicht dahinter?

SPEAKER_01

Ja, genau. Vermögensregister, das ist einfach was, wo natürlich angefangen wird, die, also wie der Name schon sagt, ein Register darüber zu führen, wer welche und wie viel Vermögen besitzt. Das klingt jetzt erstmal krass, aber wenn wir einfach mal schauen, was kam denn alles so die letzten Jahre? Grundsteuerreform. Jeder Immobilieninhaber wurde angeschrieben und wurde erstmal erfasst, wie groß ist denn die Wohnung. Viele Eigenheimbesitzer kennen das. Und das macht der Staat ja nicht einfach so aus Spaß. Sondern es geht natürlich darum, weil er über die Grundfläche und wie die Ausstattung ist und Co. sehr genau ermitteln kann, wo liegt denn ungefähr der Wert von so einer Immobilie. Das heißt, sie kann erstmal wieder richtig erfasst werden. Aktien sind sowieso kein Geheimnis mehr. Hier geht ja jeden, geht ja zeitgleich simultan immer die Meldung ans Finanzamt. Wenn wir uns mal anschauen, mittlerweile, wenn man auf Ebay, Amazon oder Kleinanzeigen Dinge verkaufen, wir sind ja nicht mehr anonym. Auch da, die Verkäufe, die werden automatisch ans Finanzamt gemeldet. Also wer jetzt denkt, ja gut, private Veräußerungsgeschäfte, die sind ja bis früher noch 604 Euro, jetzt glaube ich auch 1000 Euro steuerfrei pro Jahr. Danach, wenn man drüber ist, ist jetzt anders als beim Kapitalertragssteuer, dann muss man nicht nur die Sachen versteuern, die drüber sind, sondern dann muss man den gesamten Betrag versteuern. Und darauf achten die. Das heißt, wenn ihr dann bei Ebay Dinge häufig verkauft und es ist nachvollziehbar, dass die nicht länger als zwölf Monate gehalten wurden, dann habt ihr Steuerbetrug hintergang. So, und so werden alle Vermögen versucht zu erfassen. Dann gibt es noch eine DAC 8-Richtlinie. Das bedeutet einfach, dass mittlerweile für alle Kryptowährungen auch hier eine KYC durchgeführt werden muss. Das heißt Now your customer, also eine Verifizierung. Ihr müsst hier angeben, wer ihr seid, ihr müsst Rechnungsdokument, Pass hochladen, Ident-Identifizierung machen. Und auch das wird gemacht, weil die wollen jetzt schauen, versteuert ihr eure Kryptovermögen richtig und wie hoch ist denn eigentlich das Vermögen in Krypto? So, und jetzt merkst du, da schließt sich ja schon der Kreis. Aktien sind bekannt, Immobilienvermögen ist bekannt. Selbst Kryptovermögen sind bekannt, solange sie zumindest auf zentralen Börsen liegen. Deswegen auch hier, ich komme ja vom Hunderten in den Tausends, aber das sind halt Dinge, die so viele einfach nicht auf dem Schirm haben. Der Vorteil von Kryptowährungen liegt in der Dezentralität. Dann kann ich ja nicht so behindert sein und dauerhaft meine Kryptos auf den zentralen Börsen liegen lassen. Das kann ich da vielleicht mal kaufen, ich kann vielleicht mal einen Handel machen, aber danach lege ich die auf eine Cold Wallet oder auf meinen Ledger.

SPEAKER_00

Also das heißt auch für jemanden, der sich nämlich ganz auskennt, wo sollte jeder ungefähr seine 1000 Bitcoins hinpacken?

SPEAKER_01

Ja, da gibt es verschiedene Cold Wallets. Also hier kann man die quasi einfach offline auch lagern und eben auch zusätzlich nochmal mit einem Schutz, auch damit ein Computer nicht gehackt werden kann oder sonstiges. Das gibt es Sledger oder auch eine Tangem-Wallet. Das kannst du dir vorstellen, das sieht aus wie so ein USB-Stick. Und ich habe mir jetzt leider gerade hier gar nicht liegen, sondern hätte ich mal reinhalten können. Und die sichern nochmal mit einem zusätzlichen Code die Kryptos ab. Und sind komplett anonymisiert oder was natürlich auch hilfreich ist, wenn man sagt, okay, ich will aber doch regelmäßig noch die Möglichkeit haben, damit zu handeln oder was zu verkaufen oder zu versenden, dann kann die Metamasks auch sehr, sehr spannend sein. Die sind ohne Verifizierung noch.

SPEAKER_00

So, jetzt habe ich gelernt, also meinen eigenen Stick für die Bitcoins, ein paar Flaschen hochprozentigen Whisky im Schrank haben, ein paar Aktien haben. Was brauche ich denn noch, um jetzt hier ganzheitlich auf beiden Beinen zu stehen? Also so ein bisschen Kunst, hast du gesagt? Hänge ich das Bild bei mir ins Wohnzimmer oder liegt das irgendwo im Schweizer Tresor?

SPEAKER_01

Hey, sehr gut. Also, da ist es tatsächlich so, wir reden hier nicht über Kunst, die sind ja auch im Kryptobereich bekannt als NFT, Non-Fungible Tokens, die sind nicht gemeint. Sondern es ist wirklich physische Kunst gemeint und hier ist halt das Wichtige, dass wir die Eigenschaften von den Investments nutzen. Und das muss man verstanden haben. Das heißt, es geht gar nicht darum, habe ich eine Präferenz zu Kunst oder auch vielleicht zu Whisky oder zu Diamanten. Natürlich hilft das, gar keine Frage, wenn man sich dafür begeistern kann, ist es nochmal viel hilfreicher. Aber wie oft beim Investieren sollte man nicht zu emotional oder am besten gar nicht emotional an die Geschichte rangehen und sollte sagen, welche Eigenschaften bringen denn diese Investments mit sich? Und genau das ist, wie wir das auch zusammenbauen. Das heißt, es ist natürlich ein Unterschied, ob du sagst, du fängst mit dem Investieren an, oder ob du sagst, hey, ich bin schon im Bereich von über 100.000 Euro Vermögen. Und Vermögensregister, wir haben es vorhin angesprochen, da gibt es bereits eine Grenze, die festgelegt ist bei über 200.000 Euro Vermögen. Auch aus Immobilien und Co. Das ist nicht viel Geld. Das hat, also wer, muss man überlegen, wer mal erbt, der ist da ganz schnell auch drüber. Oder wenn man jetzt mal schaut, dass ja auch viele Sparer über Jahrzehnte vielleicht auch angespart und Vermögen aufgebaut haben. So, und das Vermögensregister dient am Ende dazu, natürlich irgendwo eine Art Sonderversteuerungen einzuführen, auf Vermögen von über 200.000 Euro, um sich natürlich bestimmte Sachen zu finanzieren. Wir wissen ja, der Staat kann nicht so gut haushalten. Und bevor er überlegt, wie er vielleicht besser Geld aus, also besser sinnvoll Geld ausgibt und auch weniger Geld ausgibt, guckt er halt, dass er lieber die Steuern erhöht und sich irgendwo das vom Bürger wiederholt. Und genau deswegen ist es hier wichtig, eine Investitionsstrategie so aufzubauen, dass sie die Eigenschaften mit sich bringt, dass sie nicht im Vermögensregister erfasst wird. So, da kommt zum Beispiel Diamanten oder auch Kunst ins Spiel. Denn Diamanten können ganz normal, legal, physisch gekauft werden, seit 120 Jahren. Keine negative Wertentwicklung. Das gibt es hier nicht.

