Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit.
Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
- Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
- ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
- dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
- deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
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Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
#297 - Diese 3 Wörter können dein Leben verändern!
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Der Inhalt des Podcasts wurde durch folgende Menschen inspiriert: Tony Robbins, Dr Joe Dispenza, Brendon Buchard, Christian Bischoff, Bodo Schäfer, Lars Amend, Bison Kattilathu, Greator, Gedankentanken, Laura Marina Seiler, Mel Robinson, Kurt Tepperwein und vielen mehr!
Inhaltlich geht es um folgende Themen in diesem Podcast:
Mut, Liebe, Erfolg, Glücksgefühle, Motivation, Bewusstheit, Inspiration, Unternehmerinnen, Unternehmer, Meditation, Ziele, Angst, Vertrauen, Partnerschaft, Erfolgsgeschichten, Umsetzungstechniken und das Leben an sich.
Herzlich willkommen zu einer brandneuen Folge des Podcastes Umsetzung Champion. Heute eine ganz besondere Podcast-Folge inspiriert durch meinen Sohn und durch drei Wörter. Und diese drei Wörter lauten lieb es oder lass es. Und da steckt so viel tiefe Weisheit schon fast drin. Und als mein Sohn das erste Mal zu mir kam, sagte, Papa, du musst unbedingt jetzt hier einen Podcast machen zu dem Thema und zu diesen drei Wörtern, war ich erstmal sehr überrascht, wo ich sagte, wow, da kommt so ein Elfjähriger mit so drei Wörtern um die Ecke und mit so einer Tiefe dahinter. Dann stellte sich heraus, dass er diese drei Wörter aus einem Song hatte und mich dann fragte, was ich denn dazu meine und so weiter und so fort. Und warum ist das Thema so wichtig oder warum steckt da so viel drin? Weil ich immer wieder beobachte, und ich kenne das aus meinem eigenen Leben auch, dass viele Menschen ja in so einem Automatismus drinstecken. Also, es werden irgendwelche Themen, Dinge einfach gemacht. Man könnte auch vom Alltag sprechen, ich könnte auch das berühmte Hamsterrad erwähnen. Das geht alles in die gleiche Richtung. Und ich hatte so einen, wie soll ich sagen, so einen Aufwachmoment in einem Coaching, einem Unternehmer, der sage und schreibe, mit seinen zwei Partnern 65 Mitarbeiter hat. Also jetzt nicht unbedingt Grudis Restaurante, sondern das ist eine Kanzlei in München, die wirklich was wegschafft und zu tun hat. Und wir diskutierten so und er wollte, will, einfach mehr Zeit auch haben, mehr Freiheit, wie so viele andere Menschen auch. Und wir sind immer so ein bisschen durchgegangen, womit vertreibt er sich so seinen Tag oder was nervt ihn. Und wir haben verschiedene Dinge diskutiert, und dann sagte er, irgendwann ging es um das Thema Mitarbeiter, um ging es um Führung und er sagte dann, naja, was ihn total nervt, ist, wenn die Mitarbeiter kündigen und dann der ganze Prozess dahinter Anzeigen schalten und und und. Das kostet ihn so viel Zeit. Also lange Rede, kurzer Sinn. Er erzählte mir dann, dass er die Stellenanzeigen alle selber schreibt und auch alle brav bei Indite selber hochlädt. Und da habe ich ihn so ein bisschen ungläubig angeschaut und habe gesagt: Thomas, liebst du das? Anzeigen hochladen bei Indite? Und er guckte mich entsetzt an und sagte, Nee, natürlich nicht. Das nervt mich, das ist Scheiß, den ich hier zu tun habe. Und dann habe ich ihn gefragt, warum machst du es dann? Und hier treffen genau unsere drei Worte zu. Lieb es oder lasse es? Ja, ich habe gesagt, Thomas, du hast über 60 Mitarbeiter hier in deinem Laden rumlaufen und willst mir erzählen, dass es keinen gibt, der diese bescheuerten Anzeigen nicht hochladen kann. Oder sagst du, das ist so schön, das macht dir so viel Spaß, da kommst du aus dem Lachen gar nicht mehr raus. Ja, dann mach's bitte weiter. Aber nein, natürlich war es nicht so, sondern es nervt ihn, aber er hat es trotzdem gemacht. Und