Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
In deinem Unternehmen soll mehr passieren – aber im Moment hängt zu viel an dir? Willkommen bei Faktor Führung – Verantwortung, Ergebnisse, Freiheit.
Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die verlässliche Ergebnisse wollen, ohne dass sie selbst zum Flaschenhals werden.
Du erfährst, wie du:
- Verantwortung bei Mitarbeitern verankerst, damit weniger nachgehakt, korrigiert und „gerettet“ werden muss,
- ein Führungssystem etablierst, das Verbindlichkeit, Tempo und Qualität in die Umsetzung bringt,
- dich selbst so führst, dass du Klarheit gewinnst, deine Energie schützt und dein Stresslevel steuerst,
- deinen Alltag strukturierst (Prioritäten, Delegation, Routinen), sodass du am Ende des Tages mehr Steuerung und bessere Ergebnisse hast.
Jede Folge ist kurz, direkt und praxisnah – für Führung, die entlastet und Wirkung erzeugt.
Mehr zu mir:
www.timopommer.de
Ansonsten findest du mich unter meinem Namen auf Linkin, YouTube, Instagram, TikTok oder Facebook
Faktor Führung: Verantwortung - Ergebnisse - Freiheit
#303 - Was Krisen, Wildnis und Ausnahmesituationen über Führung lehren | mit Verena Schmidt
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Schick mir hier Fragen oder Feedback!
🔴 Was passiert, wenn plötzlich alles schiefläuft und trotzdem jemand Ruhe bewahren muss?
In dieser Folge spreche ich mit Verena Schmidt - Reisejournalistin, Buchautorin und erfahrene Reiseleiterin, die Gruppen durch Wildnis, Krisensituationen und extreme Ausnahmesituationen geführt hat. Im Gespräch geht es um echte Führung fernab von Theorie: klare Kommunikation, Entscheidungen unter Druck, Gruppenpsychologie, Selbstführung und die Frage, wie man handlungsfähig bleibt, wenn Chaos ausbricht.
Wir sprechen unter anderem über:
🔴 warum Führung in Krisen vor allem Klarheit braucht
🔴 was Verena aus Jahren in der Wildnis und auf Gruppenreisen gelernt hat
🔴 wie man in Stresssituationen ruhig bleibt und bessere Entscheidungen trifft
🔴 warum man Menschen nie vorschnell beurteilen sollte
was Selbstvertrauen, Neugier und Mut mit einem erfüllten Leben zu tun haben
Eine Folge über Abenteuer, Verantwortung, Resilienz und die Fähigkeit, auch in schwierigen Momenten bei sich zu bleiben. Und am Ende geht es um drei starke Botschaften, die Verena ihrer Tochter mitgeben würde: Vertraue dir selbst, frage nach Hilfe und lebe deine Träume.
#podcast #führung #krisenmanagement #selbstführung #resilienz #kommunikation #persönlichkeitsentwicklung
Kontakt zu Timo Pommer:
Mail für Feedback und Fragen:
podcast@timopommer.de
Webseite:
https://timopommer.de
Das Mutmach-Buch "Egal wie Scheiße die Lage ist - Es gibt einen Ausweg!
https://www.digistore24.com/product/334396
Facebook:
https://www.facebook.com/Timo.Pommer
Instergram:
https://www.instagram.com/timopommer/
Linkedin:
https://www.linkedin.com/in/timo-pommer-33941037/
Der Inhalt des Podcasts wurde durch folgende Menschen inspiriert: Tony Robbins, Dr Joe Dispenza, Brendon Buchard, Christian Bischoff, Bodo Schäfer, Lars Amend, Bison Kattilathu, Greator, Gedankentanken, Laura Marina Seiler, Mel Robinson, Kurt Tepperwein und vielen mehr!
Inhaltlich geht es um folgende Themen in diesem Podcast:
Mut, Liebe, Erfolg, Glücksgefühle, Motivation, Bewusstheit, Inspiration, Unternehmerinnen, Unternehmer, Meditation, Ziele, Angst, Vertrauen, Partnerschaft, Erfolgsgeschichten, Umsetzungstechniken und das Leben an sich.
Ja, herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge heute mit einem super spannenden Gast. Ich freue mich schon riesig auf das Gespräch mit Veren Schmidt, denn sie ist ja Reisejournalistin, so könnte man das sagen. Sie hat ja über sieben Bücher schon geschrieben, schreibt gerade aktuell, hat sie mir verraten, an vier weiteren Büchern, also parallel, plus noch zwei Überarbeitungen. Und ich weiß ja, ich kenne sie jetzt schon so ein bisschen, dass wir ganz viel, zumindest aus meiner Sicht, über Abenteuer reden, darüber reden, wie man sich in, ja, vielleicht aus meiner Sicht, extremeren Situationen, wie man sich da verhält, wie man Gruppen führt. All das hat sie erlebt und von daher sage ich herzlich willkommen, Verena.
SPEAKER_01Danke, danke, Timo, dass ich da sein darf.
SPEAKER_00Ja, Veren, lass uns mal gleich anfangen mit einer ganz tiefen Frage. Du tourst um die Welt alleine, mit Gruppen und bist in Kriegsgebieten gewesen, etc. Bist auch selber noch Mutter. Und was würdest du denn jetzt so sagen, auf diesen ganzen Trips? Was sind vielleicht so zwei, drei Punkte, die du gelernt hast auf deinen Wildnisreisen?
SPEAKER_01Drei wichtige Punkte, meintest du?
SPEAKER_00Ja, so Erkenntnisse, wo du sagst, Mensch, das hast du gelernt, du bist durch die Rocky Mountains gelaufen, du warst in Asien, Philippinen unterwegs, du warst in Kriegsgebieten unterwegs und so weiter und so fort. Gibt es da was, wo du jetzt sagst, Mensch, das habe ich da so mitgenommen?
