Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit

#289 - Die GEHEIME Methode um Ablenkungen sofort zu stoppen

Timo Pommer

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Du hast zu viel zu tun – aber kommst trotzdem nicht voran?
Dein Tag ist voll, doch am Ende fragst du dich: Was habe ich eigentlich geschafft?

In diesem Video zeige ich dir eine Methode, die fast niemand kennt –
aber jeder nutzen sollte, der produktiv führen, strategisch arbeiten
und endlich wieder Fokus auf die Dinge haben will, die wirklich zählen.

👉 Diese eine Technik hat mein Unternehmen verändert.
👉 Sie funktioniert auch dann, wenn du ständig gestört wirst.
👉 Und sie ist sofort anwendbar – ganz ohne Tools oder Technik.

Wenn du genug hast von Dauerablenkung, Reaktivität & dem Gefühl, nie wirklich fertig zu werden,
dann ist dieses Video für dich.

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Der Inhalt des Podcasts wurde durch folgende Menschen inspiriert: Tony Robbins, Dr Joe Dispenza, Brendon Buchard, Christian Bischoff, Bodo Schäfer, Lars Amend, Bison Kattilathu, Greator, Gedankentanken, Laura Marina Seiler, Mel Robinson, Kurt Tepperwein und vielen mehr!

Inhaltlich geht es um folgende Themen in diesem Podcast:
Mut, Liebe, Erfolg, Glücksgefühle, Motivation, Bewusstheit, Inspiration, Unternehmerinnen, Unternehmer, Meditation, Ziele, Angst, Vertrauen, Partnerschaft, Erfolgsgeschichten, Umsetzungstechniken und das Leben an sich.