SPEAKER_00

Wow.

SPEAKER_01

Das heißt, es ist wirklich so, dass von diesen farbigen Diamanten, also man muss auch wissen, es sind fancy Diamonds, hier sollte man sich wirklich nur auf farbige Diamanten spezialisieren. Denn das sind die wirklich Werthaltigen und auch die, die sogar eine gute Wertentwicklung mit sich bringen. Das heißt, wenn wir hier einfach mal schauen, so ein farbiger Diamant, der hat, wie gesagt, A, das, dass es sein Vermögen schützen kann. Es wird definitiv nicht weniger. Das würde ich sogar unterschreiben, das kann ich Brief und Siegel geben. Wichtig ist aber folgendes, dass wir trotzdem, das kommt jetzt ein bisschen auf das Volumen an, also wie groß ist das Diamanten, die fangen dann so bei 15.000 Euro an, geht bis eigentlich keine Grenze, also auch über Hunderttausende von Euros hoch. Aber wenn man jetzt mal mit so einem Stein um die 15.000 anfängt, dann hat man trotzdem 6 bis 9 Prozent Wertentwicklung pro Jahr.

SPEAKER_02

Wow.

SPEAKER_01

Und das bei einem sicheren Investment, wo man keine negative Wertentwicklung haben kann. Und das finde ich sensationell. Und gleichzeitig auch hier nach zwölf Monaten komplett steuerfrei. Ganz legal. Gleichzeitig der kleinste mobile Sachwert. Komplett anonym, wird nicht erfasst und kann natürlich auch sehr, sehr leicht auch irgendwie gehalten, verstaut werden oder sonstiges. Kommen wir zum Thema Kunst, das zahlt auch ein, um Vermögen zu sichern und auch das gesamte, sag ich mal, Vermögen versichern heißt ja immer vor staatlichen Zugriffen oder halt auch vor zu großer Volatilität oder auch vor Verlusten schützen. Und da kommt dann zum Beispiel Kunst. Und hier haben wir, wie gesagt, Kunst, die seit über 60 Jahren keine negative Volatilität hat. Auch hier kein einziges Jahr. Weniger Wert geworden. Und wir spezialisieren uns hier auf Fotografien, auf Cleinst Editions. Das heißt, das sind oft nur Abzüge von 10, 15 Stück. Und die werden durch ein Wertgutachten der Versicherung, weil die werden natürlich eingelagert im Zollfreilager in der Schweiz. So, das bedeutet, man ist physische Eigentümer. Das heißt, man bekommt das auch wirklich auf den eigenen Namen. Das ist mal ganz wichtig, das vergessen immer viele. Viele haben ja nur das Papiergeld und das bringt eigentlich nicht so viel. Dann lieber werthaltige Dinge. So, und jetzt ist es so, du hast auch hier was, wo eingelagert wird, außerhalb der EU, wird nicht im Vermögensregister erfasst. Gleichzeitig ist es komplett steuerfrei, ebenfalls nach zwölf Monaten Haltezeit. Okay. Und wenn ich dir jetzt sage, Timo, dass wir einen Track Rekord haben über die letzten 55 Jahre von einer durchschnittlichen Performance von 10,85% Wertentwicklung. Wow, dann ist auch das super spannend, gerade wenn es diese Eigenschaften mit sich bringt. Jetzt muss man der Fairness halber sagen, natürlich müssen die versichert werden, weil die werden eingelagert, wenn doch mal Brand oder irgendwas sein sollte. Das heißt auch hier, das lassen ja auch immer viele unseren Tisch fallen, auch was Kosten angeht, auch das ist natürlich ein Thema beim Investment, aber das ist, finde ich, aus meiner Sicht sehr überschaubar. Wir haben 1,5%, die man an Versicherungen pro Jahr vom Wert bezahlt. Und dann reduziert sich natürlich die Rendite oder die Wertentwicklung. Und ich denke, wenn man dann am Ende immer noch über 9% plus quasi reden kann, gleichzeitig die Sicherheit hat. Und jetzt kommt noch ein ganz spannender Punkt, und das ist Erbschaftssteuer. Viele wissen, dass man Erbschaftssteuer bezahlen muss, gerade wenn man auf Vermögen über 400.000 Euro Status quo überträgt in den engsten Rahmen an Kinder oder sonstiges. Und danach kommt quasi die Steuer und das kann ganz schnell richtig teuer werden. Und auch hier gibt es quasi Möglichkeiten, dass eben Kunst erbschaftssteuer befreit ist. Grundsätzlich mal zu mindestens 60 Prozent, aber man kann es auch sehr, sehr leicht möglich machen, dass es zu 100% komplett erbschaftssteuerbefreit ist. Und das finde ich sehr spannend, weil jetzt braucht es nicht immer irgendwelche komplizierten Sachen wie oder auch manchmal teure Sachen. Holding, GmbH, Stiftungen, Gründe, Familienstiftungen, gemeinnützige Stiftungen. Das sind alles verschiedene Vehicle, die man fahren kann. Aber warum bedient man sich nicht oft auch der einfachen Dinge, um sowas vielleicht auch zu strukturieren? Und du merkst schon, genau deswegen wird es auch so, dass es sehr komplex ist. Also es ist nicht sehr komplex an sich, aber man kann nicht sagen, pauschal für den ist das das Richtige oder für eine Person oder für alle Personen ist eins das Richtige, sonst kommt nur ein bisschen drauf an.

SPEAKER_00

Ja, also viele Möglichkeiten dann, ja. Machen wir es mal pragmatisch. Ich glaube, vorhin hast du so die Zahl 200.000 genannt.

SPEAKER_02

Ja.