SPEAKER_01Okay, okay. Also, eins ist das Lernen hört nie auf. And it's even weiter, and wer sagt, ich bin schon fertig anders, is in meinen Begriffen. When I so denken würde, könnte ich mich gleich begraben, but then it's for me. So, also it's more than moments, in which many plots never befinded and not cannot. But it hilfed, weil man should be moments had that man bewältigen could be the reservoir on verhaltensmöglichkeiten and wächst in that moment in which Entscheidungen wieder stelle and they treffe, and they are saying, Ach, this was blöd, or that is schief gelaufen, but ah, before I say it's nothing, or that was either good. So, and also that, and with offense since the welt gehen. Also nicht wirklich so mit diesem Mindset, I think this, I know what it's like, I come aus Deutschland and neugierig bleiben. Wie funktioniert das? Warum funktioniert das so? And auch nicht gleich urteilen, dass jemand komisch aussieht or komische Dinge macht, sondern warum machst du das so? Also ins Gespräch gehen. So, und da denke ich jetzt ganz spontan an die Fahrer. Da gibt es ja den sehr, sehr umstrittenen Wahlkampf. Also Wahl, also nicht Wahlkampf, sondern sie töten quasi Wale und den Kampf darüber, dass man das nicht tun soll. Und da hatte ich am Anfang natürlich auch meine Meinung. So, es sind sie schön Säugetiere und natürlich Kampf für die Umwelt, ganz klar. Und ich bin mit der Fähre hingekommen, bin dort ausgestiegen, habe mir das Land angeguckt, wo kaum, also auf den ersten Blick sind da keine Bäume, das ist einfach nur Wind, krassen Regen, und da erwächst nichts. Also ja, ein bisschen Rabarra, aber nichts, also wovon sollen die Menschen leben? Und schlagartig war mir klar, okay, was gibt mir das Recht, in einem Land, die in einem Land aufgewachsen ist, wo wirklich die Äpfel in den Obstplantagen im Herbst runterfallen and verrotten ander braucht sie, zu urteilen über ein Land, wo es echt fast nichts gibt, wie die Menschen da leben sollen. And ich war leider nicht dabei by sold, as it passiert is, but by a festival, also Seemanns Fest was this, and they have offense a while zerle. And there was an I don't know what that was, if this a journalist was or not an activist, of course, so a weißer European, hochgewach, spray English, with some camera and they weren't verbeased, which these are. And then came one, so a zerosmeister, and had a klein kind of where the oar of the gesucht. And this was glitz, it was so close as from this klein finger here the Kuppe. So klitzeklein kaum zu finden. And this was by unsession, so schwierig noch passiert eigentlich, dass die Eltern was zeigen, was lernen, was zum Überleben notwendig ist. Und wir haben dachte ich, boah, krass, ja. Also klar gibt es Aspekte, über die kann man debattieren, aber doch erstmal zuhören. Und erstmal gucken, was da geht und nicht urteilen. Das fand ich sehr, sehr bereichernd.
SPEAKER_00Ja, glaube ich, Verena, glaube ich, super spannend. Also ich meine, das ist so eine Beobachtung, die ich ja jetzt auch hier gerade in Deutschland immer wieder mache, dass wir ja eigentlich immer nur, also es gibt entweder nur gut und böse, schwarz oder weiß und die Meinungen sind so festgefahren, ohne sich halt auch mal auf die andere Seite der Position zu begeben und mal Themen von mehreren Seiten zu beleuchten. Und ich glaube, also das, was du gerade so schilderst, wir sitzen so auf unserem Stuhl, blicken in die Welt und beurteilen. Und manchmal ist es halt dann wahrscheinlich sehr wertvoll, ja, mal die Perspektive zu wechseln.
SPEAKER_01Das habe ich gerade auch bei Menschen festgestellt, wie oft wurde ich überrascht, also als Reiseleitung, das habe ich zehn Jahre gemacht. Und zwei, drei Beispiele, ein, das war zum Glück gleich am Anfang, da war ein Gast total nett und freundlich. Und ich wusste noch von nichts, wie Menschen funktionieren, ne? Und ich habe gedacht, oh, der ist ja freundlich, der ist ja nett und so. Und es zog sich die ganze Tour, drei Wochen so durch. So mega freundlich, also überfreundlich schon, mit Tür aufhalten und so weiter. Und am Ende kriegen die Gäste immer so einen Bewertungsbogen. Wie war die Tour, wie war der Reiseleiter, wie war der Fahrer und so weiter. Und dann ist der Minute die schlechteste Bewertung gegeben and had über mich abgelästert. Und ich dachte immer so, krass. Also krass, das war so ein Schocker. Jetzt dachte ich, okay, jetzt bin ich vorsichtig zu Menschen, die superfreundlich sind. But also, so one character art was so, this was in Vietnam. My man was so rich. Also, der hat die Gäste malträtiert, die anderen, anders genauso. Also beim Abendessen, wenn man eigentlich so leichte Gespräche führt, wenn man eh schon den ganzen Tag we als Reiseleiter das wissen vermitteln. Wie ist dann die Prozentzeit zwischen Kaffeeplantage and Teeplantage im Unterschied zwischen Vietnam and Laos? Oder so eine Fachfrage. Und klar, man entwickelt verschiedene Methoden zu antworten. Die eine war dann zu sagen, sehr gute Frage, das werde ich morgen im Vortrag genauer erläutern. Gibt auch Zeit, das nachzugucken. Als ich dann sicherer war, konnte ich auch locker sagen, super Frage, weiß ich momentan nicht, ich finde es raus und sage es dann einen passenden Moment for all, oder ich finde es raus und sag's dir morgen oder nachher oder so. But diese Größe zu entwickeln, zu wissen, wenn man satt-fest in einem Thema ist. Okay. Und dieser Mann war immer so piksig the time. And nach einer Woche man lernt ja Leute kennen. Es gibt diese Phasen by Gruppen. It weise ich nicht, wie es in Teams ist. Es gibt bestimmt auch so Phasen when neue Mitarbeiter kommen und so. And diese Phasen am Anfang ist erstmal dieses standing. I was there, I was there, I have this gemacht, this Gruppen positionieren. So when that above is, you can have, but the Maske kannst du nicht länger als drei Tage halten. Dann kippt die. Und dann wird plötzlich das Gruppengefühl a bit and it's organischer, harmonischer, that's not so hacking. But after a week fallen fellows up, ungefrage a week, one and a half weekend, while many in a land is in which many notes, while the ramped and permanent is and this stressed, and it comes out. Man muss with all that, with each, also each rice, and so. And this one, this was a moment, this was to learn to say, okay, I get out of the way. I can have ungenometic men in the back. Get it, but I have anything for all. I must also have a time, the world. Okay, and there was a situation, there were twelve, and after a moment fan this time to win. And I came to the world. And I thought, what? And it was actually under your eyes, we actually by an arts and by an unfold. So this now in this room where it was said. In the end, but also to the guests. It was totally angenome. This was raused, this was upgeladen. And also this heißt, for me, it's an augen, I wish überhaupt nicht, was dahinter steckt. When none of special eigentaten has, iron was there. And dafür braucht man aber irgendwo auch Kraft. Also wenn ich zu viele Touren gemacht habe, war es mir zu viel dann. Dann habe ich gemerkt, die Kraft, ich schaffe es nicht mehr. Immer dahinter zu gucken und so ein bisschen die Seelsorge zu machen oder zu gucken, was passiert. Und einer war ähnlich, also war ein Kala da, ähnliches Muster. Und ganz am Ende stellte sich raus, sorry, dass der, ich habe auch gedacht, was hat der denn? Da hat mich immer angegangen. Und am Ende sagten irgendwelche Gästinnen zu mir, Mensch, Werma, was hast du denn? Der ist voll in dich verknallt. Und ich so, was? Jetzt war echt das Gegenteil, okay, von dem, was ich erwartet hätte.