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Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Umsetzungsschampion. Wir müssen über das Thema Aufschieberitis-Ablenkung reden. Warum? Weil ich mich heute aufgeregt habe oder mich aufregen musste. Ja, es ist unfassbar, was ich immer wieder erlebe, was Menschen machen und was sie machen sollten. Und da gibt es unterschiedlichste Gründe. Es mangelt ja nicht daran an Wissen, sondern es mangelt an der Umsetzung von Wissen. Ich mache mal ganz plakatives, einfaches Beispiel. Thema Fitness oder nennen wir es mal Abnehmen. Es mangelt ja nicht an Fitnessstudios bei uns. Es mangelt auch nicht an dem Wissen, dass Currywurst Pommes vielleicht dem einen oder anderen gut schmecken. Zumindest mal, wenn wir jetzt meinen Sohn fragen würden, aber dass das ungefähr eine Kaloriezahl für die nächsten vier Tage beinhaltet. Also es mangelt nicht an Abnehmtipps, aber es mangelt an der Umsetzung. Oder wie es so schön heißt, der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach. Und ich habe jetzt mal so dieses ganz plakative Beispiel genommen, aber es gibt da ja noch viel, viel mehr Beispiele aus dem Arbeitsleben, wo Menschen nicht das tun, was sie tun sollten. Und in den vergangenen Folgen habe ich ja viel über Performance, über Sinnhaftigkeit geredet. Und lass mich hier auch nochmal anknüpfen. Weil, und deswegen musste ich mich so aufregen, ich auch wieder einen Unternehmer im Coaching hatte heute, der unglaublicherweise, also man höre und staune, Ziele hat, ja, wo er sagt, ich habe ihn gefragt, hey Mensch, was willst du erreichen? Und er dann sagt, das ist kein Problem, Timo Bam, bam, bam, mir das runtergerattert hat. Und dann aber gleichzeitig berichtet hat, was er alles so sonst so tut. Und was ich immer dann mache, vielleicht auch gleich mal ein pragmatischer Tipp, dann kannst du auch gleich mal gucken, wo stehst du. Ich habe dann gesagt, naja, okay, jetzt lass uns mal deinen Kalender ausdrucken und hier so einen Textmarker nehmen. Also, wenn du jetzt hier auf YouTube guckst, siehst du den. Und dann lass uns mal anstreichen all die Termine, die Einzahlungen sind auf dein Ziel. Also sprich, die Termine, die irgendwie Sinn machen, damit du dein Ziel erreichst. So, und ich würde sagen, ungefähr 60 bis 70 Prozent der Termine wurden nicht grün markiert. Heißt, fast zwei Drittel der Woche hat er mit irgendwelchen Themen verbracht, hat sich damit beschäftigt, die alle nicht für sein Ziel da waren oder auf sein Ziel eingezahlt haben. Und vielleicht kennst du das auch. Du kommst morgens irgendwie ins Büro oder klappst deinen Laptop auf und hast einen Plan, was du machen willst. Und auf einmal tust du dies, tust du jenes, beantwortest hier drei E-Mails, dann ruf dich jemand an, dann passiert noch irgendwas anderes und schon schwuppst du wupps, ist der Tag rum. Also das heißt, wir lassen uns ablenken. Und ich meine, man muss einfach auch nochmal sehen, wir leben in einer Zeit, wo es überall Ablenkung gibt, wie Sand am Meer. Angefangen mit unserem wunderschönen Smartphone, je nachdem, wie du es eingestellt hast, das blinkt und tutet andauernd. Irgendwer will uns ständig Push-Nachrichten schicken und ablenken. Und wenn ich dann auch Social Media sehe, ja, ich meine, da kann man Tage verbringen, sich durch Instagram, Facebook, YouTube scrollen, was gibt es noch, TikTok, ja, und wirklich seine Zeit verplempern. Easy peasy. So, und das bringt uns mal zu dem Thema, wie können wir diese Prokastination, ich glaube, so wird es ausgesprochen, schwieriges Wort, diese Aufschieberitis gefällt mir viel besser. Wie können wir die mal beseitigen? Und wenn du dir die letzten Folgen angehört hast, natürlich, je klarer ich bin mit dem Ziel, wo ich hin will, und je größer mein Warum ist, desto weniger Ablenkung findet statt. Ich habe in der letzten Folge von der Ukrainerin gesprochen, die sensationell Deutsch gelernt hat, ja, in einem Jahr nur oder in den letzten drei Jahren, sodass man überhaupt nicht merkt, dass sie aus der Ukraine kommen, fast akzentfrei, sensationell. Ja, aber die hatte ein brutal starkes emotionales Warum. Von daher gab es für die kein TikTok und kein Facebook und ich scroll mal zwei Stunden irgendwie durch irgendwelche bescheuerten Shorts durch und verplempert da meine Zeit. Diese Frage stellte sich für sie gar nicht. Das heißt, also, um nochmal auch auf die letzten Podcast-Folgen zu verweisen, je stärker dein Warum ist, warum willst du etwas erreichen, warum willst du das Ganze machen, was ist der Sinn dahinter, desto einfacher ist es für dich, irgendwelchen Ablenkungen zu widerstehen. Und trotzdem treffe ich immer wieder Leute in meinem Coaching, die es trotzdem nicht schaffen. So, und um das mal pragmatisch zu machen, Ziel muss es für dich sein, dass du dich wirklich möglichst schnell von diesen Ablenkungsmöglichkeiten befreist. Also was meine ich damit? Nehmen wir mal wieder das Thema Schokolade. Also ich liebe Schokolade. Und ich mag, ich weiß gar nicht, wie die heißen, von Lind gibt es so Kugeln in allen möglichen Geschmacksrichtungen. Die schwarzen mag ich ganz gerne. Und der Punkt ist, ob ich diese Lindkugel esse oder nicht, dieser Kampf wird eigentlich im Supermarkt entschieden. Nämlich da, wo ich die Kaufentscheidung treffe. Ja, wenn diese Lindkugeln bei mir zu Hause sind und ich abends irgendwie auf der Couch liege und denke so, oh, jetzt so eine schöne Lindkugel essen, so ein bisschen Schokolade in meinem Mund, mir das auch noch richtig gut vorstelle und schon fast auf meiner Zunge die Schokolade spüre, dann brauche