das beobachte ich. Und ich habe jetzt diese Geschichte einfach mal so exemplarisch erzählt. Und das ist der Grund für diesen Podcast, um dich da vielleicht auch so ein bisschen zu inspirieren oder wachzurütteln, dass wir häufig Dinge machen, ohne wirklich drüber nachzudenken. Wir denken nicht drüber nach, macht das jetzt Sinn? Will ich das? Oder nervt es mich vielleicht? Und ich glaube, wir sind uns selber, ich betone es nochmal, wir sind uns selber schuldig, dass wir öfters darüber nachdenken, wollen wir eigentlich das, was wir hier tun? Und ich weiß, jetzt gibt es ganz viele, vielleicht geht das bei dir jetzt auch durch den Kopf, Timoni, ich will das ja gar nicht und dies und das und jenes. Und da bin ich immer oder da reagiere ich immer ziemlich allergisch drauf, weil ich sage mal so, wir haben ja immer die Wahl. Oder zu 99% oder zu 95% immer die Wahl. Ich kann jetzt ja nicht mit dir diskutieren, falls du sagst, das stimmt alles nicht. Aber hart gesagt haben wir die Wahl. Nur, und das merke ich immer wieder, wollen wir dann nicht die Konsequenz daraustragen. Also wir wollen Dinge nicht beenden. Also ich mache jetzt hier den Podcast, weil ich jetzt gleich meinen Sohn von der Schule abhole. So, jetzt kann ich natürlich sagen, Podcast schon wieder im Auto, das ist uncool. Ich könnte den jetzt eigentlich auch bei mir in der Bureau machen. Und dann könnte ich einfach sagen, okay, muss my soon halt länger in der Schule bleiben. So ich entscheide mich aber activity, ihn jetzt up zu holen um 2 Uhr, weil ich denke, okay, there was long enough in the shooting. Das heißt, ich könnte jetzt natürlich sagen, oh, ich bin das Opfer, alles so schwierig, ich muss ja meinen Sohn abholen. Nein, ich entscheide mich dafür, aufgrund meiner Wertesystems und meiner Verantwortung als Vater und meiner Überzeugung als Vater, dass es richtig ist, ihn jetzt abzuholen, nicht später abzuholen. So, dafür gehe ich halt gewisse Kompromisse ein. Aber der entscheidende Punkt ist doch, dass wir uns genau darüber mal Gedanken machen, wo wollen wir Dinge machen, und wo nerven sie uns. Und um es auf diese drei Wörter wieder zu beziehen, lieb es oder lass es. Natürlich, wenn wir Dinge tun, die wir lieben, dann machen wir sie viel lieber. Dann machen wir sie gerne. Und dann machen wir sie auch wahrscheinlich mit mehr Energie, mit mehr Spaß, Freude und mit mehr Umsetzungsenergie, was am Ende des Tages dann auch wieder zu besseren Ergebnissen führt. Und darauf kommt es drauf an. Und ich glaube, umgekehrt sollten wir viel mehr Dinge lassen, die nicht für uns passen. Und um noch so ein schönes Beispiel zu nehmen, ich sage jetzt einfach mal, Kaffee und Kuchen bei der Schwiegermutter, um so ein Klischee einfach zu nennen. Wie viele Menschen dackeln da irgendwo hin? Und ich meine, Weihnachten kommt auch wieder, das Fest der Liebe und der Horror vieler Familien, wenn man dann zwangsmäßig zum Mittagessen irgendwo erscheint oder zum Kuchen essen und weiß, weiß ich nicht was. Aber wenn man wirklich in den Spiegel schaut, will man da gar nicht hin. Man will da gar nicht hin. Und man schleppt das dann Tage mit sich rum. Und das ist doch traurig, das ist doch schlimm. Und ich weiß, ja, es ist nicht immer ganz so einfach, aber ich glaube, wenn wir da mal ernsthafter hingucken, wenn wir uns das mal bewusst machen, lieb es oder lass es, wie oft sollten wir es eigentlich lassen, weil wir es nicht lieben, weil es uns nicht gut tut und weil es wirklich eine Belastung für uns ist. Also, mein Appell an dich, bitte überlege mal, was solltest du vielleicht eher mal lassen? Und fang nicht gleich mit den ganz großen Dingen an. Von mir aus einfach mal zwei, drei Kleinigkeiten. Überleg mal, was solltest du eher lassen und wovon solltest du dir vielleicht mehr gönnen, weil du es liebst. Also viel Spaß bei der Umsetzung. Wenn du noch Menschen kennst, die diese Folge hören müssten, dann empfiehl diesen Podcast gerne weiter oder bewerte ihn. Ansonsten hören wir uns wieder in der nächsten Folge.