SPEAKER_00Aber das ist ja ganz spannend. Also ich meine, du hast das ja zehn Jahre oder über zehn Jahre gemacht, ne? So, und nur um jedem da mal so eine Perspektive zu geben, es ist ja jetzt nicht so, dass du gesagt hast, wir machen jetzt hier Paris-Eifelturmbesichtigung, sondern deine Gruppenreisen waren dann eher so Richtung Natur, Wildnis und so weiter. Und du hast es ja eben schon sehr schön beschrieben, ne? Also auch die Phasen, durch die man dann geht, auch Menschen kennenzulernen. Und was würdest du denn sagen? Was sind so ein bisschen auch deine Erkenntnisse, dann so eine Gruppe zu führen? Also worauf kommt es an für dich, so eine wildfremde Gruppe zu führen, die ja auch, sagen wir, vom Selbstverständnis so das Gefühl haben, ich habe jetzt hier erstmal Geld bezahlt, ich will was erleben, das muss alles toll sein. Die Verena muss mal abliefern. Und andererseits musst du dich aber auch als Chefin positionieren, weil wenn es halt mal brenzlig ist oder vielleicht kannst du auch so man die ein oder andere Situation schildern, dann ist er jetzt nicht mit Ringepiz mit anfassen und wir stimmen mal demokratisch up, sondern dann brauchst du ja Klarheit, oder?
SPEAKER_01Ja, also demokratisch abstinning geht bei solchen Gruppen gar nicht. Also niemals war irgendwie so eine Regelfrage, niemals die große Frage, weil dann hasst du immer unzufrieden. Also das allerwichtigste is eine clear communication and eine ehrlicher, habe ich for me herausgefunden. Also machen wir gleich Beispiele, but auch that I left, it's one and I musste the authority herstellen at an hour, but I was a fruit. And it was not so bewusst, also ich bin schon klar, aber jetzt nicht in dem Sinne, dass es ein Thema ist, als plötzlich am Flughafen, abholen einer Gruppe, eine Guestin vor mir stand und völlig entsetzt war. Wie? Ich habe gedacht, we have the name XY, also a group, starken Reiseleiter. Die war völlig entsetzt. Und dann dachte ich mir, okay. Und da war mir das Prinzip klar, was mir aber schon länger bewusst gewesen ist, ich muss die Gruppe am Anfang, also strict and clear, das war mein Motto. Also klar and streng auch, and ich weiß what I do, and zack, zack, zack. Und das die ersten drei Tage durchhalten. Und danach konnte ich menschlicher werden. Danach konnte ich meinen Witz machen, danach konnte ich quasi so lebendig sein, wie ich bin. Wenn ich das anfang gemacht hatte, gerade the group was to end and I was not happy with the group and in this mood to the next group. This game the tour was verhaged. This game, I have nothing to the ride in this moment. Also it musstein really saw. And clear communication of one. So our business were I can't say rotel tours, also these with the road buses, where man in the business übernachted and fell overland fellow. Also, cross-country, USA, over in the Mongolei, or from what was from Tibet, from Lhasa, hoch to uh Bishkek, zum Beispiel, or so, also so überlandsreisen. And we stand on Death Welling, also hey Sommer. Keine Ahnung, it was very brutal heavy. I have not gemessed. And we started then, we wanted to reinface. Okay, müssen wir Ersatzbus irgendwie besorgen, but it was just at the weekend where in Las Vegas iron Festival or iron, the Tourbushed. But in this moment, when the bus kaputt came, erst mal the guests, oh, what can we just do? And there is so much clear communication without what we can momentan. Bitte bleibt erstmal by the side point X here, and then can I give you a spot with a colleague who is raised and bus gone? We have to do it. We can see that they can snack, we have board, this can we quasi, we can see a clear take, we can the guests so we're gonna remain in the entry. And when we said 10 minutes, I'm best 10 minutes, but niemand of the ear and said, ab won 10 minutes, but 14.10 Uhr. Also generally, when the guests and you have a photopause, so viel, the klare, Uhrzeit ansagen, weil die meisten rennen los, gucken sich erst mal um und fragen sich nach einer halben Stunde, ja, sie hat gesagt, in einer Stunde. So, genau. Aber dieses klare und das auch halten. Also die Zeit halt, wenn ich sage 14.15 Uhr, dann 14.15 Uhr da sein. Und dann ehrlich sein. Und ich sage, ich weiß nicht, was los ist, die Mechaniker wissen noch nicht, was los ist. Wir halten euch, ich habe das und das und das getan, dass es was zu tun könnte. Ihr könnt Möglichkeiten aufzeigen, ihr könnt jetzt das und das tun, bitte macht aber das und das nicht.