ich extremst viel Disziplin, um mich da nicht ablenken zu lassen und diese Schokolade zu essen. Wenn ich aber diese Schokolade gar nicht erst kaufe, weil ich noch Herr meiner Sinne bin im Supermarkt, dann habe ich einen Schutz aufgebaut. Weil, wenn ich dann Lust auf Schokolade habe abends, ich nicht irgendwie ins Auto steige und keine Ahnung, zehn Minuten zur nächsten Tankstelle fahre und irgendeine Tafel Schokolade kaufe, um die dann zu essen. Nein, so schlimm ist es nicht. So, was meine ich damit im Umkehrschluss? Natürlich, wenn du produktiv arbeiten willst, ja, dann pack dein Handy einfach mal weg und ich verrate dir jetzt ein Geheimnis. Nein, du musst nicht immer erreichbar sein. Ich weiß, wir haben das Gefühl, wenn jetzt jemand anruft und wir sind nicht erreichbar, dann geht die Welt unter. Die Welt steht still, die Sonne geht nicht mehr auf. Nein, so ist es nicht. Ich kann dich beruhigen, ich habe es getestet. Ich habe es auch überlebt, muss ich dazu sagen. Einfach mal zwei Stunden das Handy weglegen und konzentriert arbeiten. Und um gleich noch einen Tipp hinterher zu schieben, das E-Mail-Postfach mal zu machen. Nicht ständig gucken, oh, da sind aber drei neue E-Mails reingekommen. Da gucke ich mal, was hat denn der Peter geschrieben, was hat die Susanne geschrieben, ist das wichtig, ist das unwichtig? Oh, ich antworte am besten gleich, weil dann habe ich es erledigt. Das ist alles eine Katastrophe. Das funktioniert überhaupt nicht. Sondern das ist Ablenkung pur. Genauso, was ich bei meinem Kunden heute wieder festgestellt habe: Ich sage, was ist dein Plan, um jetzt hier diesen Tag zu rocken? Und dann ist er herausgekommen, dass er einfach morgens fröhlich ins Büro gelaufen ist, nach dem Motto, ich gucke mal, was passiert. Ja, natürlich, es passiert ganz viel. Ich meine, der hat 20 Leute, da kommt ständig einer, der irgendwas von einem will. Wenn ich das natürlich zulasse, ja, dann kriege ich natürlich nichts geregelt. Also für dich übersetzt heißt das, was sind denn die wichtigen Punkte, die ich heute erledigen will, die ich machen will, die ich abarbeiten will. Was sind denn die Punkte, die mich meinem Ziel näher bringen? Deswegen hier die Übung mit dem Textmarker, mal deinen Kalender zu markieren. Natürlich musst du vorwissen, was dein Zielbahnhof ist. Also wo willst du überhaupt hin? Da habe ich in anderen Folgen drüber gesprochen. Das ist natürlich erstmal die Basis dazu. Wenn das nicht klar ist, dann passt es an verschiedenen Ecken halt nicht. Und vielleicht nochmal einen weiteren Tipp: in kleinen Schritten vorgehen. Ein Schritt nach dem anderen. Einfach mal anfangen. Also das heißt, sich wirklich morgens mal klarzumachen, was sind die zwei, drei Themen, die ich heute machen muss. Die mich meinem Ziel näher bringen. Also, wenn ich fitter werden will, plane ich heute eine halbe Stunde Sport ein. Mache ich das oder mache ich es nicht. Wenn ich meine Beziehung wieder, wie soll ich das jetzt sagen, auffrischen will oder wieder zum Leben erwecken will. Ja, dann plane ich eine halbe Stunde Stunde einfach mal Beziehungszeit ein. Wo ich mich mit meiner Partnerin oder Partner mal hinsetze und präsent bin, mich auseinandersetze, mal ehrlich darüber rede, wie geht es mir gerade. Oder einfach mal eine halbe Stunde wirklich mich um mein Kind oder Kinder kümmere. Die Kinder merken sofort, ob ich da bin oder nicht. Und auch das, Stichwort Führung. Mir die Zeit mal nehmen, mich mit meinen Mitarbeitern auseinanderzusetzen, da werde ich auch immer Fuchsteufels wild. Weil wie viele Chefs empfinden es als Lästigkeit, nee, Lästigkeit gar nicht, als Last war auch nicht, das ist auch nicht das richtige Wort, als Belastung. Das Wort habe ich gesucht, als Belastung mit den Mitarbeitern reden zu müssen. Ja, die Mitarbeiter sollen ihren Job machen. Ja, das ist richtig, sollen sie, aber dafür musst du mit denen reden, weil sonst wird es nichts. Das ist ganz einfach. Und zu guter Letzt natürlich eben auch Zeit für dich selber. So, also das sind alles Themen, wie du wirklich diesen Aufschieberitest, diese Ablenkung massiv reduzieren kannst. Und vielleicht zum Abschluss noch eine Geschichte. Wenn du dich dabei, wie soll ich sagen, selber fängst, Schrägstrich entdeckst, dass du gerade dich ablenkst, dass du gerade irgendwas anderes machst, dann ist das okay. Wir sind nicht alle perfekt. Entscheidend ist, dass du dich selbst entdeckt hast, gefangen hast, selbst gemerkt hast, dass du gerade dich abgelenkt hast. Das ist okay. Dann einfach sagen, okay, wow, ich bin quasi aufgewacht. Ich habe gemerkt, ich habe mich abgelenkt. Ich war wieder bei Social Media unterwegs oder ich habe jetzt wieder irgendwas ganz Banales gemacht, was eigentlich total sinnbefreit ist, was ich eigentlich auch in einer Woche oder zwei Wochen hätte machen können. Und dann machst du das, was wirklich zählt. Und ich weiß, viele denken jetzt immer wieder, ich kriege es trotzdem nicht hin. Dann gibt es nur eins, Umsetzungscoaching. Dann buch dir ein Umsetzungscoaching, beziehungsweise schau bei mir auf die Seite timopommer.de, lass uns drüber reden. Was sind deine Umsetzungsknoten? Und dann besprechen wir, wie man die lösen kann und ob deine Zusammenarbeit Sinn macht. Oder hier auch unter dem Podcast gibt es mit Sicherheit auch einen Link. Also hör auf, Dinge aufzuschieben, sondern fang an, gerade auf deine Ziele zuzugehen. Viel Spaß dabei. Wenn du noch Menschen kennst, die diese Folge hören müssten, dann empfiehl diesen Podcast gerne weiter oder bewerte ihn. Ansonsten hören wir uns wieder in der nächsten Folge.