SPEAKER_00

Da kommt jetzt jemand, ist, sagen wir einfach mal 45 Jahre alt, hat 200.000, was wäre da, hat Familie, hat ein Kind, was würdest du da sagen? So teilen wir es mal auf, so würdest du es jetzt machen. Mir ist schon klar, dass es individuell immer nochmal anders ist, aber um jemand mal so ein Gefühl zu geben, wie wird der Problem. Profi das machen.

SPEAKER_01

Ja. Und die Liquidität, die ist, also diese Frei Liquide ist jetzt nicht so, dass die 20.000 Aktien stecken oder irgendwas.

SPEAKER_00

Die liegen im Augenblick auf im Sparbuch investiert. Ich weiß gar nicht, ob es das noch gibt, aber sagen wir mal.

SPEAKER_01

Ja, ich sage auch da, sage ich immer gerne, weißt du, warum du Sparbuch Sparbuch heißt, weil du sparen kannst. Ja, genau. Und das ist leider auch heute noch so. Auch Bausparer gehören da übrigens mittlerweile dazu. Also mit 0,1% Zinsen in der Ansparphase. Auch da darf man sich wirklich mal überlegen, macht das Ganze Sinn, wenn ich nicht lieber in der Ansparphase über die zehn Jahre, die man ja oft Ansparphase hat, das Geld lieber investiere, damit Vermögen aufbaue. Selbst wenn ich dann später etwas mehr tilge, also einen höheren Tilgungszins habe, hat das mit der richtigen Anlagestrategie über die ersten in der Aufbauphase das über Weiten outperformed. Auch sowas. Aber darum soll es jetzt nicht gehen. Bleiben wir bei dem Portfolio. Hier würde ich folgendes machen. Es ist eine Annäherung, es sind noch ein paar verschiedene Faktoren, aber wir wollen es mal ganz einfach halten. Grundsätzlich wäre es hier sinnvoll, das Ganze zu diversifizieren. Das heißt, hier wird es aus meiner Sicht Sinn machen, gerade wenn die Person auch darauf setzen will, dass sie ein bisschen Cashflow auch mit nochmal direkt aufbaut, komme ich nachher nochmal drauf, wie man das sowieso über alle Anlageklassen strukturieren kann. Aber dann würde ich sagen, okay, gar nicht so einen hohen Anteil in Aktien zu legen, weil wir hier die Steuer möglichst, also die Steuerpflicht haben auf die Gewinne. Und die lässt sich einfach, da muss man dann schon Richtung GmbH oder Holdingstruktur gehen und das wollen wir erstmal vermeiden. Das heißt, irgendwo so 20, 30 Prozent baut man auf über ein Dividendenportfolio, was quasi auch Einzelwerte sind, da sind dann mal mindestens 20 Titel drin. Gleichzeitig kann man noch oder würde man bei dem Vermögen ein ETF-Portfolio nochmal mit aufbauen, um da auch nochmal eine breite Diversifikation auch mitzubekommen. Und wichtig hier vielleicht auch nochmal, wir würden eine Anlagestrategie ansteuern, die wenig Zeit bedarf, die im Nachgang auch zu managen. Weil bei uns, die Zielgruppe, die hat eigentlich wenig Zeit, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Das heißt, die möchte, dass das Geld, was sie verdient haben oder was sie besitzen, gut investiert ist, dass das sich auch gut arbeitet, aber nicht, dass sie jetzt jeden Tag irgendwelche Charts checken müssen. Okay. Die setzen wir hier schon auf Mittel- und Langfristigkeit, also auf jeden Fall mal auf die nächsten fünf bis zehn Jahre auf die aktive Aufbauphase. Und da ist es so, dass, wie gesagt, ungefähr 20, 30 Prozent gehen in Aktien, aufgeteilt in Dividendenportfolio, aufgeteilt in ETF-Portfolio. Man kann hier nochmal einen kleinen Teil außerbörsliche Beteiligung mit dazu nehmen, kommt aber aufs Risikomanagement an von der Person.

SPEAKER_02

So in der Qualität.

SPEAKER_01

Dann würde ich auf jeden Fall in den Bereich Immobilien was mitmachen. Einfach hier, wenn die Personen, da müsste man jetzt die Einkommenssituation der Person nochmal wissen, um auch Steuern zu sparen in der Einkommenssituation, jeder weiß, wenn man, oder nicht jeder weiß, aber wenn man über 68.200, nein, über 62.810 Euro verdient, dann ist jeder weiterverdienende Euro Status quo mit 42% zu versteuern. Das heißt, hier wird es dann richtig teuer mit der Steuerlast und das kann man sehr, sehr gut auch mit Immobilien reduzieren, diese Steuerlast. Und gleichzeitig ist es halt auch so, dass man mit Immobilien unfassbar gut weiteres Vermögen aufbauen kann. Das heißt, hier würde ich auch mit einem gewissen Anteil in ein Immobilienportfolio aufbauen und davon einen Teil der Liquidität nutzen, um einfach auch die Kaufnebenkosten zu bezahlen. Trotzdem, je nach Bonität, dann entsprechend noch die, ich sag mal trotzdem, 100% Finanzierung machen. Ich würde nicht zu viel Geld direkt reinstecken.

SPEAKER_00

Der jetzt ganz doofe Frage, wenn jetzt einer so sagt, naja, ich habe ja nur 200.000, jetzt will er, dass ich hier Immobilien kaufe. Was für eine Hundehütte kriege ich denn mit 60.000? Ja, das ist spannend.

SPEAKER_01

Also wir haben Hundehütten gekauft mit 20.000 Euro, 30.000 Euro Kapitaleinsatz und die Hundehütte hat 600.000 Euro gekostet. Wow, okay. Also man kann schon auch mit 30.000, 40.000 Euro schon eine Immobilie in dem Bereich dann kaufen, weil da kommen ein paar vergünnten, ein paar Bonus-Sachen mit dazu, einfach auch aus unserem Netzwerk heraus. Das heißt, wir achten halt schon drauf, dass das Cashflow-positive Immobilien sind. Teilweise kann ein Stück weit die Nebenkosten mitfinanziert werden, muss dann aber gucken, ob das auch nicht immer Sinn macht. Das drückt natürlich den Cashflow. Und gleichzeitig ist es so, dass man eigentlich gar nicht so viel Geld binden möchte. Deswegen hier nutzt man natürlich bei der Immobilie ist der Fremdkapitalhebel einfach King. Und das sollte man hier auch nutzen. Selbst wenn die Liquidität da ist, macht es nicht Sinn, jetzt dann irgendwie die Immobilie direkt Cash zu kaufen.

SPEAKER_00

Okay, also es gibt eine Hundehütte mit Fernseher und zwei Klos. Es ist schon eine geile Immobilie.