SPEAKER_00Also ist das, wenn ich mir dazwischenfragen darf, auch so eine Orientierung geben, also diese Klarheit geben, Informationen, Orientierung geben, wie ist die Situation, aber auch irgendwie zu vermitteln, in Anführungszeichen, ich hab's im Griff oder ich kümmere mich drum, glaube ich. Und das auch tun.
SPEAKER_01Also das auch dann tatsächlich tun und halt und vermeiden auch Gruppen haben wir, wie gesagt, diese Dynamik, und die fangen dann an zu reden und die fangen dann an, schlecht zu reden, und das ist schlecht und das ist schlecht und das ist schlecht. Und da eigentlich gar nicht erst das aufkommen zu lassen, sondern das Gute zeigen zu zeigen, sagen, hey, ihr habt jetzt Zeit, ihr könnt jetzt eine Stunde lang machen, zum Beispiel da hinten gibt's das oder da gibt's das, or you walk to do should immer mal, yes have to the move. Also positive. So, also lernt man, what and what, but not erst in this problem denken rein to come. This is the problem and this is scheiße and this is so, but gleich to think, okay, this is the issue, not, but we have im Griff, and jetzt kommt das Mentale halt, also generell auch Selbstführung, ist auf viele Bereiche übertragbar dann, okay, ich habe jetzt das Problem, das kann ich nicht lösen, aber ich kann vielleicht die Umstände lösen. Wie gehe ich damit um? Wie kriege ich das und das wieder hin? Was kann ich in dem Moment tun? Und das hilft halt enorm, das zu kommunizieren auch.
SPEAKER_00Nimm mich mal mit, was, du hast ja auch schon so im Vorgespräch erzählt, dass auch mal Leute abgestürzt sind. Was war denn jetzt so für dich so auch aus der Sicht der Führung einer Gruppe die stressigste oder schwierigste Situation in deiner Karriere?
SPEAKER_01Es ist schwierig zu sagen, weil es gab immer wieder Momente, eben wenn man sie noch nicht kennt, dass man dann reagiert.
SPEAKER_00Mach mal ein Beispiel oder zwei.
SPEAKER_01Also ja, wenn es anfangs of my bus, in the zone in LA or what is there? It was in Las Vegas, and there gave the climate. And that's actually a little tragic when we got a time in this region. And it was okay, the business erstmal. We become an asset bus, and our bus in which we were the bus, there is the thing, there's the essence, and there are the beds, and there are the things. We can erase with this business. Okay, I had nothing to do with it. I was really trapped off, it got all good. And the end of lead, it gave me a weight, we were the next stop. Yeah, the bus came, daured do not linger, dauert doch no longer. And iron were at our endpoint of this time and it was on the Grand Canyon. And the next time was this highlight, the highlights of the besichtig des Grand Canyon Freier Tag for the Gäste. And we wanted abends on this Zeltplatz and the Bus comes, but they come nothing. Das heißt, they had nichts, also we hadden nichts in der Küche zu essen, nicht so schlimm, sind wir halt irgendwo ins Restaurant gegangen, but sie hatten auch ihre Sachen nicht zum Zähneputzen, zum Schlafen, keine Klamotten, keine Wechselklamotten. Ein paar hadden zum Glück die Tageskameras dabei, but they had nichts dabei. Und das war echt so ein Harakiri-Moment, wo ich dachte, okay, blöd gelaufen, ne? Also be daher auch dieser Spruch: be prepared for the worst and hope for the best. Also immer auf das Schlimmste vorbereitet sein, immer mit Erste Hilfe, anderes Thema. Was wäre when? Darauf vorbereiten und dann, okay, es geht alles gut and then wieder im Positiven sein. Aber trotzdem im Negativen vorbereitet sein. Okay, ging nicht. Was habe ich gemacht? Ich bin rumgerannt, habe über erstmal Zahnbürsten gekauft. Klar, die Leute müssen als wichtigste Szene putzen und die brauchen dann irgendwie, es sind halt tendenziell ältere Menschen, die dann nicht in gleichen Sachen anders generell. Okay, T-Shirt. Übernachtungslauf T-Shirt. But I had a Budget and das Budget was to hook. Ich konnte nicht einfach so ein Touristen-T-Shirt kaufen. Ich war ja neu, wusste ich, kann ich auch noch nicht so die Grenzen anders meinen Chef nicht erreichen and so weiter. Okay, was mache ich denn? Dann bin ich jeden in diesem kleinen, Tussayan war das ein kleines Cough, where trotzdem ganz viele Läden sind, in jedem Laden reingerannt und habe T-Shirts angeguckt. Welcher preis, welcher Price? Und dann ganz verzweifelt in der Tankstelle bin ich auch gewesen und habe einfach, genau, auch noch ein Unlearning, Fragen. Fragen bringt einen so weiter, gleich Fragen. Okay, ich bin auf der Suche, habt ihr einfach nur weiße T-Shirts? Ich brauch 25 weiße T-Shirts. Yeah, have, but weißt du was? We can die to bedruck, weil we have noch so eine kleine Drucker on board. I said, guys, how long dauert das? Okay, mach das. Dann habe ich halt das Motiv schnell entworfen, den Spruch schnell entworfen, eine Nacht to remember or so was, Grand Canyon und das Ja. And then came two later, truck frisch, ganz warme, T-Shirts quasi zu den Gästen. Also klar waren die nie happy, aber es war zumindest das mein möglichstes, was mir eingefallen ist in dem Moment. So, und das Krasse eigentlich daran ist, dass sowas in Erinnerung bleibt und wenn eine Reise gut verläuft, das merkt sich kein Mensch. Also alle erzählen einem immer, oh, das ist da schief gegangen und da ist das schief gegangen und da war da ertrutsch, da mussten wir drei Wochen, also drei Tage Umwelt fahren, das war öfters mal so der Fall. Also daran erinnern sie sich, was erstmal ein großes Thema ist. Oh Gott, oh Gott, aber danach ist das das Highlight. Das ist interessant.
SPEAKER_00Das glaube ich, das glaube ich. Hat es auch eine Situation, ich meine, jetzt wart ihr in Anführungszeichen noch am Grand Canyon in den USA, wo man noch sagen kann, okay, da kommen wir irgendwie klar, ja. Aber du bist ja auch in anderen Regionen schon unterwegs gewesen, inklusive Kriegsgebiete. Hast du da noch ein Beispiel vielleicht, wo du sagst, Mensch, da ist halt mal was ganz anders gelaufen und vielleicht auch, wie du es geschafft hast, dann eben so eine Gruppe zu führen, zu beruhigen, oder eben auch damit umgegangen bist, wenn jemand halt nicht mit der Situation vielleicht klar kam und dann emotional geworden ist, so nenne ich das jetzt mal.
SPEAKER_01Also nicht klar kam, gab es mehrere Situationen. Einmal war es eine junge Frau, die Gruppenreisen nicht konnte, hat sich festgeschrieben, sie wusste es nicht, sie hat es gemacht, sondern hat irgendwie voll den Collar gekriegt. Is aggressive. So there was another person, there's a lot of people. And there have been this and this with another spread, this comes, this is to hurt. And in a communication, the people come. So when they can't, they wanna have any lessons. They wanna just shoot, just make your frustration, and all this. And then iron to believe, okay, what can we then do? What gets them good? And trotzdem drauf zu achten, dass gleiches Recht für alle gilt. Also ich kann nicht einer person sagen, du darfst das machen und alle anderen aber nicht. Und da diese Balance zu finden. Also da gab es welche, die wollten, die waren super im Wandern und Spazieren und die wollten unbedingt mal nachts, also die wollten unbedingt auf einen Berg steigen. Das war aber mit unseren Abfahrtszeiten nicht möglich. Dann habe ich gedacht, okay, wir müssen trotzdem um die Zeit abfahren, aber ihr könnt morgens im Dunkeln schon losgehen. Und wisst ihr was? Dann macht ihr euch eben das Frühstück, da müsst ihr nicht drauf verzichten, dann macht ihr euch jetzt schon die Sandwiches vom Frühstück, macht ihr euch jetzt schon und nehmt euch die mit. So, und das war für mich aber auch so ein Weg, wo ich dachte, das kann ich jedem anbieten. Das kann jeder kriegen. So, und aber niemals, niemals eine Gruppe fragen, weil was und wie wäre es? Es gibt auch immer diese Menschen, die alles besser wissen. Und sie haben das schon gelebt. And the other Reiseleiter hat das auch schon so gemacht. Und da ist halt echt so, get here nothing. Man can't begrunning, but many, also, in begründing verlieren, sondern it is it's not. And in stress situations, sondern geht's einfach nur to sagen, okay, this is passiert. When jetzt jemand upgesegelt is oder abgestürzt is, die Gruppe zusammen sammeln, trefft euch bitte da hinten on dem Bahn, kann man vielleicht auch schon die Charaktere, kann die ein bisschen einordnen, kann sagen, du, Heinz, bitte gucke drauf that dabei sind. Der Plan is jetzt der und der und der. Also Verantwortung auch irgendwo abgeben in dem Moment anders auch in dem Ermessensspielraum oder meldet euch dann dort anders. And then in that moment, when jemand upgeschubst is so the person and guess, wie es weitergeht. And this is in this amess Spielraum. Also, I had my friend, die, it was Ankorbad, angry in Südostasien. The group is a flughafen. And she said, Oh, I don't know if I just met some hotel come, I think I must. And I thought, Hä, this is irgendwie. Immer this error scan, it's irgendwas lebensgefährlich. Nee, it's nothing. So, okay, momentan nicht, but we can trot all erst mal ins hotel. Then muscles and this machine, and then setzen wir uns hin und besprechen das, was wir für eine Lösung finden. War einfach so, punkt. Also punkt, there is keine Diskussion. You can see meckern, wie sie wollen, egal. So, and then stellt er sich over the time, the next day was the besichation on Covad, and she started there and had a Kölner Dom is hearing. Also, the Dame had Alzheimer's. And I had the night with her, also in the hotel, I sleep in my bus, a zero angemeted, but she is upgehang, then her home. And in yeah, also, okay, what are they for the medicamente? Telefoniert, stellar rain, your Schwieger so is your Arzt. And wahrly is so eingestelled that she zu Hause, in their normal um, alles klar geht. But so that the Umgebung fremd is and flug and so war alles anders. Koffer einräumen, ausräumen, irgendwann um zwei hat sie geschlafen. Ich dachte, ich kriege die Frau nie drei Wochen mitgenommen. Ich habe die Verantwortung für die ganze Gruppe. Ich gelte 100% allen und jeder bekommt einen Teil von mir, so komisch das klingt, ne? Aber nicht einer so viel alleine. Es war klar, die muss zurück. Also haben wir, und wir mussten weiter. Also habe ich einen lokalen Guide zusätzlich von der Firma dort angeheucht. Der hat sie begleitet. Sie wurde dann, ich habe ja den Plan gemacht, Medikamente, wie viel Uhr, die Zeitzone dazu geschrieben, dass beim Flug auch da zeitmäßig nichts schief geht, in Absprache mit ihrem Arzt. Und so haben wir sie quasi dann durch den lokalen Guide, noch mit Polizei, es ging alles gut zum Glück, zum Flughafen gebracht, ins Flugzeug, sie musste umsteigen in Shanghai, gab es auch einen Zettel, hat alles funktioniert, es wurden alle informiert. Ich war in Kontakt mit ihrem Schwiegersohn, immer wieder, okay, jetzt ist sie da, okay, jetzt ist sie da, so bis sie zu Hause war. Und dann waren wir aber in der Zwischenzeit schon weiter mit allen anderen Gästen.
SPEAKER_00Ja, das klingt auch nach Abenteuer. Also ich meine, vielleicht mal zu dir. Also, das sind ja immer auch so Situationen, wo du sagst, ich weiß noch nicht, was passiert, ich weiß nur, dass etwas passiert, ja. Wie kommst du damit klar? Oder mit was für einer Einstellung, vielleicht mal so gefragt, gehst du in diese ganzen Sachen rein? Oder bist du da, sag ich mal, immer maximal cool und sagst, oh mein Gott, ist halt so, und ich guck mal nach deiner nächsten Lösung.