SPEAKER_01

Es ist dann schon neu, renoviert, saniert, teilweise möbliert. Es kommt aufs Mietungsmodell an. Und hier wird trotzdem trotz A-Lage, also es ist viel Rhein-Main-Gebiet, Frankfurt, Heidelberg, Mannheim, manchmal auch Leipzig. Also es kommt ein bisschen immer drauf an, aber das sind wirklich gute Lagen, sehr, sehr gute Lagen und trotzdem haben wir einen positiven Cashflow. Und das ist schon mal wichtig, weil da machen viele den Fehler, dass sie sich eine Immobilie holen, die dann am Ende keinen positiven Cashflow hat, weil dann gesagt wird, ja, dafür hast du ja Steuervorteile und du hast ja auch Vermögensabbau durch die Tilgung, aber die zerschießen sich ihre Bonität und dann ist mit der ersten Immobilie Feierabend.

SPEAKER_00

Ich kenne auch so Leute, die dann irgendwie jeden Monat noch irgendwie 100, 200 Euro dann dazu, dann wo ich immer denke, Freunde, was habt ihr da abgeschlossen? Oder wer hat euch da was vorgerechnet?

SPEAKER_01

Ja, und oft ja sogar Nachsteuer noch. Ja, macht jetzt keinen Spaß, genau, Nachsteuer.

SPEAKER_00

Ja, logisch. Schön vom Girokonto.

SPEAKER_01

Genau, das darf nicht sein. Also es muss schon so gut aufgebaut sein. Ich meine, das ist klar, ne? Es kommt auch ein bisschen drauf an, wenn du jetzt eine Immobilie hast, die extrem gut ist, also auch neu, renoviert, saniert, dann weißt du, okay, da kommt die nächsten zehn Jahre erstmal nichts, außer dass vielleicht irgendwo mal eine Lampe kaputt geht oder so. Das ist ja auch nochmal was, wo du weißt, okay, wenn ich weiß, ich habe weniger Instandhaltungskosten über die nächsten zehn Jahre, dann darf natürlich auch der Cashflow etwas geringer sein. Das sind ja immer so viele Faktoren, die eine Rolle spielen. Aber Leute, der muss trotzdem positiv sein. Ansonsten haben die Banken keinen Spaß mit euch. Und wenn die, ihr müsst immer gucken, dass der Banker Spaß mit euch hat. Weil wenn der Banker Spaß mit euch hat, dann hat er Bock, auch wieder Deals mit euch zu machen. Und dann kann man richtig geil wirklich auch, ich sag mal, innerhalb der Immobilien eine Strategie fahren, wie man auch ein kleines Immobilienportfolio aufbaut oder gerne auch ein großes. Und dann auch später, nach zehn Jahren, auch hier, wird die Immobilie steuerfrei, wenn sie im Privatbesitz gekauft wird, was tatsächlich auch sehr oft Sinn macht. Also auch hier muss es nicht immer eine Vermögensverwalten der GmbH sein. Es kommt halt echt so sehr auf die Sachen an, was man vorhat, auch wo es der Wohnsitz und und und. Aber ja, bleiben wir beim Portfolio, wir schweifen ab.

SPEAKER_00

Genau, genau. Jetzt habe ich eine Hundehütte für 600, jetzt habe ich ein paar Dividendenaktien.

SPEAKER_01

Wir müssen nicht 600 sein, wir können auch mit kleineren, mit 300 anfangen oder so. Aber sie haben immer das, was am Ende kommen die Leute und sagen, okay, wir haben ein Ziel, wir wollen ein Immobilienportfolio aufbauen, das sollen die in die Richtung gehen, dann gucken wir, ist das von der Bonität her machbar und dann zeigen wir schon auf, was macht Sinn und was nicht.

SPEAKER_00

Ja, wobei ich ja auch gelernt habe, dass die schöne große Penthouse-Wohnung, in die ich theoretisch selber einziehen wollen würde, also wesentlich schlechter ist als die Hundehütte, um bei diesem Bild zu bleiben, weil die Hundehütte Cash produziert, also Cashflow.

SPEAKER_01

Richtig, ja. Also das ist das, das sagen wir auch ganz oft unseren Mandanten. Bitte davon verabschieden, dass man a eine Wohnung oder ein Haus danach auswählt, wo man selber drinnen gerne wohnen wollen würde. Und bitte davon verabschieden, dass diese Immobilie unbedingt im Nachbarort stehen muss von da, wo ich wohne. Weil, ich sage es jetzt mal so übertrieben, wenn du halt in der Pampa wohnst, weil du Bock darauf hast, dann ist das ja schön. Aber wenn genau deswegen die Kapitalanlage immobilier dort stehen muss, dann ist das nicht geil. Weil die wird sich aufgrund der demografischen Entwicklung in den meisten Fällen einfach nicht so positiv entwickeln, teilweise sogar negativ entwickeln. Und was bringt es dir dann, wenn du 10, 15, 20 Jahre getilgt hast, um dann festzustellen, ich bin jetzt bei der Restdarlehnen schuld angekommen, wie die Immobilie wert ist. Und das hat es ganz oft gegeben. Die tilgen 2%, haben gleichzeitig 2% Wertverlust auf die Immobilie und das kontinuierlich, weil die halt in der Pampa steht. Die Leute ziehen halt weg aus den Kleinstädten oder manchmal ja auch Ortschaften oder Dörfern. Und dann wird es auch mit der Neuvermietung schwierig. Immer weniger Leute wollen das mieten und wenn weniger Leute die Wohnung nachfragen, dann kann ich weniger Miete verlangen. Und wenn ich Miete verlangen kann, dann ist das wie bei einem Unternehmen. Ich mache weniger Umsatz. Ein Unternehmen, was weniger Umsatz macht, ist weniger wert.

SPEAKER_00

Ja, ja. Okay, alle verstanden. Was legst du noch in den Korb rein für meine 200? Yes.