SPEAKER_01Also ich denke, diese zehn Jahre Rotteil haben mich echt geprägt. Also dass ich das, dass ich in Stresssituationen, in solchen Stresssituationen, fahre ich plötzlich komplett runter. Also ich bin überhaupt nicht gestresst, sondern es ist wieder, dauert irgendwas passiert. Also es gibt eine von zehn Reisen, die wirklich glatt läuft. Und dann gibt es auch meine Reise, da läuft jeden Tag alles schief. Also ist der Bus der kaputt, dann hast du einen Ersatzbus, das ist auch kaputt, dann funktioniert das Hotel nie, dann stürzt dir einer ab, dann, also, oder muss ins Krankenhaus, ist es, oder ich verhau dann irgendwas im Kopf, buch irgendwas Verkehrtes. Dann aber auch die Größe zu haben, zu sagen, sich vor der Gruppe hinzustellen. Sorry, Leute, ich habe den falschen Flug gebucht. So, Flug, Grand Canyon, großer Flug, kleiner Flug, war mein Fehler. Und dann zu sagen, sich wirklich vor die Gruppe hinzustellen, zu sagen, es tut mir furchtbar leid, ich habe my fehler, that can we just not end. I guess. Und das runterfahren, das in that moment bringt ja Panik nichts, weil in Panik kann der Kopf nicht denken. The Kopf can denken. So, when it is, that I need five minutes and say, okay, the situation is just so and so, the so and so. And that I then give me and my colleagues and okay, what is analyze? This and this and this to add, what can I just do? And then there are the ideas. And the spannend is, when I zusammenhang, I should have a local magazine, and I do the chef-chirog, Dr. Rieske, nearly interviewing. What machine in crisis? Weil es spannend is when scheiße geht and dreckig geht, wenn man nicht mehr weiterkommt. Also, genau, was sind die Lösungen? And there is a system dafür, das heißt ten for ten. Weil im OP-Saal, wenn du an irgendeinem Menschen rumschraubst, an Knochen, kannst du ja genauso wenig wie im Flugzeug, kannst du nicht aussteigen und sagen, hier ist was schief, ich guck mal, was da los ist. Kannst du im OP auch nicht sagen, naja, ich schraube mal morgen weiter. Du musst jetzt eine Lösung finden. Und dann zu sagen, 10 for 10, also ich nehme mich zehn Sekunden raus, überlege und komme wieder ein kleines Stück weiter. Gegebenenfalls Ping-Pong. Also genau, und das ist wohl das, was auch in Cockpits trainiert wird. Also die klare Kommunikation. Also die machen zum Beispiel ein Training mit der Lufthansa. Wenn im Cockpit eine Krise ist, da sitzen ja dann nur zwei oder so im Flieger, muss ja auch alles ganz klar laufen. Was ist dann zu tun?
SPEAKER_00Das.
SPEAKER_01Und, sorry, ich rede zu viel.
SPEAKER_00Nee, erzähl, also 10 for 10 finde ich ein tolles Tool. Also kann man ja sehr schön übertragen und mitnehmen.
SPEAKER_01Jetzt habe ich natürlich Prontenfaden verloren. Habe ich gerade verloren.
SPEAKER_00Meine Frage war so ein bisschen, wie du da ruhig bleibst oder wie du das geschafft hast. Also dieses Tent for 10, hast du das auch schon immer so gemacht oder wie hast du es gelernt oder wie schaffst du es auch, so ruhig zu bleiben? Also ich meine, das eine ist ja, okay, ich habe es hier oben im Kopf verstanden, aber das andere dann, wie du eben gesagt hast, wenn du irgendwie unterwegs bist in irgendwelchen Bergen oder sonst wo und da stürzt ein Teilnehmer ab, dann ja, das muss man dann ja auch irgendwie handeln. Oder wenn du im Kriegsgebiet irgendwo unterwegs bist und da gucken dich ein paar Kaloschnikows gerade an.
SPEAKER_01Also vielleicht ist es ja auch zweischneidig. Das eine ist diese, dass man manches, manchmal ganz schnell reagieren muss. Das kann ich zum Beispiel nicht so gut. Also ich wäre nicht so gut in Straßenunfällen, zack, zack, zack. Aber das kann man trainieren. Also in solchen Fällen gibt es diese, klingt komisch, aber diesen Drill. Also dass man so einen Werkzeugkasten hat, genau, darauf wollte ich noch hinaus. Dass man weiß, also dass man immer wieder trainings macht anders, wenn jetzt bei mir auf der Reise sich Leute prügeln oder sowas und ich muss sofort eingreifen. I have not this Bedenkzeit. So, that I then wish, okay, in the first life was one on number one, gucken, what is the gefa? Two, what happened to you? What is actually happened? So these shit. And that many then so trained, that they via an automatic. So this and this and this, that I wish what I do. In Flieger, this handbook, but it's a clear card, this check. So I've not flieved out in Alaska. And there is when you're outwending it learned, you have unbedingt this checklist, but you forgot this. And in a stress situation, what have you got this checklist? So we are with this checklist before we lose, and we have gonna get functioned. And this checklist can actually, and it gets out tatsächlich in Wildnis Erste Hilfe. We have this kind of checklist, die is ironic in at least. Okay, I had this drill drinks, also I wusstea one, two, three, four, also these five, five things. And when it's ruhiger wird, dann in diese Ruhephase reinkommen. Und das andere, also this is this ad hoc-handeln. Und das andere ist, glaube ich, eher, dieses, wenn man doch zwei, drei Sekunden Zeit hat, wenn jetzt irgendwie eine Nachricht kommt, der Bus bleibt stehen oder irgendwas, dann muss ich ja nie sofort springen in dem Moment. Ich kann mir auch erstmal diese Ruhe vorverschaffen, indem ich sage, ich weiß nicht, was los ist, wir gucken mal, bitte gebt uns zehn Minuten, puff. Dann habe ich diese, dann habe ich diese zehn Minuten oder diese Zeit und dass man die sich auch nimmt. Einfach diese Zeit nehmen und ruhig einatmen. Also bei mir ist ein Automatismus, ich kann es nicht mehr erklären. Bei krassen Stresssituationen fahre ich komplett runter und analysiere automatisch, aber das ist zehn Jahre, trainiert. Das ist trainiert. Über Kleinigkeiten bin ich total unrelaxed.