SPEAKER_01

So, also wir haben Einzelwerte, Dividendenportfolio, wir haben ETF, wir haben Immobilien, dann gehen wir in den Bereich Rohstoffe rein. Das heißt, wir bauen hier mit einem gewissen Anteil Rohstoffe auf, wir gehen natürlich ein paar, sag mal, auch der sichere Hafen, das heißt auch Gold kommt rein, es kommt Silber rein, also sprich Edelmetalle. Dann gehen wir aber auch in den Sektor, das kommt jetzt, also in deiner Person, die hast du gesagt, die ist glaubt 40 oder so. Das heißt, da ist auf jeden Fall noch einiges an Zeit da, auch für die aktive Aufbauphase oder für die Investmentphase. Das heißt auch hier, Technologiemetalle sind sehr, sehr spannend, seltene Erden. Einfach auf die Nachhaltigkeit gesehen. Hier muss man verstehen, wie der Name schon sagt, ganz viele Technologien, die jetzt bestimmte Rohstoffe benötigen, eben diese Technologiemetalle, die sind sehr knapp. Das heißt, die sind A limitiert irgendwo und die Nachfrage steigt aber weiter an. Und das sind natürlich die Faktoren, gerade wenn man das Ganze langfristig betrachtet. Ich sage auch immer hier als Beispiel, dann haben wir ein Smartphone und in dem Smartphone der Touchscreen, der funktioniert nur, weil da Iridium drauf ist. Das heißt, der Touchscreen ist mit 40 Gramm Iridium bedampft und deswegen funktioniert das Ganze. So, jetzt kann man sagen, ja okay, ist ganz, okay, was kostet denn das? So, und dann kann ich ja sagen, beim aktuellen Iridiumpreis macht das 2 Cent aus. 2 Cent pro Smartphone. Ist doch ein Witz, oder? Aber alleine, es gibt 7 Milliarden Smartphones und alleine letztes Jahr wurden 1,1 Milliarden Smartphones verkauft. Jetzt schauen wir uns mal an. China mit 1,43 Milliarden Menschen war ja lange Zeit die größte Bevölkerung. Mittlerweile im 2023 hat Indien überholt. Indien, die wollen immer mehr den westlichen Standard haben. Das heißt, auch hier gibt es noch viele Menschen, die keine Smartphones haben, wo aber dieser Trend immer mehr kommt. Wird das unbedingt sofort ein App-Phone sein oder ein iPhone sein? Nicht unbedingt, aber das spielt auch keine Rolle, weil diese Rohstoffe ja in allen Sachen drin stecken. Und deswegen ist es halt ja auch mal ein spannender Ansatz, zu sagen, okay, ich treffe nicht die Entscheidung, investiere ich lieber in die Apple-Aktie oder lieber in die LG oder Samsung-Aktie, sondern überlege ich vielleicht, welche Rohstoffe werden denn benötigt, um zukünftig mehr Smartphones zu produzieren und dann investiere ich in diese. Dann muss ich nicht die Wette machen, welches Unternehmen, sprich welche Aktie setzt sich durch. Sondern alle diese Firmen müssen diese Rohstoffe kaufen. Ziemlich smart, wie ich finde. Gleichzeitig, wenn das Ding jetzt durch die Decke geht, also die Nachfrage immer mehr wird und der Preis sich, ich sage einfach mal, auf die nächsten 15, 10 Jahre ver drei, vervierfacht, was absolut realistisch ist, dann ist es doch jetzt spannend, wird Apple sagen, okay, wir kaufen das nicht mehr, weil es zu teuer ist. Nein, weil die haben keine Alternative. Die kaufen es trotzdem. Während die dann sagen, na gut, dann machen wir das Smartphone halt vielleicht sogar einen ganzen Euro teurer, können sie machen. Weil der Endkunde, der zahlt, der jetzt schon über 1000 Euro für ein Smartphone zahlt, der wird es auch morgen noch machen. Und der Clou ist aber, dass auch hier Rohstoffe, sprich Technologiemetalle, seltene Erden, auch nach zwölf Monaten komplett steuerfrei sind. Das heißt, wenn das Ding wirklich durch die Decke gegangen ist oder sich auch mal verdoppelt, verdreifacht hat auf eine gewisse Laufzeit, dann muss ich hier nicht 26,4% Steuern abgeben, sondern ich habe die Netto-Rendite. Und so macht es halt Sinn, das zu diversifizieren. Deswegen kommt sowas mit rein, natürlich mit einem gewissen Anteil. Und dann würde hier auf jeden Fall auch reinkommen, also wenn du sagst, bei 200.000 Euro, dann macht auch hier Diamanten und Kunst Sinn. Um welche Menge müssen wir natürlich gucken. Aber es ist nie verkehrt, irgendwo 10.000, 15% da in Diamanten zu investieren, 10.000, 15% in Kunst als Absicherung, um damit natürlich auch das Gesamtvermögen zu reduzieren und zum Beispiel in dem Fall jetzt konkret unter den 200.000 zu bleiben, von dem, was erfasst ist, um dann nicht nochmal so zusätzliche Steuern zu bezahlen.

SPEAKER_00

Okay, also haben wir natürlich auch noch vergessen. Genau, packen wir noch ein paar Bitcoins rein. Also finde ich alles mega spannend. Verstehe ich, frage jetzt, wenn ich jetzt an den Whiskey, Diamanten, seltene Erden, Gold denke, Bitcoin denke, also ich nehme jetzt mal Bitcoin für Krypto, da ist ja jetzt noch kein aktiver monatlicher Cashflow, von dem ich jetzt meinen nächsten Urlaub bezahlen kann dabei. Also was sind so deine, ich sag mal, Top 3 Cashflow-Raketen, die jeder braucht.

SPEAKER_01

Yes, yes. Also die Cashflow-Rakete ist tatsächlich so ein bisschen, ich sage auch gerne, ein bisschen das Umdenken. Denn die Frage aus meiner Sicht ist immer, ich brauche keine Cashflow-Rakete, sondern ich brauche für mich die richtige Strategie und das Verständnis, wie ich einfach kontinuierlich, Monat für Monat, Jahr für Jahr Cashflow nicht nur aufbauen, sondern auch erzeugen kann. Und die Strategie, die funktioniert am Ende so, dass du natürlich mit einigen Sachen mehr, mit anderen Sachen weniger oder auch gar keinen aktiven Cashflow hast. Aber die Zielsetzung ist ja am Ende folgendes. Wir streben einen gewissen Cashflow an. Das heißt, wir gucken in der Regel immer, okay, wo stehen unsere Kunden und Mandanten. Und die meisten, die haben irgendwo im privaten Bereich, ich sag mal, 2.000 bis 3.000 Euro Ausgaben. Da gibt es mal welche, die haben ein bisschen weniger, es gibt auch mal welche, die haben 5.000 oder 10.000 Ausgaben. Auch das kommt vor, ist auch in Ordnung, wenn man entsprechend viel verdient. Das ist einfach nur eine andere Möglichkeit. Aber der große Anteil, da liegt irgendwo, sagen wir mal, bei roundabout 3.000 Euro netto, die man braucht als Person, damit alles bezahlt ist. So, das heißt, die Zielsetzung wäre doch im ersten Step irgendwo, und das ist auch genau das, was wir immer anstreben im ersten Step, dass wir mal 36.000 Euro zusätzliche Einnahmen generieren aus dem Gewinn der Investitionen. Weil dann ist natürlich jeden Monat alles bezahlt. So, und wie mache ich denn das jetzt? Dafür brauche ich ja Cashflow-Projekte und das stimmt. Das heißt, ich habe hier aus diesem bunten Blumenstrauß natürlich Möglichkeiten, Cashflow zu generieren. Und auch den bekommen wir. Denn wir haben ein Dividendenportfolio, was gewisse Dividenden abwirft. Die kommen regelmäßig. Und wir strukturieren das vorher so, dass wir ein Richtung, das nennt sich Cashflow-Managementsystem. Das heißt, wir haben ein Cashflow-Managementsystem, das ist unter anderem ein Kontensystem und ein Teil davon ist natürlich ein Investmentkonto und das Geldeingangskonto, also das, wo in der Regel das Lohn oder auch der Geschäftsführerlohn quasi reingeht. Und jetzt hat man am Anfang das, dass man natürlich sagen sollte, okay, von dem Geld, was reinkommt, sollte man mindestens mal 20% direkt aufs Investmentkonto packen. In der Ansparphase. So, wenn jetzt jemand hier zuhört und sagt, hey, 20% kann ich nicht sparen, dann hat das Ganze nur zwei Probleme. Da gibt es nur zwei Gründe dafür. Und das eine ist, man gibt zu viel Geld aus oder man verdient zu wenig Geld. Punkt. Stimmt, ja. Was anderes gibt es nicht. Und da darf jeder selber gerne überlegen, was trifft mehr zu. Natürlich ist es oft eine Mischung aus beiden, aber es gibt immer eins, was stärker gewichtet ist. Und auch da macht es eben Sinn, auch mal zu gucken, wo kann ich Geld einsparen. Natürlich ist das begrenzt, ich kann ja theoretisch nur bis null sparen. Der größte Fokus Alapareto sollte hier darauf liegen, wie kann ich mehr Geld verdienen. So. Und dann mache ich halt das, dass ich aufs Investmentkonto Geld einzahle und von dort tue ich meine Assets jeden Monat bedienen. So, oder halt auch per Einmalinvestition. Wenn ich jetzt meine Ansparphase habe, über die nächsten fünf, zehn Jahre, je nachdem, also unsere Zielsetzung ist immer, dieses Ziel in den nächsten fünf bis zehn Jahren zu erreichen. Nicht erst irgendwann, wenn Rente ist oder so. Man soll ja vorher schon geil leben. Denke ich auch, ja. Wie du es ja in deinem Buch gesagt hast, ich habe es gerade hier liegen, Timo. Ja. Ich muss gar nichts außer glücklich sein. Und das bitte, nicht wie viele denken, erst in der Rente, da kann ich mir endlich was leisten, da habe ich, nein, Bullshit. Muss auf dem Weg schon passieren. Absolut. Das wird uns auch berücksichtigt. Das heißt, wir bauen das Cashflow-Managementsystem so auf, dass man auch in Fülle leben kann, dass man sich auch regelmäßig was leisten kann. Das ist ja ein ganz, ganz wichtiger Punkt. So, gleichzeitig achtet man aber auch darauf, dass du dich und ich mich immer selber bezahle als erstes. Das ist wichtig. Natürlich müssen wir ein bisschen Management machen, dass alle Ausgaben bezahlt werden können. So, und jetzt kommen wir auf den Cashflow zurück. Wir bauen quasi ein Vermögen auf, eine Summe x. Und wenn wir jetzt diese 36.000 Euro als Beispiel haben, die wir brauchen, dann brauchen wir entsprechenden Gewinn pro Jahr, dass wir die 36.000 Euro erzielen. Das heißt, wir bauen ein Vermögen auf über die verschiedensten Sachen. So. Und jetzt ist es bei uns so, dass wir dadurch, dass wir so breit diversifiziert sind, dass wir teilweise Investments dabei haben, die eine Nonkorrelation zum Aktienmarkt haben, zum Beispiel Kunst oder Diamanten. Das ist dem scheißegal, was am Aktienmarkt passiert. Wenn es da hoch oder runter geht, oder auch beim Kryptobereich hoch oder runter geht, passiert da nichts. Und dadurch haben wir immer eine sehr, sehr gute Wertentwicklung, durchschnittlich, die auch etwas über 10% auch in schlechten Jahren liegt. Und deswegen kann man jetzt hier kalkulieren, dass man ca. 10% pro Jahr an Gewinn auf jeden Fall auszahlen kann, wenn man sein Ziel erreicht hat. Machen wir es konkretes. Also eine gute Basis habe, ne? Genau, wenn man die Basis aufbaut, du willst 36k haben, dann brauchst du mal wenigstens 360.000, 400.000 Euro Vermögen. Jetzt kann ich ja hergehen und kann sagen, okay, machen wir auch das konkrete Beispiel. Jemand fängt jetzt an, baut das auf bis 2030 und sagt, jetzt möchte ich aber mal Cashflow generieren, dann kann der das machen. Und dann ist der Ansatz halt der, dass man dann sagt, okay, wie lief denn 2029? Wie viel Geld habe ich da zusätzlich Wertentwicklung gehabt auf mein Vermögen? Und wenn die Person sieht, okay, das hat, ich sage jetzt einfach mal auch, damit es einfach ist, 10% Performance gemacht und die Person stand vielleicht bei 400.000 Euro, dann kann die Person hagen, okay, jetzt stehe ich bei 440.000 Euro, 10% Plus gemacht. Dann kann man jetzt sagen, okay, dann schaue ich mir jetzt Anfang des Jahres an, wie ich diese 40.000 Euro mir jedes übers Jahr hinweg monatlich auszahle. Und jetzt mache ich hier, das nennt sich Veräußerungskette. Jetzt gehe ich mit einer Strategie ran, dass ich natürlich die Sachen, die performt haben, die Gewinne erzielt haben, verkaufe. Denn was hat noch niemanden geschadet? Gewinne mitnehmen. Dinge, die Märkte, die sich vielleicht gerade, ich sage jetzt mal, eine Korrektur befinden, weil auch das ist normal, wir haben zyklische Märkte im Immobilienbereich, wir haben zyklische Märkte im Aktienbereich, im Kryptobereich. Wir haben auch im Rohstoffzyklus. Die sind unterschiedlich. Manche sind vier Jahre, manche sind acht Jahre, manche kommen jährlich. Das ist so, und da kann man jetzt sagen, okay, ich lege für ein Jahr fest, wie strukturiere ich das aus? Man nimmt quasi irgendwo auch die Dividenden mit, die man sowieso hat, also die Sachen, die aktiv Cashflow mit sich werfen. Und dann nimmst du die anderen Dinge, wo du sagst, okay, jetzt kann ich hier bestimmte Rohstoffe zum Beispiel auch abverkaufen. Das heißt, ich verkaufe vielleicht jeden Monat drei, vier Gramm Gold, 10 Gramm Silber, ein bisschen Technologiemetalle und was mache ich denn damit? Kontinuierliche Gewinnmitnahmen. Und am Ende des Jahres, sprich 2030, gucke ich einfach wieder, wie viel Performance habe ich denn dieses Jahr, habe ich dann im Jahr 2030 zum Beispiel erzielt. Und wenn ich da auch wieder 10% gemacht habe, dann bin ich ja auch wieder bei dem Beispiel bei 440.000 Euro. Und jetzt merkst du vielleicht schon, jetzt hat man hier ein System, Aufgebaut, mit dem man sich eine Generationenrente aufbaut. Das heißt, ohne dass man neues Geld investieren muss.