SPEAKER_00Okay, okay.
SPEAKER_01Da krieg ich es nicht hin, da krieg ich es überhaupt nicht hin.
SPEAKER_00Lieber bei den größeren oder hast du noch so eine Stresssituation, also jetzt unabhängig mal von der Reisegruppe, aber auch von deinen Touren, wo du, wo du sagst, okay, da habe ich so agiert, wo du sagtest, okay, das ist jetzt, ich sag jetzt mal gefährlich, ja.
SPEAKER_01Ja, also so Überlebenssachen gab's. Es war im Riesen, also im Rund Tatra und ich wollte, das ist, ja, das ist immer gut when man nicht alleine is. Und ja, und es gibt auch den, der das Flugzeug erfindet, and den, der den Fallschirm erfindet. And I was either off the Flieger site. And I thought, boy, the last photographen, die off the bank and film then the sonnenaufgänge. And then waren wir halt auf einer Mehrtagestour, einfach nur mit Schlafsack and Isomatter unterwegs. And there was a Gipfel and so can we come? It's doing it, and morning the Son off. And my right. And they had this outgehalten. Ich war zu knuscht, I was maulisch, I had kept, I thought, why? And I had this outgehalten and said, Ne, come on, let's go right. And we are wearing and they have me then in the coolet. Also, yeah, unsere Sachen aufgeschlagen, kein Zelt und nix. And nachts bin ich aufgewacht und auf einmal kam die Wolkendecke, die plötzlich da war, so weit runter, dass ich diesen Berggipfel, der nicht weit weg war, aber trotzdem weiter oben, there was so eine Antenne. Die habe ich nicht mehr gesehen. Okay. Aber es war Wetterleuchten. Also Blitze haben überall. So, und ich wusste überhaupt nicht, ist das jetzt gefährlich? Also Blitz ist tödlich. Gut, Isomatte schützt, aber die Decke war so niedrig. Also weißt du, das war so, okay, was ist, wenn die jetzt weiter runter sinkt? Was ist, wenn wir mitten in diesen elektrischen Ladungen sind? Mir ging voll, also ich hatte völlig Überlebensangst. Hab dann meinem Partner geweckt und hab gesagt, du, ich glaube, ich hab den Fehler gemacht. So, ich hab mein Fehler. Und er war dann relativ entspannt und meinte so, okay, wir können jetzt hier nichts machen, nicht aufstehen, lass uns einfach so. Und das haben wir gemacht und das war, ja, also es war so eine Situation und ich hatte einfach Glück, bis ich da nicht alleine war.
SPEAKER_00Ja, ja. Ja, glaube ich, ne? Also da weiß man halt nicht, wie es ausgeht und da schlägt er das Herz dann so ein bisschen schneller, na als normal, ja. Vielleicht über ein anderes Thema. Ich meine, es gibt ja viele Menschen, die extrem viel Stress haben oder ich habe das Gefühl, dass einfach grundsätzlich, zumindest in der westlichen Welt, die Menschheit mehr im Stress ist denn je. Ganz aus dem Motto, die Welt dreht sich schneller. Man hat irgendwie sein Handy die ganze Zeit dabei. Die beruflichen Abläufe laufen halt schneller. Dann gibt es das Thema KI, was vielen Menschen irgendwie ein Fragezeichen im Kopf zaubert oder sogar Angst macht und so weiter. Was würdest du denen raten? Oder wie kann man auch mal sich entschleunigen oder wie hast du in deinen, ich sag mal, Lebensphasen, wo es vielleicht besonders stressig war, dich wieder entstresst, so nenne ich es jetzt mal, oder wieder Klarheit gewonnen?
SPEAKER_01This is for me wahnsinnig schwer. Also es ist wahnsinnig schwer bis heute schwer, but it hilft, and this durfte ich sehr oft leer. And immer when ich mache, tut es mir gut, and when it's not machine, it's me not good. Pausen to make and rause to get and a run to get up, um problems to bewältigen. My spray is that bewaken the beine, bewegt the copy, and there passies, also in beweging passiert was. Also da lösen sich all manche things, and many stress situations gave ewig wälzen, we should lose, we saw it, and this and this and this and this and this. Also, there's a we should lose, and that hats me schon of the geolfen, this ruin zu lassen, sofern es möglich war, and also not so forth ad hoc to entscheidence, sort of, okay, this ruined bis morgen. And then comes iron the lösung. Mein Schwiegerpapa hat ein Bauunternehmen, and bei ihm funktioniert es so, dass er morgens immer eine Dreiviertelstunde auf Arbeit fährt, im Fahrrad um fünf oder um vier, bevor der Berufsverkehr losgeht. Und er kann sich darauf verlassen, dass in diesen 45 Minuten Fahrradfahren die Lösung kommt für ein Problem, was er gerade braucht.
SPEAKER_02Okay.