SPEAKER_00

Danny, Danny, Generationenrente, geiles Wort. Ich habe eine Vorstellung. Gib nochmal ganz kurz jedem ein Bild mit, was du damit meinst, weil das ist ja was sehr Schönes, Generationsrente.

SPEAKER_01

Ja, das ist halt geil, weil du, du musst überlegen, wenn du heutzutage eine Riester-Rente hast, dann kommst du drauf an, was du von Vertrag abgeschlossen hast. Dann kriegst du natürlich, du erreichst ein Rentenalter, dann hast du die Möglichkeit der Teilkapitalauszahlung, du kannst dir einen gewissen Teil auszahlen, nachdem du erstmal erschrocken bist, was überhaupt zustande gekommen ist. Oft leider, muss ich irgendwie sagen, das ist jetzt echt nicht witzig, oft weniger als die eingezahlten Beiträge. Das ist richtig hart. Das ist hart. Und da haben nur die anderen verdient, um es mal so zu sagen. Ja, genau. Und das, weißt du, das ist wirklich, das ist also für mich, ich sage das ganz offen, das ist der größte Scam, der größte legale Scam, den es gibt. Aber da wachen die Leute auch immer mehr auf. Wir haben wirklich wöchentlich hier Verträge vorliegen, wo wir uns das angucken, wenn du da siehst, dass da teilweise 20, 25 Prozent Kostenstruktur sind. Brutal, ne? Es ist einfach, ich verstehe das überhaupt nicht, wie sowas überhaupt zulässig ist. Also da, für die, die zuhören, schaut euch bitte eure Verträge genau an. Guckt, macht eine ganz einfache Rechnung, schaut, wie viele Beiträge habt ihr eingezahlt und guckt euch die letzte Wertmitteilung an. Und spätestens da sollen, wird leider, setzt euch bitte dabei hin. Das ist ganz ernst gemeint, setzt euch hin, guckt euch das an. Und es ist auch nie zu spät. Es gibt Möglichkeiten, was man da machen kann. Und das nennt sich Opportunitätskosten. Das heißt, wenn ihr noch Zeit habt, und das haben wir alle irgendwo, dann macht es oft Sinn, lieber das Geld da rauszuholen, ins richtig zu investieren und damit wirklich noch Vermögen aufzubauen. Also wenn ihr sagt, ihr könnt nochmal fünf bis zehn Jahre lang investieren, dann lässt sich da sehr, sehr viel machen. Also auch mit 40, 50, 55, es ist nie zu spät. Guckt euch das an. So. Und dann kommt ja jetzt dazu, bei der Riester-Rente, dass dann ein gewisser Teil als Einmalkapital auszahlen kann, den anderen Teil als monatliche, wie nennt sich das, Rente. Genau, als monatliche Rente. Und jetzt gibt es bestimmte Verträge, da ist es dann so, wenn du halt, ich sag jetzt mal, Leiter verstörbst, dann endet das Ganze. Dann kriegen teilweise noch nicht mal die Hinterbliebenen das. Oder der Ehepartner. So, und das geht gar nicht. Das Geld ist ja da, es wurde ja eingezahlt und alles. Oder es sollte da sein. Und hier ist jetzt einfach so, und das ist ja das Schöne daran, du bist immer flexibel. Also auch nicht wie bei Rührup oder so, wo du nie an das Geld rankommst bis zum Rentenalter. Du kannst es nicht auszahlen. Oder auch dann auch nur als monatliche Warte. Sondern du hast hier, weil du weißt doch ganz ehrlich, hier, ich muss es wieder sagen, glücklich sein, das muss ich. Und ich weiß doch nicht, wie mein Leben verläuft. Was weiß ich denn, was ich heute für wünsche, Ziele, Werte in 10 Jahren habe. Und deswegen brauche ich auch eine Anlagestrategie, die flexibel ist. Das heißt, wo ich jederzeit auf das Geld zugreifen kann. Natürlich ist es nicht der Sinn, wenn ich etwas aufbaue, das sofort rauszunehmen oder so. Aber was weiß ich denn, wenn ich Bock habe, dass ich dann mit 50 sage, ey, was will? Ich habe jetzt so viel Geld aufgebaut, jetzt würde ich 100k raus und kaufe mir einen Sportwagen, weil ich einfach Bock drauf habe oder ich mache eine Weltreise, dann möchte ich das doch bitte machen können. Oder wenn ich, wenn ich eine Diagnose kriege und mir heißt, ich habe nur noch fünf Jahre. Ja, absolut. Dann habe ich bestimmt ganz andere Ziele. Und da kriege ich gerade richtig selber Gänsehaut. Aber wenn ich, wenn, und dann darf ich mir anhören, ja, aber Auszahlung geht erst mit 67. Ja, danke. So, und deswegen hier lieber selber was aufbauen, du kommst an alles Geld ran, du kannst an alles wieder gut verkaufen, du bleibst flexibel und das ist das, was wichtig ist. So, und jetzt komme ich auf die Generationenrente zurück. Und wenn was passiert, ich habe mir ein Vermögen aufgebaut. Das Vermögen bleibt da. Der Cashflow, der da ist, der bleibt auch da. Und der bleibt eben über Generationen, weil ich ja nie mehr als die 10%, also angenommen bleiben mal bei dem Beispiel, ich habe ein Jahr, wo ich 10% Gewinn aufbaue. In der Regel ist es etwas mehr. Aber wenn ich 10% immer nur auszahle, dann zahle ich nie mehr aus, als ich wieder Performance gemacht habe. Und das kann ich ja ins Unendlich lange machen. Also solange ich weniger auszahle, als ich Gewinn gemacht habe, wird das Vermögen immer etwas mehr und nie weniger. Die berühmte goldene Gans, ne? Die berühmende goldene Gans. Und wir nehmen uns bitte nur die goldenen Eier.