SPEAKER_01Aber da funktioniert jeder anders so. Und das andere ist, und ich weiß, bei mir kommt es oft nachts. Also wenn ich nachts liege und ich tendenziell nicht einschlagen kann, also nachts ist mein Kopf in Hochleistung. Und da kommen die besten Formulierungen, da kommen super Ideen, ich weiß, das ploppt dann einfach nur so raus. Und jetzt erlaube ich mir, okay, ich schreibe das auf, ich schreibe das auf, weil wenn ich denke, ich werde es, this is so krass, ich werde mich daran daran erinnern, ich werde mich nicht daran erinnern. Und wenn ich versuche, mich daran zu erinnern, schlafe ich erst recht nicht ein, weil ich mir das ja merken. Das ist immer in dieser Neuropsychologie, also ich darf das nicht forguessen. Allein schon wie man es formuliert, not forgess, heißt ja, the copper muss sich permanent, also the copy permanent daran erinnern. So it's good when things up, iron notice, iron spray, or so. That is the next thing to stress to minimize super is clear things so forth to a little bit. If you put an email on, when it shall get so forth. Then it rotient in the hinterkopf. This must not have, that must not have to be. Ach, there we go off an antwort. It's always so, this hangs like in so an endless schleife loop da hinten dran and verse versacht dann noch mehr stress. Und sich deadlines to give bis then will ich schaffen, weil when ich mir viel Zeit lasse, dann nehme ich mir auch die viel Zeit, yeah. And it's the frage, obviously so good mache, as when ich in kürzer Zeit knackig mache. Also das entschleunigt, glaube ich. Und den Kopf freikriegen. Und da habe ich, ich habe Jahre, Jahre gebraucht. Und jetzt habe ich, ich glaube, das Asian Institute oder so, so ein Meditationsdings. Und die haben, also ich weiß nicht, wie es ob es for andere funktioniert. Ich habe es für mich hat es wunderbar funktioniert, auf einmal, dass ich denke, okay, der Kopf dauern kommen Gedanken. Ich weiß nicht, wie viele pro Sekunde, sehr viele. Wie kriege ich die also raus? Wie kriege ich meinen Kopf mal zur Ruhe, dass der Pause macht? Und da hat mir die Vorstellung geholfen, wenn ich denke, vorne, also ich gehe meinen Kopf zur Seite, vorne ist die Zukunft. So das heißt, ich mache hier eine Blockade und alles, was von Zukunft die Gedanken, was ist morgen, was ist nachher, wird hier geblockt. Das ist wie so ein Blocker. Und die Vergangenheit kommt von hinten. Aber es war gestern, vorgestern, wie ist das gelaufen, wie ist das Gespräch gelaufen, was man Blocker von hinten. Also ich habe quasi meinen Blocker hier vorne und hier hinten. Damit habe ich wie so ein Tunnel. Und dann baue ich mir wie so eine wunderschöne Glocke. So baue ich mir das aus, dass die Gedanken, die von oben kommen oder von der Seite rein sneaken wollen, die kommen auch nicht rein. And that kostet Kraft, das kostet Kraft, weil das schaffst du kurz, dir das vorzustellen. Und dann kommt's, und dann kommen die. Und dann muss man halt nachher herzlichen: Nein, nein, nein, nein, nein. And that wieder eine andere Methode, die mir dabei hilft, ist mir diesen Raum auszumalen. Wie ist es denn in meiner Glocke? Wie sitze ich denn da jetzt? Oder wie liege ich? Und das kann ja für jeden anders sein. Und was da, sich diesen Raum auszumalen. Und was, glaube ich, noch helfen kann, einen richtig runterzubringen, ist sich an einen Ort zu beamen, wo man schon mal war, wo man richtig runterkommt. Also bei manchen Leuten ist es die Badewanne.
SPEAKER_00In der Vorstellung meinst du jetzt? In der Foto.
SPEAKER_01Genau. Oder ist es ein Ort gewesen, wo der Bach gerauscht ist, oder woher man hin, um runterzukommen? Ich weiß, ich glaube, Jochen Schweizer war das, ne? Mit dem Garten, wo er sich dieses Tee house, so ein kleines Tee house gebaut hat oder so, and then dort sitzt, um runter zu kommen. Also, solche Orte. And that man, and this is Arbeit im Kopf, this is so high, that man bleibt and nichts anderes. And this is Übing. But it's so spannend. They say, we bought our geh um. Also, all the gedanken that we denken sind ja these feuillon synapsen. And am Anfang schlagen wir, ich stell me this immer for, we soon hackeball, durch einen Bush, durch einen Dschungel. And this is erstmal anstrengend. Aber je öfter ich das gehe, umso mehr wird es ein Trampelpfad und irgendwann eine Autobahn. And also this is einfach dieses immer wieder machen und das wirklich wollen. Weil wenn ich im Bett liege und denke, ich will einschlafen, aber ich will eigentlich nicht einschlafen, weil ich eigentlich noch das und das machen wirklich will, funktioniert es nicht. Ich muss es wirklich wollen. Ich muss wirklich sagen, nee, ich will jetzt. Das tut mir jetzt gut. Dann einen Grund finden, mich zu wieder mein Quatsch zu finden. Die kriege ich dich überzeugt. Ich krieg dich überzeugt, wenn ich jetzt nicht schlafe, wird morgen der Tag richtig, da kriege ich morgen nichts hin. Ich muss morgen was hinkriegen. Okay? Okay. Also verschiedene Methoden anwenden, die für einen funktionieren. Und das probieren, probieren, probieren.
SPEAKER_00Ja, ja, super schön. Superschön nochmal so zusammengefasst. Ja, jetzt vielleicht immer so zum Abschluss eine Frage. Du bist ja auch Mama, ja. Und jetzt mal, das hast du schon viele, sag ich mal, Erkenntnisse, Weisheiten, Erlebnisse jetzt hier geteilt. Jetzt in Anführungszeichen, ich meine, wir müssen ja irgendwann alle mal gehen von dieser Welt. Und alles, was du jetzt so gemacht hast, in Anführungszeichen wäre weg. Und du dürftest deiner Tochter nochmal irgendwie so drei Dinge mitgeben, ja, hinterlassen. Botschaften, Erkenntnisse, was auch immer. Was würde dir da so in den Kopf kommen? Was wären so drei Dinge, wo du sagst, das würde ich jetzt aus der ganzen Erfahrung, die du auch so gesammelt hast, von den ganzen Touren, Erlebnissen, was würdest du so deiner Tochter mitgeben wollen?
SPEAKER_01Vertraue dir selber. Es ist in dir. Es ist in dir, vertraue dir selber. Lass dir helfen und frage, sei nicht zu schüchtern und nicht zu fragen. Also lass dir helfen und frage. Und lebe deine Träume. Mach's einfach.
SPEAKER_00Mach's einfach. Ja, super. Toll, ja, also ich meine, was für Abschlussworte. Total schön. Also vor allen Dingen, ja, sich selber zu vertrauen, glaube ich, ist ganz, ganz viel wert. Und das, was du sagst und diesen Mut haben, was heißt Mut, ja? Aber vielleicht doch, glaube ich, für viele auch Mut, einfach zu fragen, ja, und ich glaube, die Träume zu leben, ist nie verkehrt, ja. Also, Verena, ich sag mal ganz herzlichen Dank für das tolle Gespräch und ich drück dir die Daumen für deine nächsten vier Bücher und für deine nächsten Reisen und sag danke.
SPEAKER_01Danke, das sage ich auch.