SPEAKER_00

Ja, genau, genau. Danny, also ich muss sagen, mega, mega spannend. Und ich weiß ja, du hast schon hunderte Tausende von Menschen betreut und denen quasi dabei geholfen, auch die Generationsrente aufzubauen. Oder ich muss es eigentlich anders formulieren, eigentlich aus diesem Wahnsinn zu befreien, was sonst so mit Sparplänen betrieben wird, oder wenn ich das so erlebe, was so die ein oder andere Sparkasse, Volksbank da so treibt, mit irgendwie, da grauselt es mich immer schon, so 5% Ausgabeaufschlag bei irgendwelchen Fonds, die dann noch im eigenen Haus verwaltet werden. Also da gibt es auch immer nur eine Partei, die die Kasse macht. Jetzt ist natürlich die spannende Frage, du hast mich total heiß gemacht. Wie kann ich bei dir da durchstarten oder auch mal so meine Finanzen sortieren, um dann wirklich regelmäßig in noch schönere Urlaubsorte zu reisen?

SPEAKER_01

Ja, einfach die Träume zu erfüllen, genau. An sich ist es ganz einfach. Also ich kann jeden einfach nur gerne ans Herz legen, wir bieten, also es gibt am Ende zwei Möglichkeiten. Wir bieten regelmäßig einen Cashflow-Workshop an, das ist ein Webinar. Da gibt es schon mal ganz viele Themen, da habe ich auch Tipps und Tricks drin, die helfen, einfach Fehler, die man vermeiden sollte, um Vermögen nachhaltig aufzubauen. Und da kann sich jeder gerne mal anmelden, können wir vielleicht auch gerne verlinken, kann sich das mal mit anschauen. Das ist super, super spannend. Und wenn ihr wirklich sagt, okay, das ist spannend, ich will gerne mal ein Feedback holen, dann bieten wir einen kostenfreien Coaching-Call an. Das ist wirklich komplett kostenfrei. Dann nehme ich oder jemand aus meinem Team sich für 45 bis 60 Minuten wirklich Zeit und einfach nur für dich. Und das will ich ja auch nochmal sagen, das ist kein Verkaufsgespräch. Das ist ein reiner Mehrwertcall, wo es wirklich Input gibt, wo es uns darum geht, wirklich maximal der Person Sachen mitzugeben, aufzuzeigen, was möglich ist, auch schon direkt Punkte mitzugeben, die die Person umsetzen kann und einfach maximal Mehrwert geben. Das heißt, es gibt an dem, gibt da auch kein Angebot und gar nichts. Sondern wirklich, wir helfen da, wir wollen uns zeigen, was machbar ist. Ey, klasse. Und dann kann man immer noch schauen, okay, wie geht es dann weiter. Und deswegen, auch da können wir vielleicht auch verlinken, kann man sich einen Termin machen für einen Coaching-Call, kann man auf den Kalender zugreifen, kann sich einen Termin buchen. Der wird dann entweder mit mir persönlich stattfinden oder bei mir, mit jemand aus dem Team. Genau, das kann ich auf jeden Fall ans Herz legen und das hat schon vielen wirklich sehr geholfen. Und das ist auch so die Mission, die dahinter steht, das Thema finanzielle Bildung einfach so wirklich viel mehr Publikum zu machen. Ich finde die Entwicklung an sich schön, dass ich merke, dass sich immer mehr Menschen damit beschäftigen. Und gleichzeitig ist es ja das, was wir nie in der Schule gelernt haben, ich ja auch nicht. Ich habe damals auch leider aus Unwissenheit mein erstes Investment doch einfach versemmelt, weil ich es nicht wusste mit 18 damals.

SPEAKER_00

Ausbildungspauschale hast du bezahlt.

SPEAKER_01

Eine Ausbildung, ja, genauso, also so bezeichne ich, sage, es war halt eines meiner teurersten Coachings, die ich, obwohl es eigentlich auch nicht mehr richtig ist. War damals ein sehr, sehr teures erstes Coaching, was ich damals bezahlt habe. Aber im Rückspiegel, wie so oft, war es für mich genau das Richtige, weil es mich in diese Richtung gebracht hat. Aber da können wir auch gerne, hat es darüber Spaß gemacht, vielleicht mal in einer weiteren Folge drüber sprechen. Deswegen, ja, das ist so die Möglichkeit. Und auf jeden Fall den Fokus haben, wirklich auf echte Werte, auf Sachwerte, also das sind werthaltige Dinge. Und versucht aus dem Papiergeld rauszukommen, ich habe das Karten noch hier legen, hier sowas, Gold zum Beispiel. Das kann ich anfassen, da weiß ich, was ich habe. Ein Kilo Gold macht sich immer gut. Und das würde ich mich freuen, wenn da gerne mehr Leute sich mit diesem Thema beschäftigen. Und wir das vor allen Dingen in die frühkindliche Bildung bringen, in die Schulbildung. Weil wenn man dann da schon die richtigen Weichen stellt, dann muss man auch nicht sich so in die Tiefe damit beschäftigen, weil man dann einfach die Zeit hat, die für einen arbeitet.

SPEAKER_00

Das ist richtig. Danny, ich sage erstmal Danke für die Zeit. Dann zweitens danke für wirklich diese wertvollen Tipps. Also man merkt, du brennst für das Thema und du kennst dich eben aus. Nicht so wie, ich sage jetzt mal so salopp, so mancher anderer, der so vielleicht so einseitig unterwegs ist, sondern hier wirklich so einen ganzheitlichen Ansatz, den ich sehr, sehr spannend finde von seltenen Erden, was man jetzt nicht jeden Tag hört, oder eben auch den guten Whisky, den die meisten eher trinken, anstatt damit Geld zu verdienen. Also das ist nochmal Perspektivenwechsel. Ich glaube, wir müssen unbedingt eine zweite Folge machen. Da bringst du dann konkrete Schätze mit und ja, an der Stelle erstmal Herzen aus dem Regal. Genau, aber nur angucken, nicht aufmachen.

SPEAKER_01

Sowieso.

SPEAKER_00

Also Danny, ganz lieben Dank und ich freue mich aufs nächste Mal.

SPEAKER_01

Danke, ich mich auch. Hat Spaß gemacht. Danke, Timo.

SPEAKER_00

Wenn du noch Menschen kennst, die diese Folge hören müssten, dann empfehle diesen Podcast gerne weiter oder bewerte ihn. Ansonsten hören wir uns wieder in der nächsten